Vorlesen lassen
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Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.
Sie liebt es zu malen — Landschaften und Porträts, die das Leben im Königreich in aller Pracht einfangen. Im Königreich gilt Malen aber nicht als passende Beschäftigung für eine Prinzessin, die anderen lernen königliche Etikette und alte Geschichten.
Sanft, aber bestimmt sagt er: „Clara, eine Prinzessin muss sich auf ihre Pflichten konzentrieren. Malen ist ein hübsches Hobby, aber es wird dir nicht helfen, eine weise Königin zu werden.“ Clara nickt nur und seufzt leise, weil ihr das Malen doch so viel Freude macht.
Hinter der Tür liegt ein Raum voller Farbdosen, Leinwände und Gemälde — ein echtes Atelier. Clara war noch nie dort oben und kann kaum glauben, dass es so einen Raum gibt. Veronica sagt, sie dürfe ihn gern nutzen, und sie kümmere sich um den Vater.
Zuerst klingt seine Stimme nicht glücklich, und er fragt, warum sie ihre Zeit mit diesen Zeichnungen verbringt. Dann betrachtet er die Bilder genauer, die Stirn in Falten gelegt — und je länger er schaut, desto mehr erkennt er die Schönheit in den Pinselstrichen seiner Tochter. Am Ende sagt er, das ganze Königreich solle sie sehen.
Menschen strömen von überall her und staunen über die Farben und die Lebendigkeit der Bilder. Danach ist das ganze Königreich inspiriert: Viele Bewohner greifen selbst zum Pinsel und zeigen ihre Kunstwerke stolz auf den Straßen. Von da an gibt es jedes Jahr eine Ausstellung.
Band 2 – Die schwebende Stadt
Luna kommt in Band 2 dazu – sie kennt sich in der schwebenden Stadt aus, und ohne sie kämen Emil und Henry dort nicht weit. Kein Kleiderthema, sondern jemand, der weiß, was zu tun ist.
Oder gleich alle sechs Bände: 79,00 € statt 90,00 €Clara ist eine Prinzessin, die sich nicht dafür interessiert, eine zu sein – das allein macht die Geschichte für viele Kinder interessant, die auch etwas anderes mögen als das, was von ihnen erwartet wird. Zehn Minuten, kein Streit, der wehtut. Am Ende richtet der König sogar eine Ausstellung ein; die Erwachsenen sind hier keine Gegner, sondern lernen dazu.
Es gibt keinen Streit und keine Strafe – Clara wird nicht bestraft, sondern am Ende unterstützt. Das hält die Geschichte über die ganzen zehn Minuten friedlich.
Der Schluss ist ein Fest, bei dem alle kommen und Claras Bilder anschauen. Ein zufriedenes, helles Ende ohne offene Fragen – gut für den Abend.
Weiter mit Der Ostermalwettbewerb, Die Prinzessin auf der Erbse und Luisa und die Tanzpuppen. Mehr Ruhiges: Geschichten zum Einschlafen. Alles Weitere: alle 274 Kindergeschichten.
Prinzessin Clara interessiert sich nicht für Etikette und alte Geschichten, sondern fürs Malen. Am Ende richtet der König eine jährliche Ausstellung für sie ein.
Etwa zehn Minuten.
Ab etwa vier Jahren.
Nein. Clara wird nicht bestraft – die Erwachsenen lernen dazu und unterstützen sie am Ende.
Für Kinder, die etwas anderes mögen als das, was von ihnen erwartet wird.
Ja, kostenlos und ohne Anmeldung unter der Geschichte.