Der Nussknacker und der Mäusekönig

Der Nussknacker und der Mäusekönig

Zusammenfassung: „Der Nussknacker und der Mäusekönig“ in drei Sätzen

Maries Patenonkel schenkt ihr zu Weihnachten einen hölzernen Nussknacker, der nachts zum Leben erwacht und darum bittet, ihm zu helfen.

Mit Maries Unterstützung und einem Zauberschwert gelingt es dem Nussknacker, den bösen Mäusekönig und seine Armee zu besiegen.

Nachdem der Mäusekönig besiegt ist, verwandelt sich der Nussknacker in einen Prinzen und heiratet Marie, die seine Königin im märchenhaften Zuckerland wird.

Der Nussknacker und der Mäusekönig – gut zu wissen

  • Vorlesedauer: etwa 11 Minuten
  • Zum Vorlesen: ab 4 Jahren, zum Selberlesen ab etwa 7
  • Herkunft: E. T. A. Hoffmann, 1816
  • Zum Ausdrucken: weiter unten kostenlos als PDF, ohne Anmeldung
  • Zuletzt überarbeitet: 7. September 2026

Hier beginnt das Märchen

Am vierundzwanzigsten Dezember durften die Kinder des Obergerichtsrats Stahlbaum den ganzen Tag über nicht in das Wohnzimmer.

Marie war sieben, ihr Bruder Fritz war neun. Sie saßen im dunklen Hinterstübchen und warteten. Von nebenan hörte man Schritte und leises Klopfen, und einmal ging die Tür einen Spalt auf und wieder zu.

Fritz erzählte, dass ihr Pate Drosselmeier wieder etwas gebaut habe. Drosselmeier war Uhrmacher. Er war klein, er trug eine schwarze Augenklappe und eine gläserne Perücke, und er konnte jede Uhr im Haus zum Schlagen bringen — aber vor allem baute er zu jedem Weihnachtsfest etwas Neues, das sich bewegte.

Endlich klingelte es.

Die Flügeltür ging auf, und das Licht kam ihnen entgegen. Der Baum stand voller vergoldeter Äpfel und Zuckermandeln, und darunter lag alles, was man sich denken kann.

Drosselmeiers Geschenk stand in der Mitte: ein Schloss aus Pappe mit Fenstern aus Spiegelglas, in dem sich kleine Figuren im Kreis bewegten, wenn man die Uhr aufzog. Alle bewunderten es. Nach einer Weile fragte Fritz, ob die Figuren nicht auch einmal woanders hingehen könnten. Drosselmeier sagte, nein, das ginge nicht, das sei nun einmal so gebaut. Da verlor Fritz das Interesse.

Marie aber hatte etwas anderes entdeckt.

Ganz hinten, halb versteckt zwischen den Zweigen, stand ein kleiner Mann aus Holz.
Der Nussknacker und der Mäusekönig Er war nicht schön. Er hatte einen viel zu großen Kopf, einen weißen Zottelbart und einen Mund, der fast durch das ganze Gesicht ging. Aber er trug einen ordentlichen Husarenrock, und er sah Marie freundlich an — so kam es ihr jedenfalls vor.

„Wem gehört der?“, fragte sie.

„Der gehört euch allen“, sagte der Vater. „Das ist ein Nussknacker. Sieh her.“

Er legte eine Nuss in den Mund des Männchens, drückte den Hebel im Rücken hinunter — knack — und die Schale sprang auf.

Marie war entzückt. Von diesem Augenblick an ließ sie den Nussknacker nicht mehr aus der Hand.

Fritz sah das und wollte ihn auch haben. Er suchte sich die größten und härtesten Nüsse aus dem Korb, steckte sie hinein und drückte, und drückte fester, obwohl der Vater schon zweimal gesagt hatte, er solle vorsichtig sein.

Beim dritten Mal krachte es.

Drei Zähne fielen dem Nussknacker aus dem Mund, und die Kinnlade hing herunter.

„Ach, mein armer Nussknacker!“, rief Marie und nahm ihn an sich.

