Die Weihnachtsbäckerei der Tiere

Die Weihnachtsbäckerei der Tiere

Es war eine kalte, klare Winternacht im Wald. Der Vollmond schien auf die schneebedeckten Tannen und Fichten, die wie stille Wächter in der Dunkelheit standen. Die Äste der Bäume bogen sich unter der Last des glitzernden Schnees, der wie Diamanten im Mondlicht funkelte. Eine friedliche Stille lag über der Landschaft, nur unterbrochen vom gelegentlichen Knacken des Eises und dem sanften Rauschen des Windes.

Die Tiere des Waldes waren damit beschäftigt, sich auf die bevorstehende Weihnachtszeit vorzubereiten. Eichhörnchen sammelten fleißig Nüsse und versteckten sie in ihren Vorratskammern, während die Vögel nach roten Beeren suchten, um ihre Nester zu schmücken. Die Hasen hoppelten durch den Schnee und suchten nach leckeren Kräutern und Zweigen, um sich ein gemütliches Winterlager zu bauen. Selbst die sonst so scheuen Rehe wagten sich aus dem Dickicht und beobachteten das Treiben mit neugierigen Augen.

Inmitten der Vorbereitungen entdeckte die kleine Maus Mina plötzlich etwas Ungewöhnliches. Tief im Wald, an einer Stelle, an der sie noch nie zuvor gewesen war, schimmerte ein warmes Licht durch die Bäume. Neugierig näherte sie sich und stieß auf eine geheimnisvolle Tür, die wie aus dem Nichts aufgetaucht war. Die Tür war mit glitzernden Sternen und Zuckerstangen verziert und schien in einem magischen Licht zu erstrahlen.

Aufgeregt lief Mina zurück zu den anderen Tieren und berichtete von ihrer Entdeckung. „Kommt schnell, ihr müsst das sehen!“, rief sie. Die Tiere folgten ihr neugierig und versammelten sich vor der geheimnisvollen Tür. Sie staunten über die wunderschönen Verzierungen und wunderten sich, wohin diese Tür wohl führen mochte.

Der Fuchs Felix trat näher heran und las die Inschrift über dem Türrahmen: „Willkommen in der Weihnachtsbäckerei der Tiere“. Die Augen der Tiere weiteten sich vor Überraschung und Aufregung. Eine Weihnachtsbäckerei? Hier im Wald? Das musste ein Traum sein!

Die Weihnachtsbäckerei der Tiere – gut zu wissen

  • Vorlesedauer: etwa 13 Minuten
  • Zum Vorlesen: ab etwa 3 Jahren
  • Zum Ausdrucken: weiter unten kostenlos als PDF, ohne Anmeldung
  • Zuletzt überarbeitet: 7. September 2026

Hier beginnt die Geschichte

Zögernd, aber voller Neugier, beschlossen die Tiere, die Tür zu öffnen und zu sehen, was sich dahinter verbarg. Mit klopfenden Herzen und einem Kribbeln im Bauch legten sie ihre Pfoten auf die Türklinke und drückten sie langsam herunter. Als die Tür aufschwang, wurden sie von einem warmen Licht und dem himmlischen Duft von frisch gebackenen Plätzchen empfangen. Voller Staunen und Ehrfurcht betraten die Tiere die Weihnachtsbäckerei.

Als die Tiere die Schwelle zur Weihnachtsbäckerei überquerten, blieben sie vor Staunen stehen. Die Backstube war ein Wunderland aus glitzernden Lichtern, funkelnden Schneeflocken und dem verführerischen Duft von Zimt und Vanille. Die Wände waren mit bunten Girlanden geschmückt und in der Mitte des Raumes stand ein riesiger Weihnachtsbaum, der bis zur Decke reichte. Überall funkelten Lichter und glitzernde Zuckerstreusel bedeckten die Arbeitsflächen.

