Das hässliche Entlein

Das hässliche Entlein

Zusammenfassung: „Das hässliche Entlein“ in drei Sätzen

Ein graues, unscheinbares Entlein schlüpft inmitten gelber Geschwister und wird wegen seines Aussehens verspottet und ausgegrenzt.

Auf seiner einsamen Reise durch die Welt erlebt das Entlein Abenteuer und Gefahren, gibt aber nie auf.

Im Frühling erblickt das Entlein sein Spiegelbild im Wasser und erkennt, dass es ein prächtiger Schwan geworden ist, der von nun an bewundert und geliebt wird.

Das hässliche Entlein – gut zu wissen

  • Vorlesedauer: etwa 10 Minuten
  • Zum Vorlesen: ab 4 Jahren, zum Selberlesen ab etwa 7
  • Herkunft: Hans Christian Andersen, Dänemark 1843
  • Zum Ausdrucken: weiter unten kostenlos als PDF, ohne Anmeldung
  • Zuletzt überarbeitet: 7. September 2026

Hier beginnt das Märchen

Es war so schön draußen auf dem Land. Es war Sommer, das Korn stand gelb, der Hafer grün, und um die Wiesen herum lagen große Wälder.

Mitten im Sonnenschein lag ein alter Hof mit tiefen Gräben ringsum. Am Wasser wuchsen große Klettenblätter, so hoch, dass ein kleines Kind darunter aufrecht stehen konnte. Dort unten war es so wild wie im tiefsten Wald.

Und dort saß eine Ente auf ihrem Nest. Sie brütete ihre Jungen aus, und langsam wurde ihr die Sache langweilig. Es dauerte so lange, und Besuch kam fast nie.

Endlich knackte ein Ei nach dem anderen. Aus jedem streckte ein kleiner Kopf heraus und rief „Piep, piep!“

„Wie groß die Welt doch ist“, sagten die Kleinen, als sie sich umsahen.

„Ihr glaubt wohl, das hier wäre die ganze Welt?“, sagte die Mutter. „Die geht noch weit über den Garten hinaus, bis in des Pfarrers Feld hinein. Aber da bin ich selbst noch nie gewesen. Seid ihr nun alle da?“

Sie waren nicht alle da. Das größte Ei lag noch immer im Nest.

„Ich sitze schon so lange“, seufzte die Ente und setzte sich noch einmal darauf.

Endlich knackte auch dieses Ei. Heraus purzelte ein Junges — und es war groß und grau und sah überhaupt nicht aus wie die anderen.

Die Ente betrachtete es lange. „Das ist ein gewaltig großes Entenkind“, sagte sie. „Keines von den anderen sieht so aus.“

Am nächsten Tag führte sie die ganze Schar hinunter zum Wassergraben. Sie sprang hinein, machte „Platsch!“, und eins nach dem anderen sprang hinterher, auch das große graue. Es schwamm sogar besonders gut, gerade und ruhig, mit den Beinchen von selbst im Takt.
Das hässliche Entlein Dann ging es hinüber auf den Entenhof, und dort war ein Lärm wie auf einem Markt.

„Seht euch das an!“, sagte eine alte Ente. „Als ob wir nicht schon genug wären. Und was ist denn das für ein Ding? Das gehört hier nicht her.“ Und sie flog hin und biss das graue Junge in den Nacken.

„Lasst es doch in Ruhe“, sagte die Mutter. „Es tut ja niemandem etwas.“

„Es ist zu groß und zu sonderbar“, sagten die anderen. „Es muss weg.“

Von diesem Tag an wurde es immer schlimmer. Die Enten bissen es, die Hühner hackten es, und das Mädchen, das die Tiere fütterte, stieß es mit dem Fuß beiseite. Sogar seine eigenen Geschwister waren gemein zu ihm: „Wenn dich doch die Katze holte, du hässliches Ding.“

Und zuletzt sagte auch die Mutter: „Wärest du nur weit fort von hier.“

Das war der Satz, der am meisten wehtat.

Da lief das Entlein und flatterte über den Zaun. Die kleinen Vögel im Gebüsch flogen erschrocken auf. Das ist, weil ich so hässlich bin, dachte das Entlein und machte die Augen zu. Dann lief es weiter, immer weiter, bis es an ein großes Moor kam, wo die wilden Enten wohnten.

Dort lag es die ganze Nacht im Schilf. Es war müde, und es war traurig.

Am Morgen kamen die wilden Enten und sahen sich den neuen Kameraden an.

„Was bist denn du für einer?“, fragten sie. Das Entlein drehte sich nach allen Seiten und grüßte, so gut es konnte.