„Der ist ein dummer Kerl“, sagte Fritz. „Er will Nussknacker sein und hat kein ordentliches Gebiss. Gib ihn her.“

„Nein“, sagte Marie und drehte sich weg. „Er ist krank.“

Sie band ihm ein weißes Band aus ihrem Kleid um das Kinn, wickelte ihn in ein Tuch und legte ihn in das Bettchen der Puppe Klärchen — die musste heute Nacht anderswo schlafen.

Und weil sie noch nicht ins Bett wollte, bat sie, noch ein Weilchen bei dem Schrank bleiben zu dürfen, in dem das Spielzeug stand.

Die Uhr in der Ecke schlug zwölf.
Der Nussknacker und der Mäusekönig Kurzerhand streifte Marie ihren Schuh vom Fuß und warf ihn mitten unter die Mäuse. Ein Krachen, ein Splittern – ihr Arm war durch die Glasscheibe des Schranks gefahren. Doch die Mäuse stoben auseinander, und der Nussknacker war gerettet. Am nächsten Morgen fand sich Marie mit einem verbundenen Arm im Bett wieder. Niemand glaubte ihre Geschichte von der Schlacht in der Nacht. Nur ihr Patenonkel Drosselmeier hörte aufmerksam zu und nickte wissend.

Dann erzählte er ihr ein Märchen. „Es war einmal eine Prinzessin namens Pirlipat, die war das schönste Kind, das je in einer Wiege lag. Doch am Hof lebte auch Frau Mauserinks, die Königin der Mäuse. Als der König ihr die Speckvorräte wegnehmen ließ, schwor sie Rache. Eines Nachts schlich sie in die Wiege – und am Morgen war Pirlipat nicht mehr schön, sondern hatte einen dicken Kopf und einen breiten Mund, ganz wie ein Nussknacker."

„Der Hofastronom las in den Sternen", erzählte Drosselmeier weiter, „dass nur eines helfen konnte: Ein junger Mann musste die steinharte Nuss Krakatuk mit den Zähnen knacken, der Prinzessin den Kern reichen und danach sieben Schritte rückwärts gehen, ohne die Augen zu öffnen. Jahre suchte man die Nuss und den jungen Mann. Am Ende war es mein eigener Neffe, der es schaffte. Pirlipat wurde wieder schön. Doch beim siebten Schritt rückwärts trat er auf Frau Mauserinks – und im selben Augenblick fiel der Zauber auf ihn. Sein Kopf wurde groß, sein Mund wurde breit, und aus dem jungen Mann wurde ein hölzerner Nussknacker. Da wandte die schöne Pirlipat sich ab und wollte ihn nicht mehr ansehen."

Marie hörte zu und wusste auf einmal ganz genau, wen sie in ihrem Puppenbett liegen hatte. Und sie wusste auch: Der Fluch war noch nicht zu Ende. Der siebenköpfige Mäusekönig, der Sohn der Mauserinks, wollte den Nussknacker verderben – und er kam wieder.
Der Nussknacker und der Mäusekönig Von nun an kam der Mäusekönig jede Nacht an Maries Bett und fletschte seine sieben Gebisse. „Gib mir dein Marzipan", zischte er, „sonst zerbeiße ich deinen Nussknacker." Marie legte ihm ihr Marzipan hin. In der nächsten Nacht wollte er ihre Zuckerpüppchen, dann ihre bunten Bilderbücher, dann ihr neues Kleidchen. Marie gab alles her und wurde immer blasser, denn sie durfte niemandem etwas sagen.

Eines Abends beugte sich der Nussknacker über den Rand seines Bettchens. „Gib nichts mehr her, liebe Marie", sagte er leise. „Besorg mir nur ein Schwert, dann mache ich dem ein Ende." Marie lief zu ihrem Bruder Fritz. Der überlegte nicht lange, schnallte einem alten Husaren aus seinem Regiment den Säbel ab und gab ihn Marie.

In der Nacht darauf hörte Marie ein Schaben und Quieken, ein Klirren und ein dünnes, wildes Fauchen. Dann wurde es still. Als sie die Augen öffnete, stand der Nussknacker vor ihr, den Säbel in der Hand, und in der anderen hielt er sieben kleine goldene Kronen.

