Der kleine Glasschuh

Der kleine Glasschuh

Zusammenfassung: „Der kleine Glasschuh“ in drei Sätzen

Cinderella, ein gutes und sanftes Mädchen, lebt bei ihrer bösen Stiefmutter und Stiefschwestern, die sie schlecht behandeln und wie eine Dienerin halten. Sie träumt davon, ihrem traurigen Leben zu entkommen.

Eine freundliche Fee hilft Cinderella, sich in eine Prinzessin zu verwandeln, damit sie zu einem königlichen Ball gehen kann, wo sie den Prinzen trifft, der sich sofort in sie verliebt.

Nachdem Cinderella beim Verlassen des Balls ihren Glasschuh verliert, findet der Prinz sie mithilfe dieses Schuhs wieder. Sie heiraten und leben glücklich zusammen, und Cinderella vergibt ihren Stiefschwestern.

Der kleine Glasschuh – gut zu wissen

  • Vorlesedauer: etwa 9 Minuten
  • Zum Vorlesen: ab 4 Jahren, zum Selberlesen ab etwa 7
  • Herkunft: Cinderella nach Charles Perrault, Frankreich 1697, die Fassung mit der guten Fee; die deutsche Variante der Brüder Grimm heißt Aschenputtel
  • Zum Ausdrucken: weiter unten kostenlos als PDF, ohne Anmeldung
  • Zuletzt überarbeitet: 7. September 2026

Hier beginnt das Märchen

Es war einmal ein Mann, dem ging es gut. Er hatte ein großes Haus mit einem Garten dahinter, er hatte Pferde im Stall, und er hatte eine Tochter, die er über alles liebte.

Ihre Mutter war gestorben, als das Mädchen noch klein war. Seitdem waren die beiden allein, und sie kamen gut miteinander aus.

Nach ein paar Jahren aber dachte der Mann, ein Kind brauche eine Mutter. Also heiratete er wieder.

Die Frau, die er wählte, war die stolzeste im ganzen Land. Sie brachte zwei Töchter mit, und die waren genauso.

Solange der Vater im Haus war, ging alles gut. Die Stiefmutter war freundlich, wenn er zusah, und die Schwestern auch.

Aber der Vater war viel unterwegs.

Und sobald er aus dem Tor geritten war, änderte sich der Ton. Dann musste das Mädchen die Treppe wischen, die Kamine ausräumen und die Wäsche waschen, während die anderen drei im Salon saßen. Wenn es zu langsam war, gab es Schelte. Wenn es zu schnell war, hieß es, es habe geschludert.

Es beklagte sich nie beim Vater. Es dachte, er hätte davon nur Kummer, und lange Zeit merkte er nichts.

Und dann, in einem Winter, wurde er krank und starb.

Von diesem Tag an gab es niemanden mehr im Haus, der auf der Seite des Mädchens stand.
Der kleine Glasschuh Jetzt wurde alles offen gesagt.

Die Stiefmutter ließ die schönen Kleider des Mädchens einpacken und ihren eigenen Töchtern umnähen. Das Zimmer bekam die ältere Schwester, weil es das hellste war. Für das Mädchen blieb eine Kammer unter dem Dach, in der es im Winter so kalt war, dass morgens Eisblumen an der Innenseite des Fensters standen.

Es arbeitete von früh bis spät. Und wenn es abends fertig war, setzte es sich in der Küche neben den Herd, weil es dort am wärmsten war — direkt an die Asche.

Davon war sein Kleid immer grau und staubig.

„Sieh sie dir an“, sagte die jüngere Schwester eines Abends. „Sie sitzt schon wieder in der Asche.“ Und dann fielen ihr Namen ein, und die blieben hängen. Cinderella nannten sie es von da an — das Aschenmädchen. Und weil es sich nicht wehrte, sagten es bald alle im Haus so.

