Vorlesen lassen
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Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.
Der Mond scheint nicht so hell wie sonst. „Was ist nur mit dem Mond los?“, fragt Hoppel sich und beschließt, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen — vielleicht, denkt er, beginnt heute Nacht sein eigenes Abenteuer.
Der Mond kann nicht leuchten, weil seine Sternenlichter verloren gegangen sind; ohne sie ist er dunkel und allein. Und wenn Hoppel mutig und klug ist, kann er sie vielleicht finden und zurückbringen.
Er habe gehört, die Sternenlichter seien in den tiefen Wald geflogen. Aber Hoppel solle vorsichtig sein, denn der Wald sei voller Geheimnisse. Danach schaut der Fuchs ihm nach, ein Lächeln im Gesicht, beeindruckt vom Mut des kleinen Hasen.
Weil die alten Bäume schlafen und nicht geweckt werden sollen. Frau Libelle führt ihn unter dem dichten Blätterdach hindurch, und ihre Flügel hinterlassen dabei eine Spur von funkelndem Staub.
Auf einer kleinen Lichtung hängen die Lichter in einem Netz zwischen zwei Bäumen. Frau Libelle löst das Netz von oben, während Hoppel von unten zieht. Schließlich sind die Lichter frei, umkreisen die beiden dankbar und steigen zum Himmel — und der Mond leuchtet heller als je zuvor.
Band 2 – Die schwebende Stadt
Wer bei dieser Geschichte in den Himmel geschaut hat, ist in Band 2 richtig: Emil und Henry finden eine alte Karte und steigen zu einer Stadt hinauf, die über den Wolken hängt.
Oder gleich alle sechs Bände: 79,00 € statt 90,00 €Hoppel bemerkt, dass der Mond nicht richtig leuchtet, und geht der Sache nach – eine Geschichte über Aufmerksamkeit, verpackt in eine Nachtwanderung. Sie eignet sich gut für Abende, an denen man vorher gemeinsam aus dem Fenster geschaut hat. Beim Vorlesen kann man die Frage „Was ist nur mit dem Mond los?" ruhig einmal in den Raum stellen und raten lassen, bevor es weitergeht.
Die Geschichte spielt nachts und ist trotzdem nicht unheimlich: Hoppel ist neugierig, nicht ängstlich, und trifft nur Freunde. Der Wald ist hier ein sicherer Ort.
Der letzte Absatz zeigt Hoppel schlafend und träumend, in dem sicheren Wissen, dass seine Freunde da sind. Wer diesen Satz zum Schluss langsam liest, endet mit Geborgenheit statt mit Abenteuer.
Weiter mit Der verlorene Stern und die Mondfee, Lina und die Mondblume und Die Katze, die den Mond einfangen wollte. Mehr über den Nachthimmel: Sternengeschichten. Alles Weitere: alle 274 Kindergeschichten.
Der junge Hase Hoppel bemerkt eines Abends, dass der Mond nicht richtig leuchtet, und macht sich mit seinen Freunden auf, um herauszufinden warum.
Etwa neun Minuten.
Nein. Hoppel ist neugierig statt ängstlich und trifft nur Freunde – der Wald ist hier ein sicherer Ort.
Ab etwa vier Jahren.
Ja. Der Schluss zeigt Hoppel schlafend und träumend, im Wissen, dass seine Freunde aufeinander aufpassen.
Ja, kostenlos unter der Geschichte, ohne Anmeldung.