Rapunzel

Rapunzel

Zusammenfassung: „Rapunzel“ in drei Sätzen

Ein Ehepaar, das sich sehnlichst ein Kind wünscht, gerät in die Fänge einer Zauberin, die das Neugeborene als Gegenleistung für gestohlene Rapunzeln an sich nimmt und das Mädchen, Rapunzel genannt, in einen hohen Turm sperrt.

Jahre später verliebt sich ein Prinz in Rapunzel und plant mit ihr die Flucht, doch die Zauberin entdeckt sie, schneidet Rapunzels Haare ab und verbannt sie, während der Prinz erblindet.

Schließlich finden der Prinz und Rapunzel zueinander zurück, seine Sehkraft wird durch ihre Tränen geheilt und sie leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

Rapunzel – gut zu wissen

  • Vorlesedauer: etwa 11 Minuten
  • Zum Vorlesen: ab 4 Jahren, zum Selberlesen ab etwa 7
  • Herkunft: Brüder Grimm, Kinder- und Hausmärchen (KHM 12), ab 1812
  • Zum Ausdrucken: weiter unten kostenlos als PDF, ohne Anmeldung
  • Zuletzt überarbeitet: 7. September 2026

Hier beginnt das Märchen

Es war einmal ein Mann und eine Frau, die wünschten sich seit vielen Jahren ein Kind. Sie wohnten in einem kleinen Häuschen am Rand des Waldes, und aus dem hinteren Fenster sah man auf einen Garten, wie es keinen zweiten gab. Dort standen Beete in geraden Reihen, dazwischen wuchsen Kräuter, die abends dufteten, und ganz hinten an der Mauer wuchsen Rapunzeln – kleine grüne Blätter, aus denen man Salat macht.

Der Garten gehörte einer Zauberin. Deshalb ging niemand hinein.

Eines Morgens stand die Frau am Fenster und konnte den Blick nicht mehr von den Rapunzeln nehmen. Sie aß nichts mehr, sie schlief schlecht, und nach drei Tagen wurde sie so blass, dass ihr Mann Angst bekam.

„Ich hole dir welche“, sagte er.

In der Dämmerung stieg er über die Mauer, schnitt rasch eine Handvoll ab und war schneller wieder draußen, als er hineingekommen war. Die Frau machte sich einen Salat und aß ihn bis auf das letzte Blatt. Am nächsten Tag wollte sie noch mehr.

Also stieg der Mann ein zweites Mal über die Mauer. Doch diesmal stand die Zauberin schon zwischen den Beeten, als hätte sie gewusst, dass er kommen würde.

„Du nimmst dir, was mir gehört“, sagte sie. Ihre Stimme war nicht laut. Das machte sie noch schlimmer.

Der Mann erschrak so sehr, dass er alles zugab. Die Zauberin hörte zu und überlegte lange.

„Nimm, so viel du willst“, sagte sie schließlich. „Aber wenn euer Kind geboren wird, gehört es mir.“

Der Mann war so erschrocken, dass er ja sagte.
Rapunzel Als das Kind zur Welt kam, war es ein Mädchen mit hellen Augen. Noch am selben Abend stand die Zauberin in der Tür. Sie nahm das Kind auf den Arm, gab ihm den Namen Rapunzel und ging damit fort in den Wald.

Tief zwischen den Bäumen stand ein Turm. Er war grau und rund, und er hatte keine Tür. Er hatte auch keine Treppe. Ganz oben, weiter oben als jeder Baumwipfel, gab es ein einziges kleines Fenster.

Dort hinein brachte die Zauberin das Mädchen.

Rapunzel wuchs in dem einen Zimmer auf. Sie hatte ein Bett, einen Tisch, einen Stuhl und das Fenster. Sie kannte die Wolken so gut, wie andere Kinder ihre Straße kennen, und sie kannte die Vögel am Klang, ohne hinzusehen.

Und sie sang. Jeden Tag, meistens nachmittags, wenn die Sonne auf die andere Seite des Turms gewandert war.

Ihr Haar wurde in all den Jahren lang und golden, so lang, dass sie es zu einem dicken Zopf flechten musste, damit sie nicht darauf trat. Wenn die Zauberin kam, stellte sie sich unten ans Mauerwerk und rief hinauf:

„Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter!“

Dann wickelte Rapunzel den Zopf um den Fensterhaken und ließ ihn hinabfallen, und die Zauberin stieg daran hinauf.

Sie brachte Brot mit, manchmal Äpfel, im Winter warme Decken. Sie fragte nie, ob Rapunzel etwas anderes brauchte.
Rapunzel So gingen die Jahre. Rapunzel wurde größer, das Fenster blieb gleich klein, und der Wald ringsum wurde immer stiller.

