Vorlesen lassen
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Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.
Er legt die Schere beiseite und fragt, ob eigentlich schon einmal jemand daran gedacht hat, dem Weihnachtsmann eine Freude zu machen. Der arbeite so hart dafür, dass alle Kinder glücklich sind — vielleicht könne man ihm dieses Jahr einfach mal danke sagen.
Emma schlägt einen bunten Schal vor, aber Ben meint, davon habe er schon viele. Leo will ein Bild malen, doch Miriam findet, Bilder bekomme der Weihnachtsmann jedes Jahr genug. Auch eine Tasse mit Rentieren und selbst gebackene Plätzchen passen nicht richtig.
Sie sagt, sie dürften nicht nur überlegen, was der Weihnachtsmann gebrauchen könnte, sondern was wirklich von Herzen kommt. Dann flüstert sie den anderen ihren Plan zu, und je länger sie zuhören, desto mehr strahlen ihre Gesichter.
In Bens Werkstatt sägen sie Holzbretter zurecht, hämmern sie zusammen und schrauben glänzende Kufen an. Emma und Miriam nähen weiche Kissen und Decken, Leo malt Rentiere und Schneeflocken auf die Seitenwände, Ben bringt vorne eine große rote Schleife an, Miriam befestigt kleine Glocken an den Kufen, und Emma bastelt eine Laterne für den Weg durch die Winternacht.
Erst bleibt er überrascht stehen und fragt: „Was ist denn das?“ Dann ist er sichtlich gerührt, umarmt die Kinder mit Tränen in den Augen und lädt sie zu einer Runde in seinem neuen Schlitten ein — die Glöckchen klingeln, und der Mond scheint hell.
Band 2 – Die schwebende Stadt
Wer bei dieser Geschichte in den Himmel geschaut hat, ist in Band 2 richtig: Emil und Henry finden eine alte Karte und steigen zu einer Stadt hinauf, die über den Wolken hängt.
Oder gleich alle sechs Bände: 79,00 € statt 90,00 €Die Frage der Geschichte ist so gut, dass Kinder von selbst mitdenken: Was schenkt man jemandem, der allen anderen etwas bringt? Stellen Sie sie vor dem Weiterlesen einmal in den Raum. Zwölf Minuten, viel Vorweihnachtsatmosphäre mit Lichtern, Plätzchen und Punsch. Gut teilbar an der Stelle, an der die vier ihren Plan fassen.
Es gibt keine Gefahr und keinen Zeitdruck – die vier Kinder haben eine Idee und setzen sie um. Die Geschichte lebt von Atmosphäre, nicht von Spannung.
Der Schluss ist ein Abschiedsbild am Nachthimmel: Der Schlitten hebt ab und verschwindet zwischen den Sternen. Ein ruhiges, weites Ende – gut geeignet, um danach das Licht auszumachen.
Weiter mit Niklas und der Wunschzettel, Der Schneemann, der Weihnachten rettete und Lena und der Weihnachtsstern. Alles zum Fest: Weihnachtsgeschichten. Alles Weitere: alle 274 Kindergeschichten.
Ben und seine Freunde Leo, Emma und Miriam überlegen, was man jemandem schenkt, der allen anderen etwas bringt – und setzen ihre Idee um.
Etwa zwölf Minuten. Gut teilbar an der Stelle, an der die vier ihren Plan fassen.
Ab etwa vier Jahren. Es gibt keine Gefahr und keinen Zeitdruck.
Sehr gut. Die Geschichte lebt von Lichtern, Plätzchenduft und Punsch – sie ist reine Vorweihnachtszeit.
Ja, unbedingt. Stellen Sie die Frage aus dem Titel vor dem Weiterlesen einmal in den Raum.
Ja, kostenlos und ohne Anmeldung unter der Geschichte.