Die ältere Schwester war ein bisschen weniger gemein als die jüngere. Sie nannte das Mädchen nicht bei diesen Namen, wenn Gäste da waren. Das war alles, was sie tat.

Trotzdem behielt das Mädchen etwas, das die anderen nicht hatten.

Wenn die Schwestern sich stritten, welches Band besser zu welchem Kleid passe, wurden sie am Ende immer unzufrieden. Wenn das Mädchen abends fertig war und die Küche sauber, war es zufrieden.

Es hätte das selbst nicht erklären können. Aber die Leute im Ort merkten es, und deshalb war jeder freundlich zu ihm, dem es begegnete.
Der kleine Glasschuh Eines Tages verkündete der König, dass ein großer Ball im Palast stattfinden würde, damit der Prinz eine Braut auswählen könne. Cinderellas Stiefschwestern waren ganz aufgeregt und begannen sofort, ihre schönsten Kleider und Schmuckstücke vorzubereiten. Cinderella half ihnen dabei, obwohl sie selbst nicht zum Ball eingeladen war. Sie bügelte ihre Kleider, polierte ihre Schuhe und legte ihre Juwelen zurecht, während sie sich insgeheim wünschte, auch an diesem magischen Abend teilnehmen zu können.

Als der große Tag kam und die Stiefschwestern zum Ball aufbrachen, konnte Cinderella sich nicht zurückhalten und fing an zu weinen. Plötzlich erschien eine freundliche Fee, die sagte: „Warum weinst du, mein Kind?“ Cinderella erzählte ihr von ihrem großen Wunsch, auch zum Ball zu gehen. Die Fee lächelte, schwang ihren Zauberstab und verwandelte Cinderellas zerrissene Kleider in ein wunderschönes, schimmerndes Ballkleid. Sie berührte auch Cinderellas Füße, und sofort schimmerten dort gläserne Schuhe. „Aber vergiss nicht“, warnte die Fee, „dieser Zauber wird bei Mitternacht verschwinden!“ Mit einer Kutsche aus einem Kürbis und Mäusen, die zu Pferden wurden, machte sich Cinderella bereit, den Ball zu besuchen.

