Die Schöne und das Biest

Die Schöne und das Biest

Zusammenfassung: „Die Schöne und das Biest" in drei Sätzen:

Als der Vater der Schönen auf der Heimreise eine einzige Rose aus einem verwunschenen Schlossgarten pflückt, verlangt das Biest dafür ein Leben – und die Schöne geht freiwillig an seiner Stelle.

Abend für Abend fragt das Biest sie: „Schöne, wollt Ihr meine Frau werden?", und Abend für Abend sagt sie Nein – bis sie merkt, dass sie sich auf diese Abende freut.

Erst als sie zu lange bei ihrer Familie bleibt und das Biest darüber fast stirbt, sagt sie Ja – und der Zauber bricht.

Die Schöne und das Biest – gut zu wissen

  • Vorlesedauer: etwa 10 Minuten
  • Zum Vorlesen: ab 4 Jahren, zum Selberlesen ab etwa 7
  • Herkunft: Jeanne-Marie Leprince de Beaumont, Frankreich 1756
  • Zum Ausdrucken: weiter unten kostenlos als PDF, ohne Anmeldung
  • Zuletzt überarbeitet: 7. September 2026

Hier beginnt das Märchen

Es war einmal ein reicher Kaufmann, der hatte drei Töchter.

Die beiden älteren dachten den ganzen Tag an Kleider und Bälle. Sie standen spät auf, ließen sich frisieren und fanden fast alles langweilig, was nicht sie selbst betraf.

Die jüngste war anders. Sie las gern, sie war freundlich zu den Leuten im Haus, und sie fragte die Köchin nach deren kranker Mutter. Weil sie außerdem hübsch war, nannten die Leute sie nur die Schöne — und das ärgerte ihre Schwestern jeden Tag aufs Neue.

Dann kam ein schlimmes Jahr.

Erst blieb ein Schiff aus. Dann ein zweites. Und im Herbst kam die Nachricht, dass auch die letzten drei im Sturm untergegangen waren. Das große Haus musste verkauft werden, die Dienstboten gingen, und die Familie zog in ein kleines Häuschen weit draußen auf dem Land.

Die älteren Schwestern jammerten von morgens bis abends. Sie sagten, sie könnten so nicht leben, und blieben liegen.

Die Schöne aber stand als Erste auf. Sie machte Feuer, sie kochte, sie wusch die Wäsche im Bach — und nach ein paar Wochen sang sie sogar wieder dabei. Nicht, weil es ihr leichtfiel. Sondern weil sie gemerkt hatte, dass es dann schneller ging.

Ein Jahr später kam ein Brief: Eines der verschollenen Schiffe war doch noch in den Hafen zurückgekehrt.

Der Kaufmann machte sich sofort auf den Weg. Vor der Tür fragte er seine Töchter, was er ihnen mitbringen solle.

Die älteste wünschte sich ein Seidenkleid. Die zweite eine Kette aus Perlen. Und die Schöne dachte lange nach und sagte dann: „Bring mir eine Rose, Vater. Bei uns wachsen keine.“
Die Schöne und das Biest In der Stadt aber war nichts zu holen. Das Schiff lag zwar im Hafen, doch fremde Leute hatten die Ladung längst an sich gebracht, und der Kaufmann machte sich ärmer auf den Heimweg, als er gekommen war.

Unterwegs überfiel ihn ein Schneesturm. Er verirrte sich im Wald, hörte Wölfe heulen und dachte schon, es sei um ihn geschehen. Da sah er zwischen den Bäumen ein Licht. Vor ihm lag ein Schloss mit offenem Tor. Im Saal brannte ein Feuer, auf dem Tisch stand ein warmes Essen, und im Stall fand sein Pferd Hafer und Stroh. Nur Menschen sah er keine. Er rief, er klopfte an Türen – nichts. Also aß er und legte sich schlafen.

Am Morgen lag frische Kleidung für ihn bereit, und die Sonne schien. Als er über den Hof ging, kam er an einer Rosenhecke vorbei, die mitten im Winter blühte. Da fiel ihm der Wunsch seiner jüngsten Tochter ein, und er brach eine einzige Rose ab.

Im selben Augenblick krachte es hinter ihm. Vor ihm stand ein Wesen, groß wie ein Bär und so furchtbar anzusehen, dass ihm die Rose aus der Hand fiel. „Undankbarer!", brüllte das Biest. „Ich habe dir das Leben gerettet, und du stiehlst mir meine Rosen." Zitternd erzählte der Kaufmann von seiner Tochter. Das Biest hörte zu und wurde ruhiger. „Gut. Du darfst nach Hause. Aber in drei Monaten kommst du zurück – oder eine deiner Töchter kommt an deiner Stelle, und zwar freiwillig. Und nimm die Truhe mit, die in deiner Kammer steht."

In der Truhe lag Gold.
Die Schöne und das Biest Zu Hause erzählte der Kaufmann alles: das Schloss, die Rosenhecke, und was ihm das Biest gesagt hatte, als er die Rose abbrach.

Die älteren Schwestern schrien und weinten und sagten, an allem sei die Schöne schuld mit ihrer albernen Rose. Sie sagten es so oft, dass es am Abend schon fast wie die Wahrheit klang.

Die Schöne sagte gar nichts dazu.

Am nächsten Morgen packte sie ihre Sachen. „Ich gehe“, sagte sie ruhig, „und niemand hält mich auf.“ Der Vater versuchte es trotzdem, die halbe Nacht lang. Es half nichts.

Im Schloss war ein Zimmer für sie hergerichtet. Über der Tür stand in goldenen Buchstaben: Zimmer der Schönen. Drinnen fand sie ein Regal voller Bücher, ein Klavier und einen großen Spiegel.

Sie hatte mit einem Kerker gerechnet. Stattdessen hatte jemand offenbar lange überlegt, was sie mögen könnte.

Am Abend um neun klopfte es. Das Biest kam herein und setzte sich zu ihr an den Tisch, während sie aß.

Die Schöne bekam beim ersten Mal kaum einen Bissen hinunter. Denn das Biest sah wirklich so aus, wie ihr Vater es beschrieben hatte, und wenn es sprach, klang es tief und rau.

Aber es sprach langsam und freundlich. Es fragte, wie ihr Tag gewesen sei, ob sie etwas brauche, ob im Garten die Bank an der richtigen Stelle stehe. Und es hörte wirklich zu — auch wenn sie lange brauchte, um zu antworten.

Und als sie fertig war, sagte es: „Schöne, wollt Ihr meine Frau werden?“

„Nein, Biest“, sagte sie leise.

„Gute Nacht, Schöne“, sagte das Biest und ging.

So ging es Abend für Abend.
Die Schöne und das Biest Eines Tages sah sie im großen Spiegel ihr Zuhause: Ihr Vater lag krank im Bett, und niemand kümmerte sich um ihn. Da bat sie das Biest, nach Hause zu dürfen.

Das Biest wurde ganz still. „Wenn du gehst, sterbe ich vor Kummer", sagte es. „Aber halten kann ich dich nicht. Hier ist ein Ring. Dreh ihn an deinem Finger, dann bist du zu Hause. Legst du ihn abends auf den Tisch, bist du am Morgen wieder hier. Bleib acht Tage, länger nicht."

Zu Hause wurde der Vater gesund, sobald er sie sah. Die Schwestern aber wurden gelb vor Neid, als sie das schöne Kleid und die Truhe voll Gold sahen. Sie beschlossen, die Schöne aufzuhalten, damit das Biest zornig würde. Heimlich rieben sie sich Zwiebeln in die Augen, weinten und hängten sich ihr an den Hals: „Nur noch einen Tag! Nur noch einen einzigen!"

Und die Schöne blieb. Einen Tag. Und noch einen. In der zehnten Nacht träumte sie vom Schlossgarten. Dort lag das Biest im Gras am Bach, rührte sich nicht und sah sie nur an.
Die Schöne und das Biest Die Schöne fuhr aus dem Schlaf, legte den Ring auf den Tisch – und stand im nächsten Augenblick im Schloss. Sie lief durch alle Säle und rief. Keine Antwort. Sie lief in den Garten hinunter, zum Bach – und dort lag es, genau wie im Traum.

Sie kniete nieder, schöpfte mit den Händen Wasser und benetzte ihm die Stirn. „Wach auf", weinte sie. „Wach auf, ich bin ja da." Das Biest schlug mühsam die Augen auf. „Du hast dein Wort vergessen", sagte es ganz leise. „Nun ist es gut. Ich sehe dich noch einmal."

„Du darfst nicht sterben!", rief die Schöne. „Erst hier habe ich gemerkt, wie sehr ich dich mag. Biest – ich will deine Frau werden."

Kaum hatte sie es gesagt, wurde der ganze Garten hell. Aus allen Fenstern des Schlosses schossen Lichter in den Himmel, Musik setzte ein, und wo eben noch das Biest gelegen hatte, richtete sich ein junger Mann auf und sah sie an.

„Du hast mich erlöst", sagte er. „Eine Fee hatte mich verwandelt, weil ich hochmütig war. Erst wenn jemand mich um meiner selbst willen liebt, sollte der Zauber brechen. Alle sahen nur mein Gesicht. Du hast zugehört."
Die Schöne und das Biest Im Schloss war plötzlich alles voller Menschen. Der Kaufmann kam, und auch die beiden Schwestern kamen. Da trat eine Fee aus dem Licht und sah die beiden lange an.

„Ihr habt eure Schwester belogen und aufgehalten", sagte sie. „Also sollt ihr am Tor stehen und zusehen, wie glücklich sie ist. Steinbilder sollt ihr bleiben, bis ihr selbst begreift, was ihr getan habt. Ich hoffe, das dauert nicht ewig."

Die Hochzeit wurde im Schlosshof gefeiert, mit Musik bis in die Nacht, und der Kaufmann tanzte mit seiner jüngsten Tochter, als wäre er wieder dreißig.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann blühen die Rosen dort noch heute, mitten im Winter.

Hinweis: Diese moderne Variante des Märchens „Die Schöne und das Biest" folgt der bekannten Kurzfassung von Jeanne-Marie Leprince de Beaumont aus dem Jahr 1756, die ihrerseits auf die weit längere Urfassung von Gabrielle-Suzanne de Villeneuve von 1740 zurückgeht. Sie wurde durch uns modernisiert, orientiert sich aber inhaltlich am Original und spiegelt in Teilen nicht die Wertvorstellungen des 21. Jahrhunderts wider.
Die Schöne und das Biest Die Moral von „Die Schöne und das Biest“

Es liegt nahe, aus dieser Geschichte den Satz zu machen, es komme auf die inneren Werte an. Das stimmt auch — nur ist es nicht das Interessante daran.

Das Interessante ist, wie lange es dauert. Das Biest fragt jeden einzelnen Abend, ob die Schöne seine Frau werden will, und jeden einzelnen Abend sagt sie nein. Und jedes Mal antwortet es „Gute Nacht, Schöne“ und geht.

Es drängt nicht. Es droht nicht. Es lässt sie sogar gehen, als sie ihren kranken Vater besuchen will — obwohl es weiß, was das für ihn bedeuten kann.

Genau deshalb ändert sich am Ende etwas. Nicht weil die Schöne gelernt hat, über das Aussehen hinwegzusehen, sondern weil das Biest ihr über Wochen hinweg gezeigt hat, wer es ist. Das ist eine gute Geschichte für Kinder, die gerade lernen, dass „nein“ ein Wort ist, das gelten muss.

Weißt du noch?

Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.

  1. 1Was wünschen sich die drei Töchter vom Vater?

    Die älteste ein Seidenkleid, die zweite eine Perlenkette — und die Schöne nur eine Rose. Genau die wird dem Vater zum Verhängnis.

  2. 2Warum wird das Biest zornig?

    Weil der Kaufmann in seinem Hof eine Rose abbricht. Essen und Nachtlager hatte es ihm gegeben; die Rose nimmt er sich selbst. Der Vater darf gehen, muss aber in drei Monaten zurück — oder eine Tochter kommt an seiner Stelle.

  3. 3Was erwartet die Schöne im Schloss?

    Kein Kerker, sondern ein Zimmer mit ihrem Namen in goldenen Buchstaben über der Tür, ein Regal voller Bücher, ein Klavier und ein großer Spiegel.

  4. 4Was fragt das Biest sie jeden Abend?

    Ob sie seine Frau werden will. Jeden Abend sagt sie nein, und jeden Abend antwortet es „Gute Nacht, Schöne“ und geht — ohne böse zu werden.

  5. 5Wodurch wird das Biest erlöst?

    Dadurch, dass die Schöne am Bach sagt, sie wolle seine Frau werden. Eine Fee hatte den hochmütigen jungen Mann verwandelt; erlöst wird er erst, wenn ihn jemand um seiner selbst willen liebt.

Wörter aus der Geschichte

Kaufmann
jemand, der mit Waren handelt — der Vater der Schönen
hochmütig
überheblich, auf andere herabsehend — deshalb wurde der Prinz verwandelt
Verwünschung
ein Zauber, der jemanden in etwas anderes verwandelt
Ring
das Zeichen, mit dem die Schöne zwischen Schloss und Elternhaus wechseln kann
Steinbild
eine Figur aus Stein — dazu werden am Ende die beiden Schwestern

Zum Weitererzählen

  • Warum pflückt der Vater die Rose, obwohl er das Schloss nicht kennt?
  • Wann merkt die Schöne zum ersten Mal, dass das Biest nicht böse ist?
  • Was ist wichtiger – wie jemand aussieht oder wie er sich verhält?
  • Warum lässt das Biest die Schöne nach Hause gehen, obwohl es sie verlieren könnte?
Für Kinder, die wissen wollen, wie etwas funktioniert

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Inhaltsangabe: Die Schöne und das Biest kurz zusammengefasst

In einem Satz: Eine Kaufmannstochter geht freiwillig an Stelle ihres Vaters in das Schloss eines Ungeheuers, lehnt Abend für Abend seinen Antrag ab — und rettet es am Ende doch.

Anfang

Ein reicher Kaufmann verliert seine Schiffe und muss mit seinen drei Töchtern aufs Land ziehen. Die beiden älteren jammern; die jüngste, die alle nur die Schöne nennen, macht Feuer, kocht und wäscht. Als ein Schiff doch zurückkehrt, fragt der Vater vor der Abreise nach Wünschen: ein Seidenkleid, eine Perlenkette — und eine Rose. In der Stadt ist nichts zu holen. Auf dem Heimweg verirrt er sich im Schneesturm, findet ein Schloss mit gedecktem Tisch und bricht am Morgen im Hof eine Rose ab. Da tritt das Biest hervor: Der Vater darf gehen, muss aber in drei Monaten zurückkehren — oder eine Tochter kommt freiwillig an seiner Stelle.

Mitte

Die Schöne geht, obwohl die Schwestern ihr die Schuld geben. Im Schloss erwartet sie kein Kerker, sondern ein Zimmer mit ihrem Namen über der Tür, Büchern, einem Klavier und einem großen Spiegel. Jeden Abend um neun setzt sich das Biest zu ihr, fragt nach ihrem Tag, hört zu — und fragt am Schluss, ob sie seine Frau werden wolle. Jeden Abend sagt sie nein, und jeden Abend antwortet es „Gute Nacht, Schöne" und geht. Im Spiegel sieht sie eines Tages ihren kranken Vater. Das Biest lässt sie ziehen und gibt ihr einen Ring; acht Tage darf sie bleiben.

Ende

Die Schwestern reiben sich Zwiebeln in die Augen und halten sie länger fest. In der zehnten Nacht träumt die Schöne vom Biest, das reglos im Gras am Bach liegt. Sie legt den Ring ab, steht im Schloss und findet es genau so. Sie benetzt ihm die Stirn und sagt, sie wolle seine Frau werden. Da wird der Garten hell: Vor ihr steht ein junger Mann, den eine Fee verwandelt hatte, weil er hochmütig war — erlöst erst, wenn jemand ihn um seiner selbst willen liebt. Die beiden Schwestern werden zu Steinbildern am Tor, bis sie begreifen, was sie getan haben.

Diese Inhaltsangabe folgt unserer Fassung für Kinder ab vier Jahren, etwa zehn Minuten Vorlesezeit. Sie folgt der Kurzfassung von Jeanne-Marie Leprince de Beaumont aus dem Jahr 1756, die auf die längere Urfassung von Gabrielle-Suzanne de Villeneuve von 1740 zurückgeht.

Die Schöne und das Biest vorlesen – so wird der Abend rund

Das Biest ist von der ersten Seite an keine Bedrohung, sondern jemand, der sich für sein Aussehen schämt. Wenn man das beim Vorlesen mitschwingen lässt – etwas leiser, etwas zögerlicher – nimmt man der Geschichte jede Schwere. Kinder fangen dann von selbst an, für das Biest zu sein, lange bevor die Verwandlung kommt.

Woher Die Schöne und das Biest kommt

Die heute bekannte Fassung stammt von Jeanne-Marie Leprince de Beaumont, die sie 1756 in Frankreich veröffentlichte – als kurze Erzählung für Kinder. Sie ist eine gestraffte Fassung eines viel längeren Romans von Gabrielle-Suzanne de Villeneuve aus dem Jahr 1740.

Beaumonts Kürzung ist der Grund, warum das Märchen bis heute funktioniert: Sie ließ die verwickelte Vorgeschichte weg und behielt den Kern – jemand lernt jemanden kennen, den alle anderen für ein Ungeheuer halten.

Wenn Die Schöne und das Biest gefallen hat

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Häufige Fragen zu Die Schöne und das Biest

Von wem stammt Die Schöne und das Biest?

Die bekannte Fassung schrieb Jeanne-Marie Leprince de Beaumont 1756 in Frankreich. Sie kürzte einen längeren Roman von Gabrielle-Suzanne de Villeneuve aus dem Jahr 1740.

Ab welchem Alter eignet sich das Märchen?

Ab etwa vier Jahren. Das Biest ist nie bedrohlich, sondern von Anfang an eine traurige Figur.

Wie lange dauert das Vorlesen?

Etwa zehn Minuten.

Warum ist die Rose so wichtig?

Weil der Vater sie im Garten des Biests pflückt – ohne zu fragen. Aus dieser kleinen Unachtsamkeit entsteht die ganze Geschichte.

Was ist die Moral von Die Schöne und das Biest?

Dass man Menschen nicht nach ihrem Äußeren beurteilen sollte – und dass sich das erst zeigt, wenn man ihnen Zeit gibt.

Gibt es das Märchen kostenlos als PDF?

Ja, unter der Geschichte, ohne Anmeldung.

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