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Zusammenfassung: „Der Fuchs und der Uhu“ in drei Stichpunkten:
In einem Wald lebt ein kleiner Fuchs namens Finnick, der für sein Leben gerne den anderen Tieren des Waldes Streiche spielt. Auch der alte Uhu Ulf ist vor seinen Streichen nicht sicher und verletzt sich bei einem von Finnicks Scherzen beinahe.
Als Finnick eines Abends in seinen Bau zurückkehrt, findet er diesen voller Spinnenweben und Spinnen vor. Er erschreckt sich und ist traurig, dass seine Freunde ihm einen Streich gespielt haben.
Finnick erkennt, dass er durch sein Handeln die anderen Tiere verletzt hat und beschließt, fortan niemanden mehr Streiche zu spielen, von denen er selbst nicht will, dass man sie ihm antun würde.
Am nächsten Tag lief Finnick nach einem weiteren Tag voller Scherze zurück zu seiner Höhle. Doch als er seine Höhle betrat, sah sie nicht mehr aus wie am Morgen, als er sie verlassen hatte. Ein riesiges Spinnennetz war von links nach rechts und von oben nach unten durch seinen gesamten Bau gespannt. Überall hingen falsche Spinnen, und Finnick, der sich vor Spinnen fürchtete, traute sich kaum, einen Schritt weiter in das Innere zu wagen. Verängstigt und verwirrt fragte er sich, wer ihm so etwas antun würde.
Finnick sah den Häher verletzt an. "Warum habt ihr mir so einen Streich gespielt?", fragte Finnick, als er die anderen Tiere des Waldes versammelt fand.
"Ich habe nicht realisiert, wie meine Streiche euch fühlen ließen. Es tut mir wirklich leid," gestand Finnick mit einem traurigen Blick. "Von jetzt an werde ich darauf achten, niemandem etwas zuzufügen, was ich selbst nicht erleben möchte." Die anderen Tiere lächelten gutmütig. „Ist schon okay, Finnick. Ich verzeihe dir“, sagte Meister Lampe und stupste Finnick sanft mit der Nase an. „Einmal und nie wieder, verstanden, Jungchen?“, grummelte Grimbert, doch Finnick sah, dass auch unter seiner finsteren Miene ein vergebendes Lächeln lag. „Einsicht ist ein guter Weg, dich zu bessern, junger Fuchs“, sagte Ulf und legte einen Flügel um Finnick. „Wenn du Zeit mit uns Tieren verbringen möchtest, dann lieber im Spiel als in einem bösen Streich.“E-Mail eintragen und sofort unsere zehn schönsten Geschichten als PDF zum Ausdrucken bekommen. Danach jeden Freitag eine neue. Jederzeit abbestellbar, kein Spam.
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