Als sie den Ballsaal betrat, hielt jeder den Atem an. Der Prinz, der von keiner der anwesenden Damen beeindruckt war, sah sofort zu Cinderella hinüber und verliebte sich auf den ersten Blick. Er eilte durch die Menge, um sie zu begrüßen, und lud sie zu einem Tanz ein. Während sie zusammen tanzten, konnte niemand seinen Blick abwenden; sie schienen in ihrer eigenen Welt zu sein, umgeben von bewundernden Blicken und flüsternden Kommentaren.
Der kleine Glasschuh Sie tanzten die ganze Nacht miteinander, und Cinderella fühlte sich wie in einem Traum. Doch als die Uhr zwölf schlug, fiel ihr die Warnung der Fee ein. Sie riss sich los und rannte die Treppe hinunter, und im Hof stand statt der Kutsche nur noch ein Kürbis im Gras.
Am nächsten Abend gab der König noch einen zweiten Ball. Wieder kam die Fee, wieder wurde aus dem Kürbis eine Kutsche und aus den Mäusen ein Sechsergespann, und wieder tanzte der Prinz nur mit ihr.
Diesmal aber war Cinderella so glücklich, dass sie die Zeit vergaß. Erst beim ersten Glockenschlag von Mitternacht schrak sie auf. Sie sprang auf und lief – und weil sie so schnell lief, blieb einer ihrer gläsernen Schuhe auf der großen Schlosstreppe liegen.
Der Prinz kam die Treppe heruntergestürzt, aber da war nur noch der Schuh. Er hob ihn auf und hielt ihn ganz vorsichtig in beiden Händen, als wäre er aus Eis.
Der kleine Glasschuh Ein paar Tage später ritt ein Herold durch die Stadt und ließ ausrufen: Der Prinz werde das Mädchen heiraten, dem der gläserne Schuh passe. Von Haus zu Haus ging es, und in jedem Haus probierten die Töchter.
Auch die beiden Stiefschwestern versuchten es. Sie drückten und schoben und hielten die Luft an, aber der Schuh war viel zu klein. „Darf ich es auch einmal versuchen?“, fragte Cinderella leise aus der Ecke.
Die Schwestern lachten. Der Herold aber sah das Mädchen an und sagte: „Der Befehl lautet: jede. Setz dich.“ Cinderella setzte sich, streckte den Fuß aus – und der Schuh glitt hinein, als wäre er für sie gemacht.
Im Zimmer wurde es ganz still. Dann griff Cinderella in ihre Schürzentasche und holte den zweiten Glasschuh heraus. Sie zog ihn an. In diesem Augenblick stand die gute Fee im Zimmer, berührte Cinderellas alte Kleider mit ihrem Stab, und da stand sie in einem Kleid, das noch schöner war als das vom Ball.
Der kleine Glasschuh Die Stiefschwestern erkannten sie erst, als sie ihr ins Gesicht sahen. Da warfen sie sich ihr zu Füßen und baten um Verzeihung für alles, was sie ihr angetan hatten.
Cinderella hob sie auf, umarmte beide und sagte, sie verzeihe ihnen von Herzen und sie sollten sie immer lieb haben. Dann fuhr sie in den Palast.
Die Hochzeit war so schön, wie man es sich nur denken kann. Cinderella ließ ihre beiden Stiefschwestern im Schloss wohnen, und noch im selben Jahr verheiratete sie die beiden mit zwei angesehenen Männern des Hofes.
Den einen Glasschuh aber ließ der Prinz in einer kleinen Vitrine aufstellen, mitten im Schloss. Und wenn Kinder fragten, wozu ein einzelner Schuh dort stehe, dann sagte Cinderella: „Damit ich nicht vergesse, wo ich hergekommen bin.“

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Hinweis: Diese Geschichte ist die französische Fassung des Aschenputtel-Stoffes, die Charles Perrault 1697 aufgeschrieben hat – mit der guten Fee, dem Kürbis und dem gläsernen Schuh. Die deutsche Fassung der Brüder Grimm heißt „Aschenputtel“ und erzählt dieselbe Geschichte ganz anders. Sie finden sie ebenfalls hier im Blog.
Der kleine Glasschuh Die Moral von „Der kleine Glasschuh“

Diese Geschichte gibt es in zwei Fassungen, und sie erzählen etwas Verschiedenes. Bei den Brüdern Grimm heißt sie Aschenputtel: Dort hilft kein Zauber, sondern ein Haselzweig auf dem Grab der Mutter, und am Ende kommen die Schwestern dort weit schlechter weg als bei uns.

Hier folgen wir der französischen Fassung von Charles Perrault. Bei ihm gibt es eine gute Fee, einen Kürbis, der zur Kutsche wird, und einen Schuh aus Glas — und die Schwestern werden am Schluss nicht bestraft, sondern eingeladen.

Beide Enden haben ihren Sinn. Grimms Fassung sagt: Wer so etwas tut, kommt nicht ungeschoren davon. Perraults Fassung sagt: Man kann auch aufhören, es jemandem heimzuzahlen.

Wenn Sie beide vorlesen, fragen Sie das Kind hinterher, welches Ende ihm besser gefällt. Die Antwort ist selten die, die man erwartet.

Weißt du noch?

Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.

  1. 1Was macht die Fee aus einem Kürbis und aus Mäusen?

    Aus dem Kürbis wird eine Kutsche, aus den Mäusen werden Pferde. Dazu verwandelt sie die alten Kleider in ein schimmerndes Ballkleid und zaubert gläserne Schuhe an die Füße.

  2. 2Welche Bedingung stellt die Fee?