„Die gehören dir", sagte er, „denn du hast für mich gekämpft, als niemand sonst an mich geglaubt hat. Willst du mit mir kommen? Ich habe dir etwas zu zeigen." Und er streckte ihr seine kleine Holzhand entgegen.
Der Nussknacker und der Mäusekönig Marie nahm die kleine Hand, und der Nussknacker führte sie zum großen Kleiderschrank im Flur. Er kletterte an der Quaste des Pelzmantels hinauf, den Vater dort hängen hatte, und plötzlich stand vor ihnen kein Ärmel mehr, sondern eine Wiese, die nach Zimt und Zucker duftete.

Sie gingen über die Kandiswiese, wo bunte Zuckerhirten ihre Zuckerschafe hüteten. Sie kamen durch den Weihnachtswald, in dem an jedem Zweig kleine Lichter brannten und Goldpapier raschelte. Ein Bach aus Orangensaft floss durch das Tal, und weiter unten rauschte breit und gelb der Limonadenfluss. Am Ufer lag die Mandelstadt, in der die Häuser aus Lebkuchen gebaut waren und die Dächer aus glasiertem Zucker glitzerten.

Ganz zuletzt kamen sie zum Marzipanschloss mit hundert Türmchen und rosafarbenen, durchsichtigen Fenstern. Auf der Treppe standen vier kleine Schwestern des Nussknackers und riefen vor Freude durcheinander. Und als der Nussknacker die Stufen hinaufstieg, war er auf einmal kein Nussknacker mehr, sondern ein freundlicher junger Mann, der sich zu Marie umdrehte und sich verbeugte.

„All das hier", sagte er, „verdanke ich dir. Du hast mich nicht angesehen wie ein hässliches Stück Holz, sondern wie einen Freund."
Der Nussknacker und der Mäusekönig Als Marie am nächsten Morgen aufwachte, lag sie in ihrem eigenen Bett, und draußen fuhr die Kutsche des Milchmanns über das Pflaster. „Du hast geträumt", sagte die Mutter. „Du hattest Fieber." Und niemand wollte etwas von Kandiswiesen und Limonadenflüssen hören.

Da lief Marie zum Glasschrank, holte etwas aus ihrer Schublade und legte es auf den Tisch: sieben winzige goldene Kronen, so fein gearbeitet, wie sie kein Goldschmied der Stadt hätte machen können. Der Vater nahm eine in die Hand und drehte sie im Licht, und Patenonkel Drosselmeier lachte leise in sich hinein und sagte kein Wort.

Ein Jahr später stand ein fremder junger Mann in der Stube – der Neffe des Patenonkels. Marie erkannte ihn sofort, noch bevor er den Mund aufmachte. Er verbeugte sich vor ihr und hielt um ihre Hand an, und sie sagte Ja. So wurde Marie Königin im Zuckerland, wo die Lichter in den Bäumen nie ausgehen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann regieren sie dort noch heute.

Hinweis: Diese moderne Variante des Märchens „Nussknacker und Mäusekönig" basiert auf der Erzählung von E. T. A. Hoffmann aus dem Jahr 1816. Sie wurde durch uns modernisiert, orientiert sich aber inhaltlich am Original und spiegelt in Teilen nicht die Wertvorstellungen des 21. Jahrhunderts wider.
Der Nussknacker und der Mäusekönig Die Moral von „Der Nussknacker und der Mausekönig“

Marie bekommt an diesem Weihnachtsabend ein Schloss aus Pappe geschenkt, in dem sich Figuren im Kreis bewegen. Alle bewundern es. Und alle haben es nach einer halben Stunde vergessen, weil man nichts damit machen kann.

Was bleibt, ist der hässliche kleine Kerl aus Holz mit dem zu großen Mund, den ihr Bruder kaputt macht und den sie verbindet.

Hoffmann hat diese Geschichte 1816 für die Kinder eines Freundes geschrieben, und man merkt es: Sie nimmt ein Kind ernst, das an einer Sache hängt, die alle anderen für nichts halten. Niemand im Haus glaubt Marie ein Wort von der Schlacht in der Nacht. Sie erzählt sie trotzdem weiter.