Eines Nachmittags ritt ein Prinz durch den Wald. Er war ausgeritten, ohne ein Ziel zu haben, und hatte sich zwischen den Bäumen längst verirrt. Da hörte er etwas, das er zuerst für einen Vogel hielt.

Es war Gesang. Er hielt sein Pferd an und hörte zu, bis das Lied zu Ende war.

Am nächsten Tag kam er wieder. Er ging dreimal um den Turm herum und klopfte an das kalte Mauerwerk. Nirgends eine Tür, nirgends eine Treppe. Nur graue Steine und ganz oben ein Fenster, das viel zu weit weg war.

Er wollte gerade aufgeben, als er Schritte hörte und sich hinter einen Baum duckte.

Eine alte Frau kam auf den Turm zu, blieb unten stehen und rief:

„Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter!“

Und der Prinz sah, wie ein goldener Zopf aus dem Fenster fiel, lang genug, um bis zum Boden zu reichen. Die Frau stieg daran hinauf und verschwand im Fenster.

Der Prinz wartete, bis es Abend wurde und die Frau wieder gegangen war. Dann trat er aus seinem Versteck, stellte sich unten an den Turm und sagte, so ähnlich wie er es gehört hatte:

„Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter!“

Das Haar fiel herab. Der Prinz nahm es in beide Hände und stieg hinauf.

Rapunzel erschrak sehr, denn sie hatte in ihrem ganzen Leben nur ein einziges Gesicht gesehen. Aber der Prinz sprach ruhig mit ihr und erzählte ihr, dass er ihretwegen gekommen sei, wegen des Liedes, das er nun schon drei Tage lang nicht mehr aus dem Kopf bekam. Da wurde Rapunzel ruhiger.
Rapunzel Von da an kam der Prinz jeden Abend, wenn die Zauberin fort war. Er erzählte von Städten mit Brücken, von Märkten und vom Meer, das er einmal gesehen hatte. Rapunzel hörte zu und stellte Fragen, auf die er manchmal keine Antwort wusste.

Irgendwann sagte sie: „Ich möchte auch hinunter.“

Hinaufzukommen war leicht. Hinunterzukommen war das Problem, denn ihr eigenes Haar konnte sie schlecht selbst festhalten. Also fassten sie einen Plan. Jedes Mal, wenn der Prinz kam, brachte er einen Strang Seide mit, und Rapunzel flocht daraus heimlich eine Leiter. Sie versteckte sie unter der Matratze und flocht jeden Abend ein Stück weiter. Bald, so dachten sie, würde sie lang genug sein, um bis hinunter auf den weichen Waldboden zu reichen.

Doch eines Nachmittags verplapperte sich Rapunzel. Die Zauberin war schwer gewesen an diesem Tag, und Rapunzel fragte, ohne nachzudenken:

„Sagt mir doch, Frau Gothel, wie kommt es, dass Ihr so viel schwerer heraufzuziehen seid als der junge Prinz? Der ist in einem Augenblick bei mir.“

Da wurde das Gesicht der Zauberin hart wie Stein.

Sie sagte kein einziges Wort. Sie griff nach der Schere, die auf dem Tisch lag, und schnitt Rapunzels langes goldenes Haar ab, dicht am Kopf. Der Zopf fiel auf den Boden wie etwas, das nie zu jemandem gehört hatte.

Noch in derselben Nacht brachte sie das Mädchen weit fort, an einen kargen Ort, wo nichts wuchs als Dornen und Disteln, und ließ sie dort allein zurück.

Am Abend darauf kam der Prinz, wie immer, und rief hinauf: „Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter!“

Und das Haar fiel herab.

Er stieg hinauf, so schnell er konnte. Aber oben am Fenster saß die Zauberin und hielt den abgeschnittenen Zopf in den Händen. Das Zimmer dahinter war leer.

Vor Schreck ließ der Prinz los und fiel. Unten fingen ihn die Dornen auf. Sie retteten ihm das Leben, aber sie nahmen ihm sein Augenlicht.
Rapunzel Von diesem Tag an wanderte der Prinz blind durch die Welt. Er schlief unter Hecken und aß, was gute Menschen ihm in die Hand legten. Er lernte, den Weg mit den Füßen zu lesen: weich war Waldboden, hart war Straße.

Jeden, dem er begegnete, fragte er dasselbe: „Habt ihr ein Mädchen gesehen mit Haaren wie Sonnenlicht?“ Die Leute schüttelten den Kopf, und weil er das nicht sehen konnte, sagten sie es ihm laut.

Rapunzel lebte unterdessen an ihrem kargen Ort. In der ersten Woche weinte sie viel. In der zweiten fand sie zwischen zwei Steinen eine Quelle. Danach hatte sie etwas zu tun.