    Um Mitternacht ist der Zauber vorbei. Am ersten Abend reißt sich Cinderella beim zwölften Schlag los; im Hof steht dann wieder nur ein Kürbis im Gras.

  3. 3Wie verliert sie den Schuh?

    Am zweiten Abend vergisst sie vor Glück die Zeit. Erst beim ersten Glockenschlag schrickt sie auf und rennt so schnell die große Schlosstreppe hinunter, dass einer der gläsernen Schuhe liegen bleibt.

  4. 4Warum darf sie den Schuh überhaupt anprobieren?

    Weil der Herold auf dem Befehl besteht: „Der Befehl lautet: jede.“ Die Stiefschwestern lachen, aber er lässt das Mädchen aus der Ecke sich hinsetzen — und der Schuh gleitet hinein, als wäre er für sie gemacht.

  5. 5Was passiert am Ende mit den Stiefschwestern?

    Sie werfen sich ihr zu Füßen und bitten um Verzeihung. Cinderella verzeiht ihnen, nimmt beide mit ins Schloss und verheiratet sie noch im selben Jahr — anders als bei Aschenputtel gibt es hier keine Strafe.

Wörter aus der Geschichte

Cinderella
so heißt das Mädchen in der französischen Fassung; auf Deutsch heißt sie Aschenputtel
Fee
ein Zauberwesen — dieses hier hilft, statt zu verwünschen
Ball
ein großes Tanzfest am Hof
Herold
ein Bote, der Befehle des Königs laut ausruft
Vitrine
ein Schaukasten aus Glas — darin steht am Ende der eine Schuh

Zum Weitererzählen

  • Warum endet der Zauber ausgerechnet um Mitternacht?
  • Was hättest du dir von der Fee verwandeln lassen?
  • Warum passt der Schuh nur einer einzigen Person?
  • Wie unterscheidet sich diese Geschichte von Aschenputtel?
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Inhaltsangabe: „Der kleine Glasschuh“ kurz zusammengefasst

In einem Satz: Die französische Fassung des Aschenputtel-Stoffes: Eine gute Fee macht aus einem Kürbis eine Kutsche, das Mädchen verliert um Mitternacht einen gläsernen Schuh — und verzeiht am Ende den Stiefelschwestern, statt sie zu bestrafen.

Anfang

Ein wohlhabender Mann lebt allein mit seiner Tochter, seit deren Mutter gestorben ist, und die beiden kommen gut miteinander aus. Weil ein Kind eine Mutter brauche, heiratet er wieder — die stolzeste Frau im Land, die zwei ebenso stolze Töchter mitbringt. Solange der Vater im Haus ist, sind alle freundlich. Sobald er aus dem Tor geritten ist, muss das Mädchen Treppen wischen, Kamine ausräumen und waschen. Es beklagt sich nie, um ihm keinen Kummer zu machen. Dann stirbt der Vater in einem Winter, und niemand steht mehr auf der Seite des Mädchens. Die schönen Kleider werden für die Schwestern umgenäht, sein Zimmer bekommt die ältere, und es schläft unter dem Dach. Abends sitzt es neben dem Herd in der Asche, weil es dort am wärmsten ist — daher der Spottname.

Mitte

Der König lädt zum Ball, damit der Prinz eine Braut wählt. Das Mädchen bügelt die Kleider der Schwestern, poliert ihre Schuhe und bleibt zurück. Als es weint, steht plötzlich eine gute Fee im Raum: Ein Schwung mit dem Zauberstab macht aus den alten Kleidern ein schimmerndes Ballkleid, an den Füßen glänzen gläserne Schuhe, aus einem Kürbis wird eine Kutsche und aus Mäusen werden Pferde. Nur eines gilt: Um Mitternacht ist der Zauber vorbei. Im Ballsaal hält alles den Atem an, und der Prinz tanzt den ganzen Abend nur mit ihr. Beim zwölften Schlag reißt sie sich los, und im Hof steht wieder nur ein Kürbis im Gras. Am zweiten Abend vergisst sie vor Glück die Zeit — und beim ersten Glockenschlag bleibt einer der gläsernen Schuhe auf der Schlosstreppe liegen.

