Vorlesen lassen
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Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.
Kein Spielgerät, sondern ein verlassenes Piratenschiff, das nur darauf wartet, die Segel zu setzen. Tim klettert an Bord, stellt sich aufs Deck und ruft: „Ahoi, Piraten!“
Julia und Felix, zwei Geschwister. Ganz schüchtern fragen sie fast gleichzeitig: „Können wir mit dir spielen?“ Tim ruft sie sofort an Bord, denn es gibt einen großen Schatz zu finden.
Einen alten, kunstvoll verzierten Schlüssel, der auf einem Moosbett liegt. Tim steckt ihn ein — er ist sich sicher, dass sich damit noch eine große Schatztruhe öffnen lässt.
Die Truhe liegt unter einem uralten Baum. Felix und Tim befreien sie von den Wurzeln, Julia schließt sie mit dem Schlüssel auf. Drinnen funkeln Gold, Edelsteine und Diamanten, dazwischen seltene Muscheln, leuchtende Steine und teurer Schmuck.
Dass sie sich morgen wieder hier treffen. Tim sagt: „Und wer weiß, welche Schätze wir dann entdecken werden.“ Abends im Bett träumt er von unentdeckten Inseln.
Band 6 – Die Piratenbrüder
Für die nächste Seefahrt: In Band 6 segeln Emil und Henry mit einer Piratenmannschaft los, in der jeder eine eigene Aufgabe hat. Sturm, Schatzsuche und Inselbewohner inklusive.
Oder gleich alle sechs Bände: 79,00 € statt 90,00 €Tim geht auf den Spielplatz und wird dort zum Kapitän – die Geschichte macht sichtbar, was Kinder ohnehin ständig tun. Das ist ihr Wert: Sie nimmt das Spielen ernst, statt es aufzulösen. Zehn Minuten, viel Bewegung im ersten Teil und ein sehr ruhiger Schluss. Beim Vorlesen lohnt sich der Kontrast: laut auf See, leise im Bett.
Es gibt keine echte Gefahr – die Seefahrt findet auf dem Spielplatz statt, und die Eltern sind in der Nähe. Die Geschichte ist ein Spiel, kein Risiko.
Der Schluss ist der eigentliche Grund, sie abends zu lesen: Die Sterne gehen auf, Tim liegt erschöpft im Bett und träumt von Seefahrten. Genau der Übergang, den ein Abend braucht.
Weiter mit Kapitänin Kunterbunt und ihre Crew, Der Pirat, der nicht schwimmen konnte und Die mysteriöse Schatzkarte. Mehr vom Meer: Meergeschichten. Alles Weitere: alle 274 Kindergeschichten.
Tim darf nachmittags auf den Spielplatz – und macht daraus eine Seefahrt mit eigener Crew. Am Abend liegt der Kapitän erschöpft im Bett.
Etwa zehn Minuten.
Nein. Die Seefahrt findet auf dem Spielplatz statt – es ist ein Spiel, kein Risiko.
Ab etwa vier Jahren.
Ja. Der erste Teil ist munter, der Schluss sehr ruhig: Sterne, Bett, Träume von Seefahrten.
Ja, kostenlos und ohne Anmeldung unter der Geschichte.