Sie baute sich ein kleines Haus aus Lehm und Zweigen und lernte, welche Wurzeln man essen kann. Ihr Haar wuchs wieder, langsam, erst bis zu den Schultern, dann weiter.

Und abends, wenn die Sonne rot über dem Sand unterging, sang sie. Sie sang, damit die Stille nicht so groß war – und ein bisschen sang sie auch für den Prinzen, falls er irgendwo da draußen zuhörte.

Ein Jahr verging. Dann noch eines. Und dann noch eines.
Rapunzel Eines Abends trug der Wind eine Stimme über die Dünen.

Der Prinz blieb stehen. Er hatte in drei Jahren viele Stimmen gehört, und keine war es gewesen. Diese war es.

Er ging ihr nach. Er stolperte über einen Stein und stand wieder auf. Er lief in die falsche Richtung, hörte noch einmal hin und drehte sich um. Das Singen wurde lauter, und dann hielten ihn zwei Arme fest.

Rapunzel weinte vor Glück. Zwei ihrer Tränen fielen dem Prinzen in die Augen – und auf einmal wurde es hell.

Er sah den Sand. Er sah den roten Abendhimmel. Und er sah Rapunzel, die vor ihm stand und lachte und weinte zur gleichen Zeit.

Sie blieben noch eine Nacht in dem kleinen Haus aus Lehm und Zweigen. Am Morgen füllten sie zwei Krüge an der Quelle und machten sich auf den langen Weg zurück in sein Königreich.

Als sie am Tor ankamen, standen die Leute an der Straße und winkten. Niemand fragte, wo die beiden so lange gewesen waren. Sie sahen nur, dass sie zusammen zurückkamen, und das war genug.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Rapunzel Die Moral von „Rapunzel“

Rapunzel wird eingesperrt, ohne etwas getan zu haben, und sie kommt nicht frei, weil jemand sie rettet – sie kommt frei, weil sie in der Wüste anfängt, sich ein Leben zu bauen. Sie sucht eine Quelle, sie baut ein Haus, sie singt weiter. Und genau das Singen ist am Ende der Weg zurück.

Das ist der Satz, der Kindern bleibt: Auch wenn man an einem Ort ist, den man sich nicht ausgesucht hat, kann man anfangen. Nicht alles wird dadurch gut. Aber ohne das Anfangen wird gar nichts gut.

Weißt du noch?

Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.

  1. 1Woher hat Rapunzel ihren Namen?

    Von einem Salat. Rapunzeln wachsen im Garten der Zauberin, und die Mutter verlangt so heftig danach, dass der Vater über die Mauer steigt. Als Preis muss er das Kind hergeben — und die Zauberin nennt es nach dem Salat.

  2. 2Wie kommt man in den Turm hinein?

    Gar nicht — der Turm hat weder Tür noch Treppe, nur ein einziges kleines Fenster ganz oben. Die Zauberin ruft hinauf: „Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter!“ und steigt am Zopf empor.

  3. 3Wie findet der Prinz den Turm?

    Er verirrt sich im Wald und hört Rapunzels Gesang. Dann beobachtet er, wie die Zauberin hinaufsteigt, und ruft am Abend dieselben Worte.

  4. 4Wodurch fliegt alles auf?

    Rapunzel verplappert sich. Sie fragt die Zauberin, warum sie so viel schwerer heraufzuziehen sei als der junge Prinz. Da schneidet ihr die Zauberin das Haar ab und setzt sie in der Wildnis aus.

  5. 5Wie wird der Prinz wieder sehend?

    Durch zwei von Rapunzels Freudentränen, die ihm in die Augen fallen. Drei Jahre war er blind umhergeirrt, bis der Wind ihm ihre Stimme zutrug.

Wörter aus der Geschichte

Rapunzel
eigentlich ein Salat, den man im Frühling isst — daher der Name des Mädchens
Zauberin
eine Frau, die zaubern kann; in manchen Fassungen heißt sie Gothel
Zopf
geflochtene Haare — an Rapunzels Zopf klettert man den Turm hinauf
Distel
eine stachelige Pflanze — davon wächst viel an dem Ort, wo Rapunzel ausgesetzt wird
Strang Seide
ein Bündel Seidenfäden — daraus flicht Rapunzel heimlich eine Leiter

Zum Weitererzählen

  • Warum verspricht der Vater sein Kind – hätte er anders handeln können?
  • Wie stellst du dir einen Turm ohne Tür vor?
  • Was macht Rapunzel den ganzen Tag allein im Turm?
  • Woran erkennt der Prinz sie am Ende wieder?
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Inhaltsangabe: Rapunzel kurz zusammengefasst

In einem Satz: Ein Mädchen wächst als Pfand einer Zauberin in einem Turm ohne Tür auf, wird nach dem Besuch eines Prinzen in die Wüste verstoßen und findet ihn Jahre später durch ihren Gesang wieder.

Anfang

Ein Ehepaar wünscht sich seit Jahren ein Kind. Aus dem Fenster sieht die Frau in den Garten einer Zauberin, wo Rapunzeln wachsen — Blätter, aus denen man Salat macht. Sie verlangt so heftig danach, dass ihr Mann zweimal über die Mauer steigt. Beim zweiten Mal erwischt ihn die Zauberin. Er darf nehmen, so viel er will, doch das Kind soll ihr gehören. Als das Mädchen geboren wird, holt sie es noch am selben Abend, nennt es Rapunzel und bringt es in einen grauen Turm tief im Wald, ohne Tür und ohne Treppe, mit einem einzigen kleinen Fenster ganz oben.

Mitte

Rapunzel wächst in dem einen Zimmer auf und singt jeden Nachmittag. Ihr Haar wird lang und golden. Wenn die Zauberin kommt, ruft sie hinauf: „Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter!" und steigt am Zopf empor. Ein Prinz verirrt sich im Wald, hört den Gesang und beobachtet die Zauberin. Am Abend ruft er dieselben Worte, steigt hinauf und kommt von da an jeden Abend. Rapunzel will hinunter; der Prinz bringt Strang um Strang Seide mit, aus dem sie heimlich eine Leiter flicht. Doch sie verplappert sich und fragt die Zauberin, warum sie schwerer heraufzuziehen sei als der junge Prinz.

Ende

Die Zauberin schneidet Rapunzel das Haar ab und setzt sie an einem kargen Ort voller Dornen und Disteln aus. Als der Prinz am Abend ruft, lässt sie den abgeschnittenen Zopf herunter — er steigt hinauf, findet das Zimmer leer, stürzt und verliert in den Dornen sein Augenlicht. Drei Jahre wandert er blind umher. Rapunzel findet an ihrem Ort eine Quelle, baut sich ein Haus aus Lehm und Zweigen und singt weiter. Eines Abends trägt der Wind ihre Stimme zum Prinzen. Zwei ihrer Freudentränen fallen ihm in die Augen, und er kann wieder sehen. Gemeinsam gehen sie zurück in sein Königreich.

Diese Inhaltsangabe folgt unserer Fassung für Kinder ab vier Jahren, etwa elf Minuten Vorlesezeit. Sie geht auf die Brüder Grimm zurück (Kinder- und Hausmärchen Nr. 12); die Vorlage ist die französische Erzählung „Persinette" von Charlotte-Rose de Caumont de La Force aus dem Jahr 1698.

Rapunzel vorlesen – so wird der Abend rund

Rapunzel lebt von einem einzigen Satz: „Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter." Sprich ihn jedes Mal gleich, dann übernehmen die Kinder ihn nach der zweiten Wiederholung von selbst. Die Geschichte ist ruhig genug für den späten Abend – es gibt keinen Wolf, keine Hexe am Herd, nur einen Turm, aus dem irgendwann jemand herausfindet.

Woher Rapunzel kommt

Rapunzel ist Nummer 12 in den „Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Grimm. Die Vorlage stammt aus Frankreich: Charlotte-Rose de Caumont de La Force veröffentlichte 1698 „Persinette", und noch früher, 1634, gab es bei Giambattista Basile die Fassung „Petrosinella".

Alle drei drehen sich um dasselbe Bild – ein Kind, das für ein gestohlenes Gemüse aus dem Garten hergegeben wird. Bei Grimm ist es der Feldsalat, den man Rapunzel nennt.

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Häufige Fragen zu Rapunzel

Was ist Rapunzel eigentlich?

Ein Salat – Feldsalat, den man auch Rapunzel oder Ackersalat nennt. Weil die Mutter danach so großes Verlangen hatte, bekommt das Kind diesen Namen.

Wie lautet der berühmte Satz aus Rapunzel?

„Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter." Damit ruft die Zauberin – und später der Prinz – nach oben zum Turmfenster.

Ab welchem Alter eignet sich Rapunzel?

Ab etwa vier Jahren. Rapunzel gehört zu den ruhigeren Märchen und eignet sich gut für den späten Abend.

Wie lange dauert Rapunzel zum Vorlesen?

Etwa elf Minuten.

Kann man Rapunzel kostenlos ausdrucken?

Ja, als PDF unter der Geschichte – ohne Anmeldung.

Von wem stammt das Märchen Rapunzel?

Von den Brüdern Grimm, Kinder- und Hausmärchen Nummer 12. Die Vorlage ist die französische Erzählung „Persinette" von Charlotte-Rose de Caumont de La Force aus dem Jahr 1698.

Download als PDF

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