Ende

Ein Herold ruft aus, der Prinz werde das Mädchen heiraten, dem der Schuh passt, und geht von Haus zu Haus. Die Stiefschwestern drücken und schieben vergeblich. „Der Befehl lautet: jede“, sagt der Herold — und dem Mädchen in der Ecke gleitet der Schuh hinein, als wäre er für sie gemacht. Dann holt sie den zweiten aus ihrer Schürzentasche. Die Fee erscheint, berührt ihre alten Kleider, und sie steht schöner da als auf dem Ball. Die Schwestern erkennen sie erst am Gesicht, werfen sich ihr zu Füßen und bitten um Verzeihung — und sie verzeiht, nimmt beide mit ins Schloss und verheiratet sie noch im selben Jahr. Der eine Glasschuh steht seither in einer Vitrine: „Damit ich nicht vergesse, wo ich hergekommen bin.“

Diese Fassung folgt Charles Perrault (1697). Die deutsche Variante der Brüder Grimm heißt „Aschenputtel“ und erzählt dieselbe Geschichte anders — sie steht ebenfalls hier im Blog.

Der kleine Glasschuh vorlesen – so wird der Abend rund

Das ist Cinderella, die französische Schwester von Aschenputtel: mit guter Fee, Kürbiskutsche und dem Glasschuh, den alle kennen. Sie ist heller und schneller als die Grimm-Fassung und eignet sich deshalb gut für jüngere Kinder. Die Verwandlung des Kürbisses ist der Höhepunkt – dort lohnt es sich, langsamer zu lesen und aufzählen zu lassen, was noch alles verwandelt wird.

Woher Der kleine Glasschuh kommt

Charles Perrault veröffentlichte „Cendrillon ou la petite pantoufle de verre" 1697 in Frankreich. Die Brüder Grimm nahmen später eine deutsche Variante desselben Stoffes auf – Aschenputtel, Nummer 21 der „Kinder- und Hausmärchen".

Die Unterschiede sind größer, als viele denken: Bei Perrault helfen eine Fee, ein Kürbis und ein Glasschuh; bei Grimm ein Haselbaum am Grab der Mutter, weiße Tauben und ein goldener Pantoffel. Wer beide kennt, sieht dem Märchen beim Wandern durch Europa zu.

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Häufige Fragen zu Der kleine Glasschuh

Ist Der kleine Glasschuh dasselbe wie Aschenputtel?

Es ist derselbe Stoff in einer anderen Fassung. Der kleine Glasschuh folgt Charles Perrault mit Fee, Kürbis und Glasschuh; Aschenputtel folgt den Brüdern Grimm mit Haselbaum, Tauben und goldenem Schuh.

Warum ist der Schuh aus Glas?

Weil Perrault ihn 1697 so beschrieb. Bei den Brüdern Grimm ist er aus Gold.

Ab welchem Alter eignet sich die Geschichte?

Ab etwa vier Jahren. Sie ist die freundlichere der beiden Fassungen.

Wie lange dauert das Vorlesen?

Etwa neun Minuten.

Was passiert um Mitternacht?

Der Zauber endet: Die Kutsche wird wieder ein Kürbis, das Kleid wieder ein Kittel. Nur der Schuh bleibt.

Gibt es die Geschichte kostenlos als PDF?

Ja, unter der Geschichte, ohne Anmeldung.

Von wem stammt Der kleine Glasschuh?

Der Stoff stammt von Charles Perrault, Frankreich 1697, dort heißt er „Cendrillon“. Wir erzählen ihn hier in eigenen Worten zum Vorlesen. Die deutsche Fassung der Brüder Grimm steht bei uns als Aschenputtel.

Download als PDF

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