Die Bremer Stadtmusikanten

Die Bremer Stadtmusikanten

Zusammenfassung: „Die Bremer Stadtmusikanten“ in drei Sätzen

Ein alter Esel, ein Jagdhund, eine Katze und ein Hahn, alle von ihren Besitzern wegen ihres Alters und nachlassender Nützlichkeit verstoßen, beschließen, nach Bremen zu gehen, um dort als Stadtmusikanten ein neues Leben zu beginnen.

Unterwegs finden sie ein von Räubern bewohntes Haus, vertreiben diese mit einem listigen Plan durch lautes Musizieren und nehmen das Haus für sich in Besitz.

Die vier Freunde leben fortan glücklich und in Freundschaft in ihrem neuen Zuhause, da die Räuber, erschreckt durch die vermeintlichen Geister, nicht zurückkehren.

Die Bremer Stadtmusikanten – gut zu wissen

  • Vorlesedauer: etwa 9 Minuten
  • Zum Vorlesen: ab 4 Jahren, zum Selberlesen ab etwa 7
  • Herkunft: Brüder Grimm, Kinder- und Hausmärchen (KHM 27), ab der zweiten Auflage 1819
  • Zum Ausdrucken: weiter unten kostenlos als PDF, ohne Anmeldung
  • Zuletzt überarbeitet: 7. September 2026

Hier beginnt das Märchen

Es hatte ein Mann einen Esel, der hatte schon lange Jahre die Säcke unverdrossen zur Mühle getragen. Nun aber gingen seine Kräfte zu Ende, sodass er zur Arbeit immer weniger taugte.

Da dachte der Herr daran, ihn aus dem Futter zu schaffen.

Der Esel aber merkte, dass kein guter Wind wehte. Er lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen. Dort, so meinte er, könnte er Stadtmusikant werden — singen konnte er ja, und einen ordentlichen Ton hatte er auch.

Als er ein Weilchen fortgegangen war, fand er einen Jagdhund am Wege liegen, der japste wie einer, der sich müde gelaufen hat.

„Nun, was japst du so?“, fragte der Esel.

„Ach“, sagte der Hund, „weil ich alt bin und jeden Tag schwächer werde und auf der Jagd nicht mehr mitkann, hat mein Herr mich fortgejagt. Nun weiß ich nicht, wovon ich leben soll.“

„Weißt du was“, sagte der Esel, „ich gehe nach Bremen und werde dort Stadtmusikant. Geh mit und lass dich auch bei der Musik annehmen. Ich spiele die Laute, und du schlägst die Pauken.“

Der Hund war es zufrieden, und sie gingen weiter.

Es dauerte nicht lange, da saß eine Katze am Weg und machte ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter.

„Was ist dir denn in die Quere gekommen, alter Bartputzer?“, fragte der Esel.

„Wer kann da lustig sein, wenn es einem an den Kragen geht“, antwortete die Katze. „Weil ich in die Jahre komme, meine Zähne stumpf werden und ich lieber hinter dem Ofen sitze und spinne, als nach Mäusen herumzujagen, hat mich meine Frau ersäufen wollen. Ich habe mich zwar noch fortgemacht, aber nun ist guter Rat teuer.“

„Zieh mit uns nach Bremen“, sagte der Esel. „Du verstehst dich doch auf die Nachtmusik.“
Die Bremer Stadtmusikanten Die Katze hielt das für gut und ging mit.

Danach kamen die drei an einem Hof vorbei. Da saß auf dem Tor der Haushahn und schrie aus Leibeskräften.

„Du schreist einem durch Mark und Bein“, sagte der Esel. „Was hast du vor?“

„Da habe ich gut Wetter vorausgesagt“, sagte der Hahn, „weil heute Sonntag ist und die lieben Frauen zur Kirche gehen. Aber weil morgen Besuch kommt, hat die Hausfrau der Köchin gesagt, sie wolle mich morgen in der Suppe essen, und heute Abend soll ich mir den Kopf abschneiden lassen. Nun schrei ich aus vollem Hals, solange ich noch kann.“

„Ei was“, sagte der Esel, „zieh lieber mit uns fort. Wir gehen nach Bremen. Etwas Besseres als den Tod findest du überall. Du hast eine gute Stimme, und wenn wir zusammen musizieren, muss es eine Art haben.“

Dem Hahn gefiel der Vorschlag, und sie gingen alle vier zusammen fort.

Sie konnten aber die Stadt Bremen an einem Tag nicht erreichen und kamen abends in einen Wald, wo sie übernachten wollten.

Der Esel und der Hund legten sich unter einen großen Baum, die Katze kletterte auf einen Ast, und der Hahn flog bis in den Wipfel hinauf, wo es am sichersten für ihn war.

Ehe er einschlief, sah er sich noch einmal nach allen vier Winden um. Da kam es ihm vor, als sähe er in der Ferne ein Fünkchen brennen.

Er rief seinen Gesellen zu, es müsste nicht gar weit ein Haus sein, denn es scheine ein Licht.

Sprach der Esel: „So müssen wir uns aufmachen und noch hingehen, denn hier ist die Herberge schlecht.“ Der Hund meinte, ein paar Knochen und etwas Fleisch daran täten ihm auch gut.

Also machten sie sich auf den Weg nach der Gegend, wo das Licht war.
Die Bremer Stadtmusikanten Bald sahen sie es heller schimmern, und es wurde immer größer, bis sie vor ein hell erleuchtetes Räuberhaus kamen.

Der Esel, als der größte, näherte sich dem Fenster und schaute hinein.

„Was siehst du, Grauschimmel?“, fragte der Hahn.

„Was ich sehe?“, antwortete der Esel. „Einen gedeckten Tisch mit schönem Essen und Trinken, und Räuber sitzen daran und lassen es sich gutgehen.“

„Das wäre etwas für uns“, sagte der Hahn.

Da überlegten die Tiere, wie sie es anfangen müssten, um die Räuber hinauszujagen. Endlich fanden sie ein Mittel.

Der Esel stellte sich mit den Vorderfüßen auf das Fenster. Der Hund sprang auf des Esels Rücken. Die Katze kletterte auf den Hund. Und zuletzt flog der Hahn hinauf und setzte sich der Katze auf den Kopf.

Als das geschehen war, fingen sie auf ein Zeichen zusammen an, ihre Musik zu machen: Der Esel schrie, der Hund bellte, die Katze miaute, und der Hahn krähte. Dann stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, dass die Scheiben klirrten.

Die Räuber fuhren bei dem entsetzlichen Geschrei in die Höhe. Sie meinten nicht anders, als ein Gespenst käme herein, und flohen in größter Furcht in den Wald hinaus.
Die Bremer Stadtmusikanten Die vier Gesellen setzten sich an den Tisch, nahmen mit dem vorlieb, was übrig geblieben war, und aßen, als müssten sie vier Wochen lang hungern.

Der Esel nahm sich den Salat, der Hund die Knochen mit dem Fleisch daran, die Katze fand einen Rest Milch, und der Hahn pickte die Krumen zusammen. Sie redeten dabei kaum ein Wort, so hungrig waren sie.

Als sie fertig waren, löschten sie das Licht und suchten sich einen Schlafplatz, jeder nach seiner Art und Bequemlichkeit.

Der Esel legte sich draußen auf den Misthaufen. Der Hund legte sich hinter die Tür. Die Katze rollte sich auf dem Herd bei der warmen Asche zusammen. Und der Hahn flog hinauf auf den Balken unter der Decke, weil es dort am höchsten war.

Weil sie von dem weiten Weg müde waren, schliefen alle vier sofort ein.
Die Bremer Stadtmusikanten Um Mitternacht sahen die Räuber von weitem, dass im Haus kein Licht mehr brannte und alles still war. „Da haben wir uns unnötig ins Bockshorn jagen lassen“, sagte der Hauptmann und schickte einen von ihnen zurück, um nachzusehen.
Der Räuber fand alles ruhig. Er ging in die Küche und wollte ein Licht anzünden. Weil ihm die feurigen Augen der Katze wie glühende Kohlen vorkamen, hielt er ein Schwefelhölzchen daran, damit es Feuer fänge.
Aber die Katze verstand keinen Spaß. Sie sprang ihm ins Gesicht, spie und kratzte. Der Räuber erschrak furchtbar und wollte zur Hintertür hinaus – doch dort lag der Hund und biss ihn ins Bein.
Und als er über den Hof am Misthaufen vorbeirannte, gab ihm der Esel einen kräftigen Schlag mit dem Hinterfuß. Der Hahn aber, den der Lärm aufgeweckt hatte, rief vom Balken herunter: „Kikeriki!“
Die Bremer Stadtmusikanten Außer Atem kam er bei den anderen an. „Ach“, keuchte er, „in dem Haus sitzt eine gräuliche Hexe, die hat mich angehaucht und mir mit ihren langen Fingern das Gesicht zerkratzt.
Und vor der Tür steht ein Mann mit einem Messer, der hat mir ins Bein gestochen. Und auf dem Hof liegt ein schwarzes Ungeheuer, das hat mit einer Holzkeule auf mich losgeschlagen.
Und oben auf dem Dach, da sitzt der Richter und ruft: Bringt mir den Schelm her! Da habe ich gemacht, dass ich fortkam.“
Von diesem Tag an traute sich kein Räuber mehr in die Nähe des Hauses. Den vier Musikanten aber gefiel es darin so gut, dass sie gar nicht wieder heraus wollten. Nach Bremen sind sie nie gekommen – aber gesungen haben sie trotzdem jeden Abend.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann musizieren sie noch heute.

Hinweis: Diese moderne Variante des Märchens „Die Bremer Stadtmusikanten“ basiert auf der Erzählung von den Gebrüdern Grimm aus dem Jahr 1812. Sie wurde durch uns modernisiert, aber orientiert sich inhaltlich am Original und spiegelt in Teilen nicht die Wertvorstellungen des 21. Jahrhunderts wider.
Die Bremer Stadtmusikanten Die Moral von „Die Bremer Stadtmusikanten“

Vier Tiere, die niemand mehr brauchen kann, weil sie alt geworden sind. Der Esel trägt keine Säcke mehr, der Hund läuft nicht mehr mit, die Katze fängt keine Mäuse, der Hahn kräht zur falschen Zeit. Jeder für sich hätte keine Chance.

Der Satz, um den sich alles dreht, sagt der Esel zum Hahn: „Etwas Besseres als den Tod findest du überall.“ Das ist kein großer Trost, aber es ist genug, um loszugehen.

Und das Schönste kommt am Schluss: Nach Bremen sind sie nie gekommen. Sie haben unterwegs etwas gefunden, das besser war als der Plan — und sind einfach geblieben. Kinder finden das oft komischer als alles andere an der Geschichte, und Erwachsene manchmal tröstlicher.

Weißt du noch?

Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.

  1. 1Warum laufen die vier Tiere fort?

    Weil sie alt geworden sind und niemand sie mehr brauchen kann. Der Esel trägt keine Säcke mehr, der Hund läuft auf der Jagd nicht mehr mit, die Katze fängt keine Mäuse, und der Hahn soll morgen in der Suppe landen.

  2. 2Welchen Satz sagt der Esel zu jedem, den er trifft?

    „Etwas Besseres als den Tod findest du überall.“ Damit überredet er den Hund, die Katze und den Hahn, mit nach Bremen zu kommen und Stadtmusikanten zu werden.

  3. 3Wie steht die Tierpyramide am Fenster?

    Unten der Esel mit den Vorderfüßen am Fenster, darauf der Hund, darauf die Katze, ganz oben der Hahn. Dann fangen alle auf ein Zeichen zugleich an: schreien, bellen, miauen, krähen.

  4. 4Wo schläft jedes Tier nach dem Essen?

    Der Esel draußen auf dem Misthaufen, der Hund hinter der Tür, die Katze auf dem warmen Herd, der Hahn oben auf dem Balken unter der Decke.

  5. 5Was erzählt der Räuber, der zurückkommt?

    Von einer gräulichen Hexe, die ihn gekratzt habe, einem Mann mit einem Messer an der Tür, einem schwarzen Ungeheuer mit einer Keule auf dem Hof und einem Richter auf dem Dach, der rief: Bringt mir den Schelm her! In Wahrheit waren es Katze, Hund, Esel und Hahn.

Wörter aus der Geschichte

Stadtmusikant
jemand, der von einer Stadt angestellt wird, um Musik zu machen
Räuber
Menschen, die anderen mit Gewalt etwas wegnehmen
Misthaufen
der Haufen im Hof, auf dem Stallmist gesammelt wird
Schelm
ein altes Wort für einen Schurken oder Halunken
Balken
ein dickes Holz unter der Zimmerdecke — dort sitzt der Hahn

Zum Weitererzählen

  • Warum laufen die vier Tiere von zu Hause fort?
  • Wer steht bei der Pyramide ganz unten, wer ganz oben – und warum?
  • Warum kommen die Räuber nicht zurück?
  • Welches Tier würdest du gern sein – und wie klingt deine Stimme?
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Inhaltsangabe: „Die Bremer Stadtmusikanten“ kurz zusammengefasst

In einem Satz: Vier alt gewordene Tiere, die niemand mehr brauchen kann, ziehen los, um in Bremen Musikanten zu werden — vertreiben unterwegs mit ihrem Gesang eine Räuberbande aus deren Haus und bleiben dort einfach wohnen.

Anfang

Ein Esel hat jahrelang Säcke zur Mühle getragen, und als seine Kräfte nachlassen, will sein Herr ihn aus dem Futter schaffen. Der Esel merkt, dass kein guter Wind weht, läuft fort und will in Bremen Stadtmusikant werden. Unterwegs trifft er einen Jagdhund, der zu alt zum Jagen ist und fortgejagt wurde; eine Katze, deren Zähne stumpf werden und die lieber hinter dem Ofen spinnt, als Mäuse zu fangen; und einen Hahn, der morgen in der Suppe landen soll und deshalb aus vollem Hals schreit. Jedem sagt der Esel dasselbe: Zieh mit. „Etwas Besseres als den Tod findest du überall.“ So gehen sie zu viert.

Mitte

Bremen ist an einem Tag nicht zu schaffen. Im Wald legen sich Esel und Hund unter einen Baum, die Katze klettert auf einen Ast, der Hahn fliegt in den Wipfel — und sieht von dort in der Ferne ein Fünkchen brennen. Sie gehen hin und stehen vor einem hell erleuchteten Räuberhaus. Der Esel schaut als Größter durchs Fenster: ein gedeckter Tisch, gutes Essen, und Räuber, die es sich gutgehen lassen. Da bauen sie ihre Pyramide — der Hund auf den Esel, die Katze auf den Hund, der Hahn auf die Katze — und fangen auf ein Zeichen alle zugleich an: schreien, bellen, miauen, krähen. Dann stürzen sie durchs Fenster, dass die Scheiben klirren. Die Räuber halten es für ein Gespenst und fliehen in den Wald.

Ende

Die vier essen sich satt, löschen das Licht und suchen sich jeder nach seiner Art einen Schlafplatz: der Esel auf den Misthaufen, der Hund hinter die Tür, die Katze auf den Herd, der Hahn auf den Balken. Um Mitternacht schickt der Räuberhauptmann einen Mann zurück. Der hält die glühenden Augen der Katze für Kohlen — sie springt ihm ins Gesicht; an der Hintertür beißt ihn der Hund, auf dem Hof trifft ihn der Huf des Esels, und vom Balken ruft der Hahn sein „Kikeriki“. Außer Atem berichtet er von einer Hexe, einem Mann mit dem Messer, einem schwarzen Ungeheuer mit der Keule und einem Richter auf dem Dach. Von da an traut sich kein Räuber mehr in die Nähe. Nach Bremen sind die vier nie gekommen — gesungen haben sie trotzdem jeden Abend.

Unsere Fassung folgt der Erzählung der Brüder Grimm (1812) in moderner, vorlesefreundlicher Sprache.

Die Bremer Stadtmusikanten vorlesen – so wird der Abend rund

Vier alte Tiere, die niemand mehr braucht, machen sich selbstständig – das ist die ganze Idee, und sie funktioniert bei Kindern sofort. Der Abend lebt von den Tierstimmen: Esel, Hund, Katze, Hahn. Wer mag, verteilt sie und lässt mitmachen. Der Höhepunkt ist der Moment, in dem die vier sich übereinanderstellen und ins Fenster schauen.

Woher Die Bremer Stadtmusikanten kommt

Das Märchen ist Nummer 27 in den „Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Grimm. Das Bekannteste daran übersehen viele: Die vier Tiere kommen nie in Bremen an. Sie finden unterwegs das Räuberhaus, gefällt es ihnen dort, und sie bleiben.

In Bremen steht trotzdem seit 1953 ein Denkmal für sie – Esel, Hund, Katze und Hahn übereinander. Wer dem Esel die Vorderbeine hält, soll sich etwas wünschen dürfen.

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Häufige Fragen zu Die Bremer Stadtmusikanten

Kommen die Bremer Stadtmusikanten in Bremen an?

Nein. Die vier Tiere finden unterwegs ein Haus, aus dem sie die Räuber vertreiben, und bleiben dort. Bremen sehen sie nie.

Welche Tiere sind die Bremer Stadtmusikanten?

Ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn – alle vier zu alt für ihre Arbeit und deshalb unterwegs.

Ab welchem Alter eignet sich das Märchen?

Ab etwa drei bis vier Jahren. Es kommt ohne Hexe und ohne Wolf aus und lässt sich mit Tierstimmen sehr gut vorlesen.

Wie lange dauert Die Bremer Stadtmusikanten zum Vorlesen?

Etwa neun Minuten.

Gibt es die Geschichte kostenlos als PDF?

Ja, unter der Geschichte, ohne Anmeldung zum Ausdrucken.

Was ist die Moral der Bremer Stadtmusikanten?

Dass man auch dann noch etwas wert ist, wenn andere einen abgeschrieben haben – und dass vier Schwache zusammen stärker sind als jeder allein.

Von wem stammt Die Bremer Stadtmusikanten?

Von den Brüdern Grimm, Kinder- und Hausmärchen Nummer 27. In der Sammlung steht es seit der zweiten Auflage von 1819; die Vorlagen kamen aus dem Paderborner Land.

Download als PDF

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