Jedes Tier hatte seine Lieblingszutat mitgebracht, um etwas Besonderes zur Weihnachtsbäckerei beizutragen. Das Eichhörnchen Karl trug stolz einen Sack voller knackiger Nüsse, die es den ganzen Herbst über gesammelt hatte. Der Fuchs Felix hatte einen Korb mit saftigen, roten Beeren dabei, die er in den verschneiten Büschen gefunden hatte. Der Bär Bruno schleppte einen riesigen Honigtopf, den er als seinen wertvollsten Schatz hütete. Die Maus Mina huschte aufgeregt umher und entdeckte eine Tüte voller dunkler Schokoladenstückchen, die sie mit ihren kleinen Pfoten kaum tragen konnte.
Die Weihnachtsbäckerei der Tiere Auch die anderen Tiere hatten besondere Gaben mitgebracht. Die Eule Emma trug einen Beutel mit duftenden Gewürzen wie Zimt, Muskat und Nelken, während der Hase Hoppel einen Korb voller frischer Möhren und Äpfel dabei hatte. Das Reh Rosi hatte sogar eine Schüssel mit glitzerndem Puderzucker gefunden, der wie frisch gefallener Schnee aussah.

Die Tiere versammelten sich um den großen Tisch in der Mitte der Backstube und legten ihre Zutaten darauf. Sie bestaunten die Vielfalt der Aromen und Farben und konnten es kaum erwarten, mit dem Backen zu beginnen. Die Eule Emma flog zur Decke hinauf und bewunderte die festliche Dekoration. „Seht nur, wie wunderschön es hier ist!“, rief sie begeistert.

Mit leuchtenden Augen und vor Aufregung zitternden Pfoten machten sich die Tiere bereit, gemeinsam die leckersten Weihnachtsleckereien zu backen, die der Wald je gesehen hatte. Sie wussten, dass sie mit ihren einzigartigen Zutaten und ihrer Liebe zum Detail etwas ganz Besonderes erschaffen würden.
Die Weihnachtsbäckerei der Tiere Voller Begeisterung stürzten sich die Tiere in das große Backabenteuer. Sie schnappten sich Schüsseln, Löffel und Backformen und begannen, die Zutaten zu mischen und zu kneten. Das Eichhörnchen Karl knackte eifrig Nüsse, während der Fuchs Felix die Beeren zu einem leckeren Mus zerdrückte. Der Bär Bruno rührte den Honig in den Teig und die Maus Mina verteilte die Schokoladenstückchen mit ihren flinken Pfoten.

Doch schnell merkten die Tiere, dass das Backen gar nicht so einfach war, wie sie gedacht hatten. Jeder hatte seine eigene Vorstellung davon, wie die perfekten Plätzchen aussehen sollten. Karl bestand darauf, noch mehr Nüsse in den Teig zu mischen, während Felix auf die Beeren schwor. Bruno war überzeugt, dass der Honig die wichtigste Zutat war und Mina konnte einfach nicht genug Schokolade bekommen. Es herrschte ein Durcheinander in der Backstube, als jeder versuchte, seine Lieblingszutat in den Mittelpunkt zu rücken.

Mehl wirbelte durch die Luft und bedeckte die Tiere von Kopf bis Pfote. Teig klebte an Schnauzen und Schwänzen, und die ersten Plätzchen sahen eher aus wie kleine Klumpen als wie die perfekten Kreationen, die sie sich vorgestellt hatten. Aber die Tiere hatten so viel Spaß, dass es ihnen nichts ausmachte. Sie lachten über ihre missglückten Versuche und probierten immer wieder neue Kombinationen aus.

Die Eule Emma versuchte, Ordnung in das Chaos zu bringen, indem sie jedem Tier eine Aufgabe zuteilte. Doch irgendwie endete sie selbst mit einem Zuckerguss-Schnurrbart im Gesicht, was die anderen Tiere zum Kichern brachte. Der Hase Hoppel hüpfte aufgeregt um den Tisch herum und naschte von jedem Teig, während das Reh Rosi versuchte, die fertigen Plätzchen mit dem Puderzucker zu bestäuben, aber stattdessen eine riesige Staubwolke verursachte.
Die Weihnachtsbäckerei der Tiere Inmitten des fröhlichen Durcheinanders merkten die Tiere, dass ihnen die Zusammenarbeit schwerer fiel als gedacht. Jeder wollte seine eigenen Ideen durchsetzen und die Kontrolle über die Rezepte behalten. Doch langsam wurde ihnen klar, dass sie nur gemeinsam die leckersten Plätzchen backen konnten. Sie begannen, sich gegenseitig zu helfen, Tipps auszutauschen und die Stärken des anderen zu schätzen.

