Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel

Zusammenfassung: „Hänsel und Gretel“ in drei Sätzen

Hänsel und Gretel wurden von ihren armen Eltern im Wald ausgesetzt, fanden aber ein Haus aus Lebkuchen, das einer bösen Hexe gehörte.

Hänsel wurde in einem Käfig gefangen gehalten, um gemästet zu werden, während Gretel gezwungen wurde, für die Hexe zu arbeiten.

Mit List überwältigten die Geschwister die Hexe, indem sie sie in ihren eigenen Ofen stießen, befreiten sich, fanden Schätze im Hexenhaus und kehrten schließlich zu ihrem Vater zurück, dessen böse Frau in der Zwischenzeit gestorben war.

Hänsel und Gretel – gut zu wissen

  • Vorlesedauer: etwa 10 Minuten
  • Zum Vorlesen: ab 4 Jahren, zum Selberlesen ab etwa 7
  • Herkunft: Brüder Grimm, Kinder- und Hausmärchen (KHM 15), ab 1812
  • Zum Ausdrucken: weiter unten kostenlos als PDF, ohne Anmeldung
  • Zuletzt überarbeitet: 7. September 2026

Hier beginnt das Märchen

Es war einmal tief im Wald ein kleines Häuschen. Darin wohnten ein Bruder und eine Schwester, Hänsel und Gretel, mit ihrem Vater, der Holzfäller war, und mit ihrer Stiefmutter.

Sie waren arm. In manchen Wintern war das nicht so schlimm, in anderen schon. In diesem Jahr war es schlimm. Der Vater brachte immer weniger Holz in die Stadt, und für das Holz gab es immer weniger Geld. Zuletzt stand abends nur noch ein halbes Brot auf dem Tisch, und alle vier schauten es an.

Eines Nachts konnten die Kinder nicht schlafen. Durch die dünne Wand hörten sie die Stiefmutter reden.

„Wir haben nichts mehr“, sagte sie. „Morgen früh führen wir die Kinder tief in den Wald und lassen sie dort. Für uns zwei reicht es dann noch eine Weile.“

Lange war es still. Dann sagte der Vater: „Das kann ich nicht.“

„Dann verhungern wir alle vier“, sagte die Stiefmutter.

Gretel fing an zu weinen. Aber Hänsel drückte ihre Hand und flüsterte: „Sei still. Ich weiß, was wir machen.“

Als alle schliefen, stand er auf und schlich hinaus. Vor der Tür lagen weiße Kieselsteine, und im Mondlicht glänzten sie wie kleine Münzen. Hänsel bückte sich und steckte sich die Jackentaschen voll, so viele, wie hineinpassten.

Am nächsten Morgen gingen sie los. Hänsel blieb immer wieder stehen und schaute zurück zum Haus. Und jedes Mal, wenn er stehen blieb, ließ er einen Kieselstein fallen.

Tief im Wald machte der Vater ihnen ein Feuer. „Wartet hier“, sagte er, und seine Stimme klang komisch. „Wir holen euch ab.“

Sie warteten den ganzen Tag. Niemand kam. Aber als der Mond aufging, lagen die Kieselsteine da wie eine Perlenschnur, und die Kinder gingen ihnen nach bis vor die eigene Haustür.
Hänsel und Gretel Der Vater freute sich so, dass er beide auf einmal hochhob. Die Stiefmutter freute sich nicht.

Ein paar Wochen später war wieder nichts mehr da. Und wieder hörten die Kinder nachts durch die Wand, was besprochen wurde. Diesmal wollte Hänsel nachts hinaus zu den Kieselsteinen – aber die Tür war abgeschlossen.

Am Morgen gab es für jeden ein Stück Brot. Hänsel steckte seines in die Tasche.

Sie gingen weiter in den Wald hinein als beim ersten Mal, so weit, dass Hänsel keinen einzigen Baum mehr wiedererkannte. Unterwegs blieb er immer wieder stehen, brach eine Krume von seinem Brot ab und ließ sie fallen. Am Ende hatte er kein Brot mehr, aber eine Spur von hier bis nach Hause.

Wieder ein Feuer. Wieder „Wartet hier“. Wieder wartete niemand mit ihnen.

Als der Mond kam, standen sie auf und suchten die Krumen.

Sie waren weg. Alle. Die Vögel des Waldes hatten sie aufgepickt, jede einzelne.

Nun liefen Hänsel und Gretel wirklich in die Irre. Sie liefen die ganze Nacht und den ganzen nächsten Tag. Sie aßen ein paar Beeren, die sie fanden, und tranken aus einer Pfütze. Am dritten Morgen konnte Gretel kaum noch stehen.

Da sah sie zwischen den Bäumen etwas Helles.

