Schneewittchen

Schneewittchen

Zusammenfassung: „Schneewittchen“ in drei Sätzen

Schneewittchen, eine Prinzessin von außerordentlicher Schönheit und Güte, wird von ihrer neidischen Stiefmutter, der Königin, verstoßen und findet Zuflucht bei den sieben Zwergen im Wald.

Die Königin versucht mehrmals, Schneewittchen mit List zu töten und es gelingt ihr schließlich mit einem vergifteten Apfel, der Schneewittchen in einen tiefen Schlaf fallen lässt.

Ein Prinz erweckt Schneewittchen mit einem Kuss zum Leben, die böse Königin findet ihr Ende durch ihren eigenen Neid und Schneewittchen und der Prinz leben glücklich bis an ihr Lebensende.

Schneewittchen – gut zu wissen

  • Vorlesedauer: etwa 10 Minuten
  • Zum Vorlesen: ab 4 Jahren, zum Selberlesen ab etwa 7
  • Herkunft: Brüder Grimm, Kinder- und Hausmärchen (KHM 53), ab 1812
  • Zum Ausdrucken: weiter unten kostenlos als PDF, ohne Anmeldung
  • Zuletzt überarbeitet: 7. September 2026

Hier beginnt das Märchen

Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen aus schwarzem Ebenholz hatte, und nähte.

Während sie nähte und dabei hinaus in den Schnee sah, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und drei Tropfen Blut fielen in den Schnee.

Das Rot sah so schön aus in dem weißen Schnee, dass die Königin dachte: Hätte ich doch ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen.

Nicht lange danach bekam sie ein Töchterchen, und es war genau so: die Haut so weiß wie Schnee, die Wangen so rot wie Blut und das Haar so schwarz wie Ebenholz. Deshalb nannten sie es Schneewittchen.

Die Königin aber wurde krank, als das Kind noch klein war, und starb.

Nach einem Jahr nahm sich der König eine andere Frau. Sie war schön, das musste jeder zugeben. Aber sie war auch stolz und übermütig und konnte es nicht ertragen, dass irgendjemand schöner sein könnte als sie.

Schneewittchen wuchs im Schloss heran und wurde ein freundliches Kind. Es half in der Küche, es kannte jeden Hund im Hof beim Namen, und wenn im Winter die Vögel nichts fanden, streute es ihnen Krumen auf die Fensterbank.
Schneewittchen Die neue Königin hatte einen Spiegel. Der hing in ihrer Kammer, und wenn sie sich davorstellte, konnte sie ihn etwas fragen — und der Spiegel musste die Wahrheit sagen. Er konnte gar nicht anders.

Jeden Morgen trat sie vor ihn hin und sagte:

„Spieglein, Spieglein an der Wand,
wer ist die Schönste im ganzen Land?“

Und jedes Mal antwortete der Spiegel:

„Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“

Dann war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel nicht log.

Die Jahre gingen. Schneewittchen wurde größer, und je größer es wurde, desto schöner wurde es. Als es sieben Jahre alt war, war es so schön wie der helle Tag.

An einem Morgen stellte sich die Königin wie immer vor den Spiegel und stellte ihre Frage. Diesmal antwortete er:

„Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier,
aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“

Die Königin erschrak. Dann wurde sie gelb und grün vor Neid.