Und der Satz, den man beim Vorlesen abwarten sollte, kommt am Anfang: „Er ist krank.“ Danach ist alles andere in dieser Geschichte nur noch Folge.

Weißt du noch?

Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.

  1. 1Wer ist Pate Drosselmeier?

    Ein Uhrmacher mit Augenklappe und gläserner Perücke — der Patenonkel von Marie und Fritz. Zu Weihnachten baut er ein Schloss aus Pappe, in dem sich Figuren im Kreis bewegen.

  2. 2Wie gehen dem Nussknacker drei Zähne kaputt?

    Fritz steckt ihm die härtesten Nüsse in den Mund. Marie verbindet ihm danach das Kinn mit einem Band und legt ihn ins Puppenbett: „Er ist krank.“

  3. 3Was passiert um Mitternacht im Wohnzimmer?

    Die Mäuse greifen an, und der Nussknacker führt das Spielzeug in die Schlacht. Marie wirft ihren Schuh unter die Mäuse und schlägt dabei mit dem Arm durch die Glasscheibe des Schranks.

  4. 4Was fordert der Mäusekönig Nacht für Nacht von Marie?

    Erst ihr Marzipan, dann die Zuckerpüppchen, dann die Bilderbücher, zuletzt ihr Kleid. Er erpresst sie, indem er droht, den Nussknacker zu zerbeißen.

  5. 5Woran merkt Marie, dass sie nicht geträumt hat?

    An den sieben kleinen goldenen Kronen des Mäusekönigs, die der Nussknacker ihr bringt. Alle sagen, sie habe Fieber gehabt — bis sie die Kronen auf den Tisch legt.

Wörter aus der Geschichte

Nussknacker
eine Holzfigur, mit der man Nüsse aufbricht — hier wird sie lebendig
Pate
ein Erwachsener, der einem Kind bei der Taufe zur Seite gestellt wird
Bescherung
der Moment am Heiligabend, in dem die Geschenke verteilt werden
Krakatuk
der Name der Nuss, die so hart ist, dass fast niemand sie knacken kann
Husar
ein Reitersoldat — Fritz schnallt einem Spielzeug-Husaren den Säbel ab

Zum Weitererzählen

  • Warum hilft Marie dem Nussknacker, obwohl er nur aus Holz ist?
  • Was würdest du tun, wenn dein Spielzeug nachts lebendig würde?
  • Warum glaubt Marie niemand außer dem Paten?
  • Was hättest du dem Mäusekönig gegeben – und was nicht?
Passend zu dieser Geschichte

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Inhaltsangabe: Der Nussknacker und der Mäusekönig kurz zusammengefasst

In einem Satz: Ein Mädchen nimmt sich am Weihnachtsabend eines zerbrochenen Nussknackers an, kämpft für ihn gegen den siebenköpfigen Mäusekönig und erlöst ihn damit.

Anfang

Am vierundzwanzigsten Dezember warten Marie und ihr Bruder Fritz auf die Bescherung. Ihr Pate Drosselmeier, ein Uhrmacher mit Augenklappe und gläserner Perücke, hat ein Schloss aus Pappe gebaut, in dem sich Figuren im Kreis bewegen — alle bewundern es, und alle haben es bald vergessen. Marie entdeckt hinter den Zweigen einen kleinen Mann aus Holz mit viel zu großem Kopf: einen Nussknacker. Fritz steckt ihm die härtesten Nüsse in den Mund, bis drei Zähne herausbrechen. Marie verbindet ihm das Kinn und legt ihn ins Puppenbett: „Er ist krank."

Mitte

Um Mitternacht kommt es zur Schlacht zwischen den Mäusen und dem Nussknacker. Marie wirft ihren Schuh unter die Mäuse und schlägt dabei mit dem Arm durch die Glasscheibe des Schranks. Am Morgen glaubt ihr niemand — nur Drosselmeier hört zu und erzählt ihr die Vorgeschichte: wie die Mäusekönigin Frau Mauserinks die Prinzessin Pirlipat entstellte, wie nur das Knacken der Nuss Krakatuk helfen konnte und wie Drosselmeiers eigener Neffe dabei selbst zum Nussknacker wurde. Von da an erpresst der siebenköpfige Mäusekönig Marie Nacht für Nacht: erst ihr Marzipan, dann die Zuckerpüppchen, die Bilderbücher, das Kleid.

