Vorlesen lassen
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Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.
Sie bleiben wie angewurzelt stehen, weil die Spitze des großen Weihnachtsbaums leer ist. „Der Stern! Er ist weg!“, ruft Lena — der große funkelnde Stern, der sonst immer dort oben sitzt, fehlt.
Einige glauben, der Wind habe den Stern heruntergeweht. Andere denken an einen üblen Streich von Kindern aus dem Nachbardorf. Und manche befürchten sogar, der Weihnachtsmann sei verärgert und habe ihn mitgenommen.
Auf einer Lichtung steht ein alter Mann mit langem weißem Bart und einem mit Sternen verzierten Umhang, der sie bereits erwartet hat. Er lässt eine goldene Kugel los und sagt, sie sollten dem Pfad der tanzenden Lichter folgen.
Sie müssen sich ihrer größten Furcht stellen: Lena steht in der Dunkelheit, Max wird von Spinnen umringt, Sophie steht am Rand einer tiefen Schlucht und Luis hört unheimliche Geräusche. Sie halten sich an den Händen und ermutigen einander — und als sie die Augen wieder öffnen, steht dort ein leuchtender Wegweiser.
In der Höhle sitzt der kleine Wichtel Noel neben dem Stern und weint. Er hat ihn gestohlen, weil er sich so einsam gefühlt hat und in der Höhle niemanden zum Feiern hatte. Die Kinder laden ihn ins Dorf ein, und er gibt den Stern zurück.
Band 2 – Die schwebende Stadt
Wer bei dieser Geschichte in den Himmel geschaut hat, ist in Band 2 richtig: Emil und Henry finden eine alte Karte und steigen zu einer Stadt hinauf, die über den Wolken hängt.
Oder gleich alle sechs Bände: 79,00 € statt 90,00 €Vierzehn Minuten, ein verschneites Dorf, ein Suchauftrag – das ist die dichteste Weihnachtsgeschichte dieser Sammlung und braucht einen Abend, an dem Zeit ist. Der Anfang ist reine Atmosphäre: Schneeflocken, Lichterketten, Plätzchenduft. Wer diesen ersten Teil ausgiebig liest, hat die halbe Wirkung schon erreicht. Gut teilbar an der Stelle, an der die Kinder losziehen.
Die Suche verläuft ohne echte Gefahr – niemand verirrt sich, niemand ist böse. Die Spannung entsteht aus dem Fehlen des Sterns, nicht aus einer Bedrohung.
Der Schluss ist ein Fest mit Lachen, Gesang und Essen und formuliert am Ende, worum es ging: Freundschaft, Mitgefühl, Zusammenhalt. Eine ruhige, satte Stimmung zum Abschluss des Abends.
Weiter mit Lena und der Weihnachtsstern, Die Weihnachtsbäckerei der Tiere und Niklas und der Wunschzettel. Alles zum Fest: Weihnachtsgeschichten. Alles Weitere: alle 274 Kindergeschichten.
Kurz vor Weihnachten fehlt der Stern über dem verschneiten Dorf. Die Kinder machen sich auf die Suche und finden dabei mehr als nur den Stern.
Etwa vierzehn Minuten – eine der längsten Geschichten bei uns. Gut teilbar an der Stelle, an der die Kinder losziehen.
Ab etwa fünf Jahren, weil sie lang ist und mehrere Stationen hat.
Nein. Niemand verirrt sich, niemand ist böse – die Spannung entsteht allein daraus, dass der Stern fehlt.
Ja. Der Anfang ist reine Vorweihnachtsstimmung mit Schnee, Lichterketten und Plätzchenduft.
Ja, kostenlos und ohne Anmeldung unter der Geschichte.