Das Eichhörnchen Karl half dem Fuchs Felix beim Verteilen der Beeren, während der Bär Bruno der Maus Mina zeigte, wie man den perfekten Schokoladenüberzug macht. Die Eule Emma flog von Tier zu Tier und gab hilfreiche Tipps, während der Hase Hoppel und das Reh Rosi gemeinsam den Puderzucker auf den fertigen Plätzchen verteilten.

Nach und nach füllte sich die Backstube mit dem verführerischen Duft von frisch gebackenen Plätzchen und die Tiere strahlten vor Stolz über ihre Kreationen. Auch wenn nicht alles perfekt war, hatten sie gelernt, dass das Wichtigste am Backen der Spaß und die Freude am gemeinsamen Tun waren.

Als die letzten Plätzchen aus dem Ofen kamen, staunten die Tiere über die Vielfalt und Schönheit ihrer Kreationen. Es gab Nuss-Plätzchen, Beeren-Törtchen, Honig-Kekse und Schokoladen-Häufchen. Jedes Gebäck war einzigartig und schmeckte himmlisch. Gemeinsam hatten sie die leckersten Weihnachtskreationen erschaffen und eine unvergessliche Zeit in der Weihnachtsbäckerei erlebt.

Als die letzten Plätzchen abgekühlt waren, versammelten sich die Tiere um den festlich geschmückten Weihnachtsbaum in der Mitte der Backstube. Sie hatten beschlossen, gemeinsam Weihnachten zu feiern und die Früchte ihrer harten Arbeit zu teilen.
Jedes Tier hatte eine Auswahl seiner liebevoll gebackenen Leckereien auf bunten Tellern angerichtet. Sie reichten die Teller herum, probierten von den köstlichen Kreationen der anderen und lobten sich gegenseitig für ihre Kunstfertigkeit. Die Maus Mina strahlte vor Glück, als alle von ihren Schokoladen-Häufchen schwärmten, während der Bär Bruno stolz seine Honig-Kekse präsentierte.

Inmitten des Festmahls hielten die Tiere inne und schauten sich dankbar an. Sie erkannten, wie viel sie in der Weihnachtsbäckerei gelernt hatten, nicht nur über das Backen, sondern auch über Freundschaft, Zusammenhalt und die Freude am Teilen. Mit strahlenden Augen und vollen Bäuchen stimmten die Tiere Weihnachtslieder an und feierten bis tief in die Nacht hinein. Sie waren dankbar für die magische Weihnachtsbäckerei, die sie zusammengebracht und ihnen gezeigt hatte, was wirklich wichtig war.

Als der Morgen graute und die ersten Sonnenstrahlen durch die Bäume fielen, bemerkten die Tiere, dass die Weihnachtsbäckerei langsam verblasste. Die glitzernden Lichter und die funkelnden Schneeflocken verschwanden nach und nach, bis die Tiere sich wieder im verschneiten Wald wiederfanden.

Doch die Erinnerung an die magische Nacht würde für immer in ihren Herzen bleiben. Sie erinnerten sich an das fröhliche Lachen, die köstlichen Düfte und die wertvolle Lektion, die sie gelernt hatten. Die Freundschaft und der Zusammenhalt, die sie in der Weihnachtsbäckerei erfahren hatten, würden sie auf ewig begleiten.

Mit einem Lächeln auf den Lippen und der Vorfreude auf das nächste Weihnachtsfest machten sich die Tiere auf den Heimweg, dankbar für das unvergessliche Erlebnis, das sie miteinander geteilt hatten.

Weißt du noch?

Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.

  1. 1Was entdeckt die kleine Maus Mina tief im Wald?

    An einer Stelle, an der sie noch nie war, schimmert ein warmes Licht durch die Bäume. Dort steht wie aus dem Nichts eine geheimnisvolle Tür, verziert mit glitzernden Sternen und Zuckerstangen.

