Vorlesen lassen
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Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.
Er zählt die Sterne am Himmel. Dabei träumt er davon, ihnen nahe zu sein, ihre Geheimnisse zu lüften und vielleicht sogar einmal einen zu fangen.
Ein Stern fällt vom Himmel und landet im Feld hinter seinem Haus. Ohne zu zögern schnappt er sich seine Jacke und läuft hinaus, und nach längerer Suche findet er eine leuchtende Kugel, die eine sanfte Wärme ausstrahlt.
Er bedankt sich fürs Retten, sagt aber auch, dass er zurück an den Himmel müsse. Seine Aufgabe sei es, die Nacht für alle zu erleuchten.
Zum Spiegel des Himmels — einem ruhigen See auf einer Lichtung tief im Wald, in dem sich der ganze Sternenhimmel spiegelt. Von ihm hatte sein Großvater in seinen alten Legenden erzählt.
Der Stern schwebt nicht einfach davon, sondern teilt sich in tausend kleine Funken, die sanft auf den See herabregnen. Überall entstehen Lichtkreise, und der See wird zu einem lebendigen Spiegelbild des Himmels.
Band 2 – Die schwebende Stadt
Wer bei dieser Geschichte in den Himmel geschaut hat, ist in Band 2 richtig: Emil und Henry finden eine alte Karte und steigen zu einer Stadt hinauf, die über den Wolken hängt.
Oder gleich alle sechs Bände: 79,00 € statt 90,00 €Eli macht genau das, was viele Kinder abends tun: aus dem Fenster schauen und zählen. Das macht den Einstieg mühelos – man kann vorher gemeinsam nachsehen, ob heute Sterne zu sehen sind, und dann anfangen. Acht Minuten, ein klarer Bogen ohne Gefahr. Beim Vorlesen die Stelle mit der Sternschnuppe kurz stehen lassen; danach kommt fast immer die Frage, was man sich wünschen würde.
Die Geschichte hat keine Bedrohung – der Wunsch, einen Stern zu fangen, ist der ganze Motor. Sie wird gegen Ende zunehmend ruhig und nachdenklich.
Der Schluss ist ein Satz zum Behalten: Jeder kann auf seine eigene Weise Licht in die Dunkelheit bringen. Wer ihn langsam liest, gibt einem Kind einen guten letzten Gedanken mit.
Weiter mit Der Stern, der sein Licht verlegt hatte, Lina und die Mondblume und Das fliegende Bett. Mehr über den Nachthimmel: Sternengeschichten. Alles Weitere: alle 274 Kindergeschichten.
Eli zählt jeden Abend vor dem Einschlafen die Sterne und träumt davon, einen zu fangen. Eines Nachts fällt tatsächlich einer vom Himmel.
Etwa acht Minuten.
Ab etwa vier Jahren. Es gibt keine Gefahr und keinen Gegenspieler.
Ja. Sie beginnt am Fenster vor dem Zubettgehen und wird gegen Ende immer ruhiger.
Dass jeder auf seine eigene Weise Licht in die Dunkelheit bringen kann.
Ja, kostenlos und ohne Anmeldung unter der Geschichte.