Vorlesen lassen
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Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.
Ein einziger Stern fehlt — Noah, der immer ruhig und bedacht ist. Obwohl es nur einer ist, wirkt sich seine Abwesenheit auf das ganze Firmament aus, und der Mond ruft Luna zu sich und bittet sie, ihn zu suchen.
Die erste Gruppe hat Noah nicht gesehen und wünscht ihr viel Glück bei der Suche. Zwei andere Sterne aber haben ihn in Richtung Erde wandern sehen — und er habe betrübt ausgesehen.
Ein kleiner Glühwurm, der aus dem Schatten tritt und gesteht, er habe den Stern gesehen und nur ein wenig mit ihm spielen wollen. Er führt Luna über einen schmalen Pfad tief in den Wald bis zu einer verborgenen Höhle.
In der Höhle gesteht er unter Schluchzen: „Ich fühlte mich nutzlos, weil ich nicht so hell wie die anderen Sterne leuchte.“
Luna sagt, jeder Stern glänze auf seine Weise, sein Licht sei einzigartig, und die Sterne am Himmel brauchen ihn — außerdem habe Herr Mond sie extra losgeschickt, weil er ihn so vermisst. Der Glühwurm fügt hinzu, bei den Glühwürmern sei es genauso: Jeder leuchtet anders, aber zusammen strahlen sie hell und stark.
Band 2 – Die schwebende Stadt
Wer bei dieser Geschichte in den Himmel geschaut hat, ist in Band 2 richtig: Emil und Henry finden eine alte Karte und steigen zu einer Stadt hinauf, die über den Wolken hängt.
Oder gleich alle sechs Bände: 79,00 € statt 90,00 €Der Anfang ist eine der schönsten Stellen dieser Sammlung: Die Sterne unterhalten sich und lachen, und dadurch leuchten sie heller. Das ist ein Bild, das Kinder sofort verstehen. Zehn Minuten, keine Bedrohung – jemand fehlt, und alle suchen ihn. Wer beim Vorlesen die Stimmen der Sterne leise und plaudernd macht, hat den Ton getroffen.
Es gibt keinen Bösewicht – der Stern ist nicht entführt, er ist verloren gegangen, und alle helfen beim Suchen. Damit fehlt der Geschichte jede Zutat, die ein Kind wachhalten könnte.
Der Schluss wechselt vom Himmel auf die Erde: Ein Junge sieht seinen Lieblingsstern wieder und ruft nach seinem Vater. Diese letzte Szene spielt genau in der Situation, in der die Geschichte vorgelesen wird.
Weiter mit Der Mondhase und die Sternenlichter, Der Stern, der sein Licht verlegt hatte und Luisa und die Tanzpuppen. Mehr über den Nachthimmel: Sternengeschichten. Alles Weitere: alle 274 Kindergeschichten.
Am Nachthimmel fehlt plötzlich ein Stern. Der Mond und die Mondfee machen sich mit den anderen Sternen daran, ihn zu finden.
Etwa zehn Minuten.
Nein. Der Stern ist nicht entführt worden – er ist verloren gegangen, und alle helfen beim Suchen.
Ab etwa vier Jahren.
Sehr gut. Die letzte Szene zeigt ein Kind, das aus dem Fenster schaut und seinen Lieblingsstern wiederfindet.
Ja, kostenlos unter der Geschichte, ohne Anmeldung.