„Du bist wirklich hässlich“, sagten die wilden Enten. „Aber das kann uns gleich sein, solange du niemanden aus unserer Familie heiraten willst.“

Das arme Entlein dachte gar nicht ans Heiraten. Es wollte nur im Schilf liegen dürfen und ein bisschen Moorwasser trinken.
Das hässliche Entlein Eines Tages fasste das Entlein einen mutigen Entschluss. Es wollte nicht länger im Schilf liegen bleiben, sondern in die weite Welt hinausziehen. Vielleicht gab es irgendwo da draußen einen Ort, an dem es willkommen war, ganz gleich, wie es aussah.

Mit pochendem Herzen machte sich das Entlein auf die Reise. Es wanderte über saftige Wiesen, durch dichte Wälder und über plätschernde Bäche. Am anderen Ende des Moores traf es wilde Gänse. „Du bist wirklich hässlich", sagten sie, „aber das ist uns gleich. Komm mit, wenn du willst." Zum ersten Mal in seinem Leben lachte niemand über das Entlein.

Doch kaum war der Morgen da, krachten Schüsse über das Moor. Jäger waren gekommen. Rauch zog über das Schilf, Hunde sprangen durch das Wasser, und die wilden Gänse flogen auf und kamen nicht wieder. Das Entlein drückte sich tief ins Schilf und wagte kaum zu atmen.

Da stand plötzlich ein großer Jagdhund vor ihm. Die Zunge hing ihm aus dem Maul, die Augen glänzten, und er streckte die Schnauze bis dicht an das Entlein heran. Dann drehte er sich um und lief davon, ohne zuzuschnappen. „Ach", dachte das Entlein und zitterte am ganzen Körper, „ich bin wohl so hässlich, dass mich nicht einmal ein Hund beißen mag."
Das hässliche Entlein Am Abend fand das Entlein eine kleine, windschiefe Hütte. Die Tür hing so schief in den Angeln, dass ein Spalt offen blieb, und durch diesen Spalt schlüpfte das Entlein hinein. In der Hütte wohnte eine alte Frau mit ihrem Kater und ihrer Henne. Der Kater konnte schnurren und Funken sprühen, die Henne legte jeden Tag ein Ei, und beide hielten sich für sehr wichtig.

„Kannst du Eier legen?", fragte die Henne. „Nein", sagte das Entlein. „Kannst du schnurren?", fragte der Kater. „Nein", sagte das Entlein. „Dann halte den Schnabel", sagten beide.

Das Entlein saß in der Ecke und wurde immer stiller. Und dann kam eine Sehnsucht über es, die es sich selbst nicht erklären konnte: die Sehnsucht nach Wasser, nach Schwimmen, nach dem weiten Himmel darüber. Es erzählte der Henne davon. „Du hast nichts zu tun, deshalb kommen dir solche Gedanken", sagte die Henne. Da ging das Entlein wieder hinaus in die Welt.

Der Herbst kam. Die Blätter wurden gelb und braun, und der Wind trieb sie über das Wasser. Dann kam der Winter. Es wurde so kalt, dass das Wasser um das Entlein herum zu Eis wurde, und es musste immerzu schwimmen, damit das Loch im Eis offen blieb. Am Ende war es zu müde. Es blieb liegen und fror fest.
Das hässliche Entlein Ein Bauer, der über das Eis ging, sah den kleinen grauen Vogel festgefroren im Eis. Er schlug das Eis mit seinem Holzschuh auf, nahm das Entlein unter den Arm und trug es nach Hause zu seiner Frau. In der warmen Stube taute das Entlein langsam auf. Doch die Kinder wollten mit ihm spielen, und das Entlein erschrak so sehr, dass es in den Milchtopf flog, dann in die Mehltonne und schließlich durch die offene Tür hinaus in den Schnee.

Den ganzen Winter lag es draußen im Schilf. Es war ein harter Winter, aber auch er ging vorüber. Eines Morgens sang die Lerche wieder, die Sonne schien warm, und das Entlein spürte, wie kräftig seine Flügel geworden waren. Es breitete sie aus, und ehe es sich versah, flog es hoch über die Gärten hinweg bis zu einem großen Teich, auf dem drei weiße Schwäne schwammen.

„Ich fliege zu ihnen hin", dachte das Entlein, „auch wenn sie mich fortjagen, weil ich so hässlich bin. Lieber das, als noch einen Winter ganz allein." Es ließ sich auf dem Wasser nieder und senkte den Kopf.
Das hässliche Entlein Doch was sah es da im klaren Wasser? Sein eigenes Spiegelbild. Kein grauer, plumper Vogel mehr – ein Schwan mit weißen Federn und einem langen, geschwungenen Hals.