  2. 2Was steht über dem Türrahmen, und wer liest es vor?

    Der Fuchs Felix tritt näher und liest die Inschrift: „Willkommen in der Weihnachtsbäckerei der Tiere“. Da werden die Augen der Tiere ganz groß — eine Bäckerei, hier im Wald, das muss ein Traum sein.

  3. 3Welche Zutaten bringen die Tiere mit?

    Das Eichhörnchen Karl einen Sack voller Nüsse, der Fuchs Felix einen Korb mit roten Beeren und der Bär Bruno einen riesigen Honigtopf. Mina findet eine Tüte mit dunklen Schokoladenstückchen, die Eule Emma bringt Zimt, Muskat und Nelken, der Hase Hoppel Möhren und Äpfel, und das Reh Rosi eine Schüssel mit Puderzucker, der aussieht wie frisch gefallener Schnee.

  4. 4Warum gibt es beim Backen erst einmal ein großes Durcheinander?

    Jeder will seine Lieblingszutat in den Mittelpunkt rücken: Karl noch mehr Nüsse, Felix die Beeren, Bruno den Honig und Mina einfach mehr Schokolade. Mehl wirbelt durch die Luft, Teig klebt an Schnauzen und Schwänzen, und die ersten Plätzchen sehen eher aus wie kleine Klumpen.

  5. 5Was passiert mit der Bäckerei, als der Morgen graut?

    Die glitzernden Lichter und die funkelnden Schneeflocken verschwinden nach und nach, bis die Tiere wieder im verschneiten Wald stehen. Geblieben ist die Erinnerung an das Lachen, die Düfte und daran, wie gut sie am Ende zusammengearbeitet haben.

Wörter aus der Geschichte

Vorratskammern
geheime Verstecke, in denen Tiere ihr Futter für den Winter aufbewahren
Dickicht
eine Stelle im Wald, an der die Büsche so dicht stehen, dass man kaum durchkommt
Inschrift
ein Schriftzug, der fest in etwas eingeritzt oder daraufgemalt ist
Girlanden
lange bunte Ketten, die man zum Schmücken aufhängt
Puderzucker
ganz fein gemahlener Zucker, der wie Staub aussieht

Zum Weitererzählen

  • Erst will jedes Tier seine eigene Zutat durchsetzen, später helfen sie sich gegenseitig. Was hat sich dazwischen wohl verändert?
  • Die Plätzchen sehen zuerst aus wie kleine Klumpen, und alle lachen darüber. Wie ist das, wenn etwas nicht so wird wie geplant?
  • Hinter der Tür ist eine ganze Bäckerei. Was hätte hinter einer solchen Tür sonst noch sein können?
  • Wenn du eine Lieblingszutat zum Backen mitbringen dürftest — welche wäre das, und was würdet ihr daraus machen?
Passend zu dieser Geschichte

Band 1 – Die magische Rüstung der Drachenfelsen

Ritter Emil und Zauberer Henry sind Brüder: der eine geht voran, der andere denkt nach. In Band 1 finden sie an den Drachenfelsen eine Rüstung, die nur trägt, wer sie sich verdient hat. Der Einstieg in die Reihe.

Oder gleich alle sechs Bände: 79,00 € statt 90,00 €

Die Weihnachtsbäckerei der Tiere vorlesen – so wird der Abend rund

Der erste Absatz ist reine Winternacht: Vollmond, verschneite Tannen, Knacken im Eis. Wer ihn langsam liest, hat das Zimmer schon halb verwandelt. Dreizehn Minuten, und die Handlung ist im Grunde ein gemeinsames Backen – ohne Konflikt, ohne Wettbewerb. Gut geeignet für einen Dezemberabend, an dem selbst gebacken wurde; die Geschichte riecht dann doppelt.

Warum „Die Weihnachtsbäckerei der Tiere" zum Einschlafen passt

Es gibt keinen Konflikt, keinen Wettbewerb und keine Gefahr. Die Geschichte ist eine Aneinanderreihung schöner Bilder, gehalten von einer gemeinsamen Aufgabe.