Ende

Der Nussknacker bittet um ein Schwert; Fritz schnallt einem Husaren den Säbel ab. In der Nacht darauf ist es still, und am Morgen steht der Nussknacker mit sieben kleinen goldenen Kronen vor Marie. Er führt sie durch den Kleiderschrank in ein Land aus Kandiswiesen, Limonadenfluss und Marzipanschloss und wird dort zu einem jungen Mann. Marie wacht in ihrem Bett auf, und alle sagen, sie habe Fieber gehabt — bis sie die sieben goldenen Kronen auf den Tisch legt. Ein Jahr später steht der Neffe des Paten in der Stube und hält um ihre Hand an.

Diese Inhaltsangabe folgt unserer Fassung, etwa elf Minuten Vorlesezeit. Die Vorlage ist „Nußknacker und Mausekönig" von E. T. A. Hoffmann aus dem Jahr 1816; das Ballett von Peter Tschaikowski kam 1892 dazu.

Der Nussknacker und der Mäusekönig vorlesen – so wird der Abend rund

Die Nussknackergeschichte ist die klassische Geschichte für den 24. Dezember, und sie hat einen praktischen Vorteil: Sie beginnt mit einer Bescherung. Ein Kind, das gerade selbst ausgepackt hat, ist sofort drin. Die Schlacht mit den Mäusen ist der lauteste Teil – danach wird es ruhiger, und das Ende trägt in den Schlaf.

Woher Der Nussknacker und der Mäusekönig kommt

E. T. A. Hoffmann veröffentlichte die Geschichte 1816 – ein Kunstmärchen der Romantik, kein gesammeltes Volksmärchen. Berühmt wurde sie durch Tschaikowskis Ballett von 1892, das allerdings nicht auf Hoffmann selbst beruht, sondern auf einer freieren französischen Bearbeitung von Alexandre Dumas.

Deshalb kennen viele nur die Ballettfassung: Zuckerfee, Blumenwalzer, Schneeflockentanz. Bei Hoffmann steht deutlich mehr Geschichte drumherum – und der Mäusekönig hat sieben Köpfe.

Wenn Der Nussknacker gefallen hat

Weiter mit Das fremde Kind und Klein Zaches genannt Zinnober, beide von E. T. A. Hoffmann, sowie Die Schneekönigin. Passend zur Zeit: elf Weihnachtsgeschichten. Danach: Gute-Nacht-Geschichten.

Häufige Fragen zu Der Nussknacker und der Mäusekönig

Ist der Nussknacker eine Weihnachtsgeschichte?

Ja. Sie beginnt am Heiligabend mit der Bescherung und eignet sich besonders für die Tage um Weihnachten.

Wie viele Köpfe hat der Mäusekönig?

Bei E. T. A. Hoffmann sieben. In vielen Nacherzählungen und im Ballett ist es nur einer.

Was hat das Ballett mit der Geschichte zu tun?

Tschaikowskis Ballett von 1892 beruht auf einer französischen Bearbeitung von Alexandre Dumas, nicht direkt auf Hoffmann. Deshalb unterscheiden sich beide deutlich.

Ab welchem Alter eignet sich die Geschichte?

Ab etwa vier bis fünf Jahren. Die Mäuseschlacht ist der lauteste Teil, geht aber gut aus.

Wie lange dauert das Vorlesen?

Etwa elf Minuten.

Gibt es die Geschichte kostenlos als PDF?

Ja, unter der Geschichte, ohne Anmeldung zum Ausdrucken.

Von wem stammt Der Nussknacker und der Mäusekönig?

Von E. T. A. Hoffmann, veröffentlicht 1816. Es ist also kein gesammeltes Volksmärchen wie bei den Brüdern Grimm, sondern die Erfindung eines einzelnen Autors. Das Ballett von Peter Tschaikowski kam 1892 dazu.

Download als PDF

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Diese Geschichte ist eine von 214 kostenlosen Gute-Nacht-Geschichten auf emhema.de – alle zum Vorlesen und als PDF zum Ausdrucken.

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