Von dieser Stunde an konnte sie Schneewittchen nicht mehr ansehen, ohne dass ihr das Herz im Leib herumdrehte. Sie ging an ihm vorbei und schaute weg. Sie hörte es im Hof lachen und schloss das Fenster. Der Neid wuchs in ihr wie Unkraut, das man nicht mehr herausbekommt, und ließ ihr weder Tag noch Nacht Ruhe.
Schneewittchen Voller Wut und Eifersucht fasste die Königin den dunklen Plan, Schneewittchen loszuwerden. Sie gab einem Jäger den Befehl, das Mädchen tief in den Wald zu bringen und dort zurückzulassen.
Doch der Jäger, der Schneewittchens Güte kannte, brachte es nicht übers Herz. „Lauf weit weg“, sagte er, „und komm nie wieder zurück.“ Dann ritt er allein zum Schloss und log die Königin an.
Schneewittchen irrte den ganzen Tag durch den Wald. Über spitze Steine und durch Dornen lief es, und die wilden Tiere schauten ihm nach, taten ihm aber nichts. Als es Abend wurde, sah es zwischen den Bäumen ein kleines Häuschen stehen.
Drinnen war alles winzig, aber blitzsauber: ein Tischlein mit sieben Tellerchen, sieben Messerchen und sieben Becherchen, und an der Wand standen sieben Bettchen nebeneinander. Schneewittchen war so müde, dass es sich in das siebte legte und einschlief.
Die sieben Zwerge, die tief im Berg nach Edelsteinen gruben, kamen spät nach Hause und leuchteten mit ihren Lichtern in das Bettchen. „Ei, du mein Gott“, riefen sie, „was ist das Kind schön!“ Sie ließen es schlafen. Am nächsten Morgen durfte es bleiben – und Schneewittchen kochte, deckte den Tisch und sang mit den Vögeln, während die Zwerge im Berg arbeiteten.
Schneewittchen Die Zwerge hatten Schneewittchen gewarnt: „Lass niemanden herein, solange wir im Berg sind.“ Schneewittchen versprach es.
Im Schloss aber trat die Königin eines Morgens wieder vor ihren Spiegel und fragte: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Und der Spiegel antwortete: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen über den Bergen bei den sieben Zwergen ist noch tausendmal schöner als Ihr.“
Da erschrak die Königin, denn sie wusste, dass der Spiegel nie log. Der Jäger hatte sie also belogen. Sie verkleidete sich als alte Krämerin, nahm bunte Schnürbänder mit und wanderte über die sieben Berge.
„Schöne Ware, schöne Ware!“, rief sie vor dem Häuschen. Schneewittchen schaute aus dem Fenster, sah die hübschen Bänder und dachte: Die alte Frau kann ich schon hereinlassen. „Kind“, sagte die Alte, „du bist ja ganz schlecht geschnürt, komm, ich mach dir das richtig.“ Und sie zog die Schnüre so fest, dass Schneewittchen die Luft wegblieb und es wie tot umfiel.
Am Abend kamen die Zwerge nach Hause und erschraken furchtbar. Doch dann sahen sie die Bänder, schnitten sie durch – und Schneewittchen holte tief Luft und wurde wieder wach. „Die alte Krämerin war niemand anders als die Königin“, sagten die Zwerge. „Lass ja niemanden mehr herein.“
Schneewittchen Wieder trat die Königin vor ihren Spiegel, und wieder bekam sie dieselbe Antwort. Da färbte sie sich das Gesicht und verkleidete sich als eine andere alte Frau. Diesmal hatte sie einen giftigen Kamm dabei.
„Gute Ware, gute Ware!“, rief sie vor dem Fenster. Schneewittchen sagte: „Ich darf niemanden hereinlassen.“ – „Dann schau ihn dir wenigstens an“, sagte die Alte und hielt den Kamm hoch. Er sah so hübsch aus, dass Schneewittchen die Tür doch öffnete. Kaum steckte der Kamm in seinem Haar, fiel es um.
Zum Glück war es schon fast Abend. Die Zwerge kamen heim, sahen den Kamm und zogen ihn heraus – und Schneewittchen wurde wieder wach. „Jetzt aber wirklich“, sagten sie, „nicht öffnen. Egal, wer klopft.“
Beim dritten Mal machte die Königin einen Apfel. Er war rot und weiß und roch wunderbar, aber nur die rote Hälfte war vergiftet. Als Bauersfrau verkleidet hielt sie ihn ans Fenster. „Ich darf nichts annehmen“, sagte Schneewittchen. „Dann teilen wir ihn“, sagte die Alte, schnitt den Apfel entzwei und aß die weiße Hälfte selbst.
Da traute sich Schneewittchen und biss in die rote Hälfte. Kaum hatte es den Bissen im Mund, fiel es zu Boden. Die Königin aber lachte und lief nach Hause zu ihrem Spiegel.
Schneewittchen Als die Zwerge am Abend heimkamen, fanden sie Schneewittchen auf dem Boden. Diesmal half kein Aufschnüren und kein Kämmen. Sie wuschen es mit Wasser und Wein, aber es half alles nichts.
Drei Tage lang saßen die sieben bei ihm und weinten. Begraben aber wollten sie es nicht. „So etwas Schönes kann man nicht in die schwarze Erde legen“, sagte der Älteste. Also machten sie einen Sarg aus Glas, schrieben Schneewittchens Namen mit goldenen Buchstaben darauf und trugen ihn hinauf auf den Berg.
Immer blieb einer von ihnen dort und hütete den Sarg. Und auch die Vögel kamen: zuerst eine Eule, dann ein Rabe und zuletzt eine Taube. Schneewittchen aber lag da, als würde es schlafen – weiß wie Schnee, rot wie Blut und schwarzhaarig wie Ebenholz.
Lange Zeit später kam ein Königssohn in den Wald und sah den Sarg. Er bat die Zwerge so lange, bis sie ihn ihm schenkten. Seine Diener hoben ihn auf die Schultern und trugen ihn den Berg hinunter.
Da stolperte einer von ihnen über einen Strauch. Der Sarg wackelte, und von dem Stoß fuhr das Stück Apfel, das Schneewittchen abgebissen hatte, aus seinem Hals heraus. Es schlug die Augen auf, hob den Deckel und setzte sich auf. „Ach Gott, wo bin ich?“
Die Hochzeit wurde groß gefeiert, und die sieben Zwerge saßen in der ersten Reihe. Die Königin aber fragte ihren Spiegel nie wieder – den hatte sie zerschlagen, als er ihr zum letzten Mal die Wahrheit sagte.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Hinweis: Diese moderne Variante des Märchens „Schneewittchen“ basiert auf der Erzählung von den Gebrüdern Grimm aus dem Jahr 1812. Sie wurde durch uns modernisiert, aber orientiert sich inhaltlich am Original und spiegelt in Teilen nicht die Wertvorstellungen des 21. Jahrhunderts wider.
Schneewittchen Die Moral von „Schneewittchen“

Dreimal steht die Königin vor der Tür, und dreimal macht Schneewittchen auf. Erst wegen der Schnürbänder, dann wegen des Kamms, und beim dritten Mal, weil die alte Frau den Apfel teilt und die eine Hälfte selbst isst.

Genau das ist die klügste Stelle des ganzen Märchens. Nicht Unvorsichtigkeit lässt Schneewittchen die Tür öffnen, sondern ein Beweis, der echt aussieht. Die Zwerge haben ihm gesagt, es solle niemanden hereinlassen — sie haben ihm nicht gesagt, wie gut eine Falle aussehen kann.

Was hilft, ist im Märchen dasselbe wie im Leben: dass abends jemand nach Hause kommt und nachsieht. Siebenmal haben die Zwerge Schneewittchen gefunden. Zweimal konnten sie es retten. Beim dritten Mal blieben sie trotzdem sitzen und ließen es nicht allein.

Weißt du noch?

Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.

  1. 1Woher kommt Schneewittchens Name?

    Aus dem Wunsch der Mutter: ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Ebenholz am Fensterrahmen. Sie hatte sich beim Nähen in den Finger gestochen.

  2. 2Warum lässt der Jäger Schneewittchen laufen?

    Weil er es nicht übers Herz bringt. Die Königin hatte ihn geschickt, das Kind im Wald zurückzulassen — er lässt es stattdessen davonlaufen.

  3. 3Wie versucht die Königin dreimal, Schneewittchen zu töten?

    Erst mit Schnürbändern, die ihm die Luft nehmen, dann mit einem giftigen Kamm — beide Male retten die Zwerge es am Abend. Beim dritten Mal kommt sie mit einem Apfel.

  4. 4Warum traut Schneewittchen dem Apfel?

    Weil nur die rote Hälfte vergiftet ist und die Königin die weiße vor seinen Augen selbst isst. Das ist der Beweis, dem es glaubt.

  5. 5Wie wacht Schneewittchen wieder auf?

    Beim Hinuntertragen des gläsernen Sarges stolpert ein Diener, der Sarg wackelt — und das Stück Apfel fährt Schneewittchen aus dem Hals. Es schlägt die Augen auf und setzt sich auf.

Wörter aus der Geschichte

Ebenholz
ein sehr dunkles, fast schwarzes Holz
Zwerg
ein kleiner Mensch aus dem Märchen; die sieben Zwerge arbeiten im Bergwerk
Bergwerk
ein Ort tief unter der Erde, an dem Erz oder Edelsteine gegraben werden
Schnürriemen
ein Band, mit dem früher Kleider eng geschnürt wurden
Krämerin
eine Händlerin, die mit ihren Waren von Haus zu Haus geht

Zum Weitererzählen

  • Warum lässt Schneewittchen die fremde Frau dreimal herein?
  • Was hätten die Zwerge tun können, damit so etwas nicht passiert?
  • Wie fühlt sich die Königin, wenn der Spiegel ihr die Wahrheit sagt?
  • Warum ist der Sarg aus Glas und nicht aus Holz?
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Inhaltsangabe: Schneewittchen kurz zusammengefasst

In einem Satz: Eine Königin lässt aus Neid ihre Stieftochter töten; das Mädchen überlebt bei sieben Zwergen, wird nach drei Anschlägen scheintot in einen Glassarg gelegt und durch einen Zufall wieder wach.

Anfang

Eine Königin sticht sich beim Nähen am Ebenholzfenster in den Finger und wünscht sich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz am Rahmen. Sie bekommt es und stirbt bald darauf. Die neue Frau des Königs ist schön, aber sie erträgt es nicht, dass jemand schöner sein könnte. Ihr Spiegel muss die Wahrheit sagen, und eines Morgens antwortet er, Schneewittchen sei tausendmal schöner als sie. Die Königin schickt einen Jäger, der das Kind im Wald zurücklassen soll — doch er bringt es nicht übers Herz und lässt es laufen.

Mitte

Schneewittchen findet ein winziges Haus mit sieben Tellerchen und sieben Bettchen und darf bei den sieben Zwergen bleiben, die im Berg nach Edelsteinen graben. Sie warnen es, niemanden hereinzulassen. Der Spiegel verrät der Königin, wo das Mädchen lebt. Dreimal kommt sie verkleidet: mit Schnürbändern, die Schneewittchen die Luft nehmen, mit einem giftigen Kamm — und beide Male retten die Zwerge es am Abend. Beim dritten Mal bringt sie