Der Schluss schickt die Tiere satt und zufrieden nach Hause, mit Vorfreude auf das nächste Jahr. Ein warmes, rundes Ende ohne Nachhall, der wachhält.

Wenn „Die Weihnachtsbäckerei der Tiere" gefallen hat

Weiter mit Der kleine Tannenbaum, Weihnachten auf dem Bauernhof und Mias magische Schlittenfahrt. Alles zum Fest: Weihnachtsgeschichten. Alles Weitere: alle 274 Kindergeschichten.

Häufige Fragen zu Die Weihnachtsbäckerei der Tiere

Worum geht es in „Die Weihnachtsbäckerei der Tiere"?

In einer klaren Winternacht treffen sich die Tiere des Waldes, um gemeinsam für Weihnachten zu backen.

Wie lange dauert das Vorlesen?

Etwa dreizehn Minuten.

Ab welchem Alter eignet sie sich?

Ab etwa vier Jahren. Es gibt keinen Konflikt und keinen Wettbewerb.

Wann passt sie am besten?

An einem Dezemberabend, an dem selbst gebacken wurde – dann riecht die Geschichte doppelt.

Ist sie ruhig genug für den Abend?

Ja. Sie besteht im Kern aus schönen Bildern und einer gemeinsamen Aufgabe, nicht aus Spannung.

Gibt es die Geschichte als PDF?

Ja, kostenlos und ohne Anmeldung unter der Geschichte.

Download als PDF

Morgen Abend weiterlesen? Ritter Emil und Zauberer Henry gibt es gedruckt – sechs Bände zum Vorlesen ab vier Jahren, alle sechs zusammen 79,00 € statt 90,00 €.

Noch mehr Geschichten für heute Abend

Diese Geschichte ist eine von 214 kostenlosen Gute-Nacht-Geschichten auf emhema.de – alle zum Vorlesen und als PDF zum Ausdrucken.

  • Den 23. mit Kugelschreiber eingetragen

    Der längste Dezember

    7 Minuten Vorlesezeit

    Im Jahr, in dem Mattea zwölf wird, dauert der Dezember gefühlt neun Wochen. Es liegt daran, dass ihr Vater seit August in einer anderen Stadt arbeitet und erst am 23. kommt. Die drei...

  • Drei Wochen alt und über der Heizung

    Der Kranz, der zu früh brannte

    4 Minuten Vorlesezeit

    Am vierten Advent brennen vier Kerzen auf einem Kranz, der seit drei Wochen auf der Heizung steht. Als alle kurz in der Küche sind, fängt er an zu brennen. Was dann passiert, dauert ...

  • Neunzig Minuten, immer gleich

    Der zweite Advent bei Frau Kroll

    4 Minuten Vorlesezeit

    Jedes Jahr am zweiten Advent besucht Familie Doric die Nachbarin von gegenüber, und jedes Jahr findet Elin das schrecklich. In diesem Jahr fällt der Besuch aus, weil Frau Kroll im Kr...

  • Der Dezember ist der längste Monat

    Warten ist ein Beruf

    4 Minuten Vorlesezeit

    Am 2. Dezember erklärt Jost, dass Warten das Schlimmste sei, was es gibt. Sein Onkel, der bei der Bahn arbeitet, widerspricht ihm. Er zeigt ihm etwas, das Jost danach vier Wochen lan...

  • Der Kranz steht in der Mitte

    Das Wachs auf dem Tisch

    3 Minuten Vorlesezeit

    Am dritten Advent kippt eine Kerze um, und auf dem Esstisch liegt ein Fleck aus rotem Wachs. Der Tisch gehört der Familie seit vier Generationen. Was danach passiert, ist deutlich we...

  • Sechs Sorten auf dem Tisch

    Die Plätzchen, die keiner mochte

    3 Minuten Vorlesezeit

    Jedes Jahr backt Oma Rethmeier Anisplätzchen, und jedes Jahr isst sie niemand. In diesem Jahr sagt es ihr jemand. Was dann passiert, hätte niemand vorhergesehen.