Vorlesen lassen
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Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.
Sie wohnt in einem warmen, kuscheligen Nest unter den Wurzeln einer alten Eiche. Doch sobald es dunkel wird, hat sie Angst: Jedes Knistern eines Blattes und jedes Rascheln im Gebüsch lässt ihr kleines Mäuseherz schneller schlagen.
Lila nimmt Mias Pfote in ihre und sagt, die Nacht sei voller Wunder und nichts, wovor man sich fürchten muss. Vielleicht brauche Mia nur einen Freund, der ihr zeigt, dass es auch im Dunkeln viel Schönes zu entdecken gibt.
Das weise, alte Eulenpaar Olga und Hugo, das hoch oben in den Bäumen lebt. Hugo sagt: „Die Dunkelheit ist wie eine Leinwand, auf der die Natur ihre schönsten Werke malt.“
Sie lernt, wie man die Sterne als Wegweiser nutzt und wie das leise Plätschern eines Baches den Weg zum Wasser verrät. Und sie hört auf einmal das Zirpen der Grillen und das Flüstern der Blätter — Geräusche, die es am Tag gar nicht gibt.
Sie gibt eine Party unter dem Sternenhimmel. Die Tiere sammeln Glühwürmchen in klaren Gläsern als Laternen, streuen Blütenblätter aus und decken einen Festtisch mit Nüssen, Pilzen und Beeren. Igel, Füchse und Eichhörnchen kommen und tanzen die ganze Nacht.
Band 2 – Die schwebende Stadt
Wer bei dieser Geschichte in den Himmel geschaut hat, ist in Band 2 richtig: Emil und Henry finden eine alte Karte und steigen zu einer Stadt hinauf, die über den Wolken hängt.
Oder gleich alle sechs Bände: 79,00 € statt 90,00 €Diese Geschichte ist für Kinder gemacht, die Angst im Dunkeln haben – und sie geht das Thema direkt an, statt es zu umgehen. Mia hat Angst, und sie überwindet sie nicht allein, sondern mit Freunden. Zehn Minuten. Der Schlusssatz über die Sterne eignet sich gut, um ihn ein zweites Mal zu wiederholen, wenn das Licht ausgeht.
Die Angst wird benannt und dann aufgelöst – nicht kleingeredet. Für Kinder, die abends das dunkle Zimmer nicht mögen, ist genau das hilfreich.
Der Schluss ist der beste Satz für diesen Zweck: Jeder Stern erinnert daran, dass es immer ein Licht gibt, selbst in der dunkelsten Nacht. Wer ihn langsam liest, gibt einem Kind etwas mit, das über den Abend hinaus hält.
Weiter mit Das Geheimnis der Nachteule, Frido, der schüchterne Frosch und Die Maus und die Eule. Mehr über Tiere: Tiergeschichten. Alles Weitere: alle 274 Kindergeschichten.
Die kleine Maus Mia hat Angst vor der Dunkelheit. Mit Hilfe ihrer Freunde stellt sie sich ihr – und lernt, die Nacht mit anderen Augen zu sehen.
Etwa zehn Minuten.
Sie geht das Thema direkt an, statt es zu umgehen: Mia hat Angst und überwindet sie mit Freunden. Der Schlusssatz über die Sterne ist gut zum Wiederholen, wenn das Licht ausgeht.
Ab etwa vier Jahren.
Nein. Die Angst wird benannt und aufgelöst – es gibt keinen Schreckmoment.
Ja, kostenlos und ohne Anmeldung unter der Geschichte.