Es war ein Haus. Aber was für eines. Die Wände waren aus Pfefferkuchen, das Dach war aus Kuchen gedeckt, und die Fenster waren aus hellem Zucker, durch den man hindurchsehen konnte wie durch Eis.

Die Kinder standen davor und rührten sich nicht. Dann brach Hänsel sich ein Stück vom Dach, und Gretel knabberte vorsichtig an einer Fensterscheibe.
Hänsel und Gretel „Knusper, knusper, Knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“

Die Stimme kam von drinnen. Die Kinder erschraken so, dass sie beinahe weggelaufen wären. Aber der Hunger war größer als die Angst, und so riefen sie zurück, was ihnen gerade einfiel:

„Der Wind, der Wind, das himmlische Kind.“

Und aßen weiter.

Da ging die Tür auf, und eine steinalte Frau kam heraus, gebückt, auf einen Stock gestützt. Die Kinder ließen vor Schreck alles fallen. Doch die Alte lächelte nur.

„Ihr armen Würmchen“, sagte sie. „Kommt herein, bei mir geschieht euch nichts.“

Drinnen war es warm. Es gab Milch und Pfannkuchen mit Zucker, Äpfel und Nüsse, und dann zwei kleine Betten mit weißen Decken. Hänsel und Gretel legten sich hinein und dachten, sie wären im Himmel.

Sie waren es nicht.

Die Alte war eine Hexe. Sie sah schlecht, fast blind war sie, aber sie hatte eine feine Nase und roch, wenn Kinder in der Nähe waren. Das Haus aus Pfefferkuchen hatte sie nur gebaut, um sie anzulocken.

Am nächsten Morgen packte sie Hänsel und sperrte ihn in einen Stall hinter dem Haus, mit einem Gitter davor. Gretel weckte sie unsanft: „Steh auf und koche etwas Gutes für deinen Bruder. Wenn er fett ist, esse ich ihn.“

Gretel weinte, aber es half nichts.

Jeden Morgen humpelte die Hexe zum Stall und rief: „Hänsel, streck deinen Finger heraus, dass ich fühle, ob du bald fett bist.“

Hänsel aber streckte ihr jedes Mal einen kleinen Knochen entgegen, den er auf dem Boden gefunden hatte. Und die Hexe, die so schlecht sah, wunderte sich vier Wochen lang, dass der Junge einfach nicht dicker wurde.
Hänsel und Gretel Nach vier Wochen riss ihr die Geduld. „Fett oder mager“, rief sie, „morgen wird gebacken!“

Sie machte Feuer im großen Backofen. „Kriech hinein“, sagte sie zu Gretel, „und sieh nach, ob er heiß genug ist.“

Aber Gretel hatte gemerkt, was die Hexe vorhatte.

„Ich weiß nicht, wie das geht“, sagte sie und stellte sich ganz dumm. „Wie komme ich denn da hinein?“

„Dummes Ding“, schimpfte die Hexe. „Die Öffnung ist groß genug, siehst du wohl, ich könnte selbst hinein.“ Und sie beugte sich vor und steckte den Kopf in den Ofen.

Da gab Gretel ihr einen Stoß, so fest sie konnte, schlug die eiserne Tür zu und schob den Riegel vor.

Dann lief sie, so schnell ihre Beine sie trugen, zum Stall.

Gretel schloss den Käfig auf und rief: „Hänsel, wir sind frei!“ Da sprang er heraus wie ein Vogel aus einem offenen Bauer, und die beiden fielen sich um den Hals und hüpften im Kreis herum.

Weil sie sich nun vor nichts mehr fürchten mussten, gingen sie in das Haus der Hexe hinein. In allen Ecken standen Kästen, und in den Kästen lagen Perlen und Edelsteine. „Die sind noch besser als Kieselsteine“, sagte Hänsel und steckte sich die Taschen voll. Gretel sagte: „Ich will auch etwas mit nach Haus bringen“, und füllte sich ihr Schürzchen.