Die drei großen Schwäne kamen herbei, strichen ihm mit den Schnäbeln über die Federn und hießen ihn willkommen. Kinder liefen ans Ufer und warfen Brot ins Wasser, und das kleinste rief: „Der neue ist der allerschönste!" Da wurde dem jungen Schwan ganz verlegen zumute. Er steckte den Kopf unter den Flügel und wusste selbst nicht, wohin vor Glück. Er dachte daran, wie oft er verjagt und ausgelacht worden war, und er war nicht stolz, sondern einfach nur froh.

Dann hob er die Flügel, reckte den schlanken Hals und schwamm mit den anderen davon. Und wenn sie nicht fortgeflogen sind, dann ziehen sie noch heute ihre Kreise auf dem stillen Wasser.

Hinweis: Diese moderne Variante des Märchens „Das hässliche Entlein" basiert auf dem Märchen von Hans Christian Andersen, das erstmals 1843 veröffentlicht wurde. Die vorliegende Fassung wurde sprachlich modernisiert, orientiert sich aber inhaltlich am Original. Daher spiegelt sie in Teilen nicht die Wertvorstellungen und Sichtweisen des 21. Jahrhunderts wider.
Das hässliche Entlein Die Moral von „Das hässliche Entlein“

Es ist verlockend, aus dieser Geschichte einen Satz zu machen wie „Am Ende wird alles gut“. Andersen erzählt aber etwas Genaueres.

Das Entlein wird nicht schön, weil es lange genug durchgehalten hat. Es war die ganze Zeit ein Schwan — auf dem Entenhof hat das nur niemand erkennen können, es selbst am allerwenigsten. Es sitzt am Ende nicht deshalb bei den Schwänen, weil es sich verändert hätte, sondern weil es an einen Ort gekommen ist, an dem es hingehört.

Und dann steht da noch ein Satz, den man beim Vorlesen ruhig etwas langsamer nehmen darf: Als die Kinder am Ufer rufen, der Neue sei der Allerschönste, ist der junge Schwan nicht stolz. Er ist nur froh. Wer lange genug ausgelacht wurde, wird davon nicht überheblich.

Weißt du noch?

Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.

  1. 1Warum sieht das letzte Küken anders aus als seine Geschwister?

    Es kommt als Letztes aus dem größten Ei — groß und grau statt klein und gelb. Schwimmen kann es dafür von Anfang an besser als alle anderen: gerade und ruhig, mit den Beinchen von selbst im Takt.

  2. 2Wer ist auf dem Entenhof gemein zu dem Entlein?

    Fast alle. Eine alte Ente beißt es in den Nacken, die Hühner hacken nach ihm, das Fütterungsmädchen stößt es beiseite, und sogar die eigenen Geschwister wünschen es der Katze. Am meisten wehtut der Satz der Mutter: „Wärest du nur weit fort von hier.“

  3. 3Was wollen Kater und Henne in der windschiefen Hütte wissen?

    Der Kater fragt, ob es schnurren kann, die Henne, ob es Eier legen kann. Weil es beides nicht kann, soll es den Schnabel halten — und sitzt still in der Ecke.

  4. 4Wie übersteht das Entlein den Winter?

    Es schwimmt unaufhörlich, damit das Loch im Eis offen bleibt. Am Ende ist es zu müde und friert fest, bis ein Bauer das Eis mit seinem Holzschuh aufschlägt und es mit nach Hause nimmt.

  5. 5Was sieht das Entlein im Frühling im klaren Wasser?

    Sein eigenes Spiegelbild — keinen grauen, plumpen Vogel mehr, sondern einen Schwan mit weißen Federn und einem langen, geschwungenen Hals. Es war die ganze Zeit einer; nur hat es das niemand erkennen können, es selbst am allerwenigsten.

Wörter aus der Geschichte

brüten
auf den Eiern sitzen, bis die Küken schlüpfen
Schilf
hohe Gräser am Ufer, in denen Wasservögel ihre Nester bauen
Moor
feuchter, weicher Boden — schwer zu begehen und gut zum Verstecken
Klettenblätter
sehr große Blätter — darunter kann ein kleines Kind aufrecht stehen
Schwan
ein großer weißer Wasservogel mit langem Hals

Zum Weitererzählen

  • Warum lachen die anderen Tiere über das Entlein?
  • Was hättest du gesagt, wenn du im Hof dabei gewesen wärst?
  • Warum merkt das Entlein selbst nicht, dass es ein Schwan wird?
  • Gibt es etwas, das du erst später an dir gemocht hast?
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Inhaltsangabe: „Das hässliche Entlein“ kurz zusammengefasst

In einem Satz: Ein graues Küken, das anders aussieht als seine Geschwister, wird von allen fortgejagt, übersteht Jäger, eine fremde Hütte und einen harten Winter — und erkennt im Frühling im Wasser, dass es nie eine hässliche Ente, sondern immer schon ein Schwan war.

Anfang

Auf einem alten Hof brütet eine Ente ihre Eier aus. Ein Ei nach dem anderen knackt, nur das größte bleibt liegen. Als es endlich aufgeht, purzelt ein großes graues Junges heraus, das überhaupt nicht aussieht wie die anderen. Schwimmen kann es allerdings besonders gut. Auf dem Entenhof beißt es gleich eine alte Ente in den Nacken: Es sei zu groß und zu sonderbar und gehöre hier nicht her. Von da an hacken die Hühner nach ihm, das Fütterungsmädchen stößt es beiseite, und sogar die eigenen Geschwister wünschen es der Katze. Als zuletzt auch die Mutter sagt, es solle nur weit fort von hier sein, flattert das Entlein über den Zaun und läuft davon.

Mitte

Im Moor lassen die wilden Enten es liegen, solange es niemanden aus der Familie heiraten will. Dann krachen Schüsse, Jagdhunde springen durch das Schilf, und ein großer Hund steckt die Schnauze bis dicht an das Entlein heran — und läuft weiter, ohne zuzuschnappen. Selbst darin sieht das Entlein noch einen Beweis für seine Hässlichkeit. In einer windschiefen Hütte lebt eine alte Frau mit Kater und Henne, die wissen wollen, ob es Eier legen oder schnurren kann. Weil es beides nicht kann, soll es den Schnabel halten. Als die Sehnsucht nach Wasser und weitem Himmel über es kommt, sagt die Henne, das komme nur vom Nichtstun — und das Entlein zieht wieder hinaus.

Ende

Der Winter wird so kalt, dass es unaufhörlich schwimmen muss, damit das Loch im Eis offen bleibt. Am Ende friert es fest, bis ein Bauer das Eis aufschlägt und es mit nach Hause nimmt. Aus der warmen Stube flieht es erschrocken durch Milchtopf und Mehltonne hinaus in den Schnee und liegt den Rest des Winters im Schilf. Im Frühling sind seine Flügel kräftig geworden. Es fliegt zu einem Teich, auf dem drei weiße Schwäne schwimmen, und senkt den Kopf — bereit, fortgejagt zu werden. Im Wasser sieht es sein Spiegelbild: einen Schwan. Die drei heißen es willkommen, Kinder am Ufer rufen, der Neue sei der allerschönste. Es ist nicht stolz, sondern einfach nur froh.

Unsere Fassung folgt dem Märchen von Hans Christian Andersen (1843) in moderner, vorlesefreundlicher Sprache.

Das hässliche Entlein vorlesen – so wird der Abend rund

Diese Geschichte hat eine lange traurige Mitte. Das ist kein Fehler, sondern der Grund, warum das Ende wirkt – aber es hilft, wenn ein Kind vorher weiß, dass es gut ausgeht. Sagen Sie es ruhig vorher. Die Spannung liegt nicht im Ob, sondern im Wie. Beim Vorlesen lohnt es sich, die Schimpfwörter der anderen Tiere nicht zu betonen; sie wirken auch leise.

Woher Das hässliche Entlein kommt

Hans Christian Andersen veröffentlichte „Den grimme ælling" 1843 in Dänemark. Er hat sie als seine persönlichste Geschichte bezeichnet: Andersen war als Kind arm, groß, unbeholfen und wurde ausgelacht – und wurde später der berühmteste Erzähler seines Landes.

Anders als bei den Brüdern Grimm ist das kein aufgezeichnetes Volksmärchen, sondern ein Kunstmärchen: ausgedacht, geschrieben, mit einem Autor dahinter. Deshalb hat es auch keine Moral am Schluss, sondern ein Bild.

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Häufige Fragen zu Das hässliche Entlein

Worum geht es in Das hässliche Entlein?

Ein graues Küken wird von allen ausgelacht, zieht allein durch Herbst und Winter und entdeckt im Frühling im Wasser, dass es ein Schwan ist.

Ab welchem Alter eignet sich die Geschichte?

Ab etwa vier Jahren. Die traurige Mitte ist lang – es hilft, vorher zu sagen, dass es gut endet.

Wie lange dauert das Vorlesen?

Etwa zehn Minuten.

Von wem stammt Das hässliche Entlein?

Von Hans Christian Andersen, Dänemark 1843. Es ist ein Kunstmärchen, kein Volksmärchen.

Was ist die Moral von Das hässliche Entlein?

Dass niemand danach beurteilt werden sollte, wie er in eine Gruppe passt, in die er gar nicht gehört. Das Entlein war nie eine schlechte Ente – es war ein Schwan.

Gibt es die Geschichte als PDF?

Ja, kostenlos unter der Geschichte, ohne Anmeldung.

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