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Zusammenfassung: „Das Reh und der Pfau“ in drei Stichpunkten:
Das Reh Rita ist sehr neugierig und eifrig. Eines Tages findet sie am Fluss eine schillernde Feder, die dem Pfau Paul gehören muss. Als Rita zu ihm geht und die Feder zurückgibt, fragt sie ihn, wie seine Federn so schön sein könnten.
Paul sagt, dass die Federn ein Geschenk der Natur wären und er sie nicht selbst machte. Auf Ritas Enttäuschung hin ergänzt er, dass sie mit dem, was sie bereits hat, bestimmt auch Schönes machen kann.
Rita denkt ein wenig über diese Worte nach und beginnt, sich ihren eigenen bunten Kranz zu basteln. Mit diesem zeigt sie nicht nur, wie schön ihr Werk ist, sondern auch, wie wertvoll es durch die eigene Arbeit ist.
Neugierig, wie sie war, beschloss Rita, Paul zu besuchen und mehr über diese wunderschöne Feder zu erfahren. Als sie den prächtigen Pfau fand, sprang sie aufgeregt umher. „Hallo Paul! Ich habe eine deiner Federn gefunden. Sie ist so schön! Kannst du mir zeigen, wie man so etwas herstellt?“, fragte Rita mit leuchtenden Augen.
„Gibt es denn nichts, was ich selbst tun könnte, das genauso schön ist?“, fragte Rita, nun ein wenig entmutigt.
Paul beobachtete dies alles und war überrascht, wenn auch ein wenig beschämt. Er hatte die Fähigkeiten seiner Freundin unterschätzt und sich zu überheblich aufgeführt. Deshalb kam er zu Rita und sagte: „Rita, du hast mich eines Besseren belehrt. Dein Schmuck ist in der Tat einzigartig! Wahre Schönheit kann auch durch eigene Arbeit und Kreativität entstehen.“E-Mail eintragen und sofort unsere zehn schönsten Geschichten als PDF zum Ausdrucken bekommen. Danach jeden Freitag eine neue. Jederzeit abbestellbar, kein Spam.
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