„Und jetzt nichts wie fort“, sagte Hänsel, „damit wir aus dem Hexenwald herauskommen.“
Hänsel und Gretel Sie liefen und liefen. Doch nach ein paar Stunden standen sie vor einem großen Wasser. Es war breit wie ein See, und es gab keine Brücke und kein Boot.
„Wie kommen wir jetzt hinüber?“, fragte Hänsel. Da sah Gretel eine weiße Ente auf dem Wasser schwimmen. „Die hilft uns bestimmt“, sagte sie und rief:
„Entchen, Entchen,
da steht Gretel und Hänsel.
Kein Steg und keine Brücke,
nimm uns auf deinen weißen Rücken.“
Und wirklich: Die Ente kam angeschwommen. Hänsel setzte sich auf ihren Rücken und wollte seine Schwester zu sich ziehen. „Nein“, sagte Gretel, „das wird der Ente zu schwer. Sie soll uns nacheinander hinüberbringen.“ Und so machte es das gute Tierchen.
Hänsel und Gretel Als sie ans andere Ufer kamen, kannten sie den Wald wieder. Sie liefen los, immer schneller, und plötzlich stand vor ihnen das kleine Häuschen ihres Vaters.
Der Vater hatte seit dem Tag im Wald keine frohe Stunde mehr gehabt. Als die Tür aufging und seine beiden Kinder hereinliefen, konnte er zuerst gar nichts sagen. Dann nahm er sie in den Arm und ließ sie lange nicht mehr los. Die Stiefmutter war unterdessen fortgegangen und kam nicht wieder.
Gretel schüttelte ihr Schürzchen aus, und Hänsel leerte seine Taschen: Perlen und Edelsteine kullerten über den ganzen Fußboden. Von diesem Tag an hatten sie genug zu essen, und keiner musste mehr in den Wald.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Hinweis: Diese moderne Variante des Märchens „Hänsel und Gretel“ basiert auf der Erzählung von den Gebrüdern Grimm aus dem Jahr 1812. Sie wurde durch uns modernisiert, aber orientiert sich inhaltlich am Original und spiegelt in Teilen nicht die Wertvorstellungen des 21. Jahrhunderts wider.
Hänsel und Gretel Die Moral von „Hänsel und Gretel“

Zweimal rettet Hänsel die beiden, mit Kieselsteinen und mit Brotkrumen. Beim dritten Mal ist er im Käfig und kann gar nichts tun – und da ist es Gretel, die sich dumm stellt, bis die Hexe den Kopf in den Ofen steckt.

Das ist der eigentliche Satz dieses Märchens, und Kinder verstehen ihn sofort: Wer heute hilft, braucht morgen selbst Hilfe. Deshalb gehen die beiden auch nie allein los. Und deshalb sagt Gretel am Wasser, die Ente solle sie nacheinander tragen – weil zusammen ankommen wichtiger ist als schnell ankommen.

Weißt du noch?

Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.

  1. 1Warum funktionieren die Brotkrumen nicht?

    Weil die Vögel sie auffressen. Beim ersten Mal hatte Hänsel weiße Kieselsteine gestreut, die im Mondlicht leuchten; beim zweiten Mal war die Tür abgeschlossen, und er hatte nur sein Stück Brot.

  2. 2Woraus ist das Haus im Wald gebaut?

    Aus Pfefferkuchen, mit einem Dach aus Kuchen und Fenstern aus hellem Zucker. Als die Kinder davon essen, ruft eine Stimme: „Knusper, knusper, Knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“

  3. 3Warum merkt die Hexe nicht, dass Hänsel nicht dicker wird?

    Weil sie fast blind ist. Jeden Tag soll er den Finger herausstrecken, damit sie fühlen kann — er hält ihr stattdessen einen kleinen Knochen hin. Vier Wochen lang wundert sie sich.

  4. 4Wie überlistet Gretel die Hexe?

    Die Hexe will sie in den Backofen schauen lassen. Gretel stellt sich dumm und fragt, wie das gehen solle. Als die Hexe sich selbst vorbeugt, stößt Gretel sie hinein und schiebt den Riegel vor.

  5. 5Wie kommen die Kinder über das breite Wasser?

    Eine weiße Ente trägt sie hinüber — aber nur nacheinander, eines nach dem anderen, denn für beide zusammen wäre sie zu klein.

Wörter aus der Geschichte

Knusperhäuschen
das Haus aus Kuchen, Brot und Zucker
Pfefferkuchen
ein würziger Kuchen, ähnlich wie Lebkuchen
Hexe
eine Frau, die zaubern kann — im Märchen fast immer böse
Riegel
ein Stab, mit dem man eine Tür oder Klappe verschließt
Stiefmutter
die neue Frau des Vaters — nicht die eigene Mutter

Zum Weitererzählen

  • Warum funktionieren die Brotkrumen nicht, die Kieselsteine aber schon?
  • Wie schafft Gretel es, die Hexe zu überlisten?
  • Was hätten die Kinder tun können, als sie merkten, dass sie ausgesetzt werden sollen?
  • Wovon wäre dein Knusperhäuschen gebaut?
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Inhaltsangabe: Hänsel und Gretel kurz zusammengefasst

In einem Satz: Zwei Geschwister werden aus Armut im Wald ausgesetzt, geraten an eine Hexe im Pfefferkuchenhaus und befreien sich selbst.

Anfang

Ein Holzfäller lebt mit seinen Kindern Hänsel und Gretel und ihrer Stiefmutter am Waldrand. In einem harten Winter reicht das Geld nicht mehr. Nachts hören die Kinder durch die Wand, wie die Stiefmutter vorschlägt, sie im Wald zurückzulassen. Hänsel sammelt heimlich weiße Kieselsteine und lässt sie unterwegs fallen — im Mondlicht führen sie die beiden zurück nach Hause. Beim zweiten Mal ist die Tür abgeschlossen. Hänsel streut Brotkrumen, doch die Vögel picken sie auf. Diesmal finden die Kinder nicht zurück.

Mitte

Nach zwei Tagen im Wald entdecken sie ein Haus aus Pfefferkuchen, mit einem Dach aus Kuchen und Fenstern aus Zucker. Als sie davon essen, ruft eine Stimme: „Knusper, knusper, Knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?" Eine alte Frau lädt sie herein, gibt ihnen zu essen und zwei Betten — doch sie ist eine fast blinde Hexe, die das Haus gebaut hat, um Kinder anzulocken. Am nächsten Morgen sperrt sie Hänsel in einen Stall und lässt Gretel für ihn kochen. Jeden Tag soll Hänsel den Finger herausstrecken; er hält ihr stattdessen einen kleinen Knochen hin, und vier Wochen lang wundert sich die Hexe, dass er nicht dicker wird.

Ende

Der Hexe reißt die Geduld. Sie heizt den Backofen und will Gretel hineinschauen lassen. Gretel stellt sich dumm und fragt, wie das gehen solle — da beugt sich die Hexe selbst vor, und Gretel stößt sie hinein und schiebt den Riegel vor. Sie befreit ihren Bruder. In den Kästen des Hauses finden die beiden Perlen und Edelsteine und füllen sich Taschen und Schürze. Auf dem Heimweg trägt eine weiße Ente sie nacheinander über ein breites Wasser. Der Vater hat seit jenem Tag keine frohe Stunde mehr gehabt; die Stiefmutter ist fortgegangen und kommt nicht wieder.

Diese Inhaltsangabe folgt unserer Fassung für Kinder ab vier Jahren, etwa zehn Minuten Vorlesezeit. Sie geht auf die Brüder Grimm zurück (Kinder- und Hausmärchen Nr. 15, ab 1812).

Hänsel und Gretel vorlesen – so wird der Abend rund

Hänsel und Gretel ist das Märchen, in dem die Kinder sich selbst retten – kein Jäger, kein Prinz, keine Fee. Für Vier- bis Siebenjährige ist das ein starkes Gefühl. Die schwierigste Stelle ist nicht die Hexe, sondern das Aussetzen im Wald; erzähle sie ruhig und ohne Ausschmückung. Das Knusperhäuschen dagegen darf man genießen: Welches Zimmer wäre aus Schokolade?

Woher Hänsel und Gretel kommt

Hänsel und Gretel ist Nummer 15 in den „Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Grimm, ab 1812. Das Märchen entstand in einer Zeit, in der Hungersnöte für viele Familien real waren – daher der harte Anfang.

Wie bei Schneewittchen wurde auch hier aus der leiblichen Mutter späterer Ausgaben eine Stiefmutter. Unsere Fassung erzählt den Anfang knapp und legt das Gewicht auf das, was danach kommt: dass die beiden zusammenhalten.

Wenn Hänsel und Gretel gefallen hat

Weiter mit Rotkäppchen, Daumesdick und Der kleine Däumling – dort werden Kinder ebenfalls im Wald ausgesetzt und finden zurück. Alles Weitere: alle 274 Kindergeschichten. Für den Abend danach: Gute-Nacht-Geschichten.

Häufige Fragen zu Hänsel und Gretel

Ab welchem Alter ist Hänsel und Gretel geeignet?

Ab etwa vier Jahren zum Vorlesen. Der Anfang – die Kinder werden im Wald zurückgelassen – wiegt für viele Kinder schwerer als die Hexe; wir erzählen ihn deshalb kurz und sachlich.

Warum finden Hänsel und Gretel den Weg beim zweiten Mal nicht zurück?

Weil Hänsel keine Kieselsteine mehr bekommen hat und stattdessen Brotkrumen streut. Die fressen die Vögel auf.

Wie lange dauert Hänsel und Gretel zum Vorlesen?

Etwa zehn Minuten.

Gibt es Hänsel und Gretel als PDF zum Ausdrucken?

Ja, kostenlos und ohne Anmeldung, direkt unter der Geschichte.

Was ist die Moral von Hänsel und Gretel?

Dass Geschwister zusammen mehr schaffen als jeder für sich – und dass es sich lohnt, den Kopf zu behalten, auch wenn es aussichtslos aussieht.

Von wem stammt Hänsel und Gretel?

Von den Brüdern Grimm, Kinder- und Hausmärchen Nummer 15, veröffentlicht ab 1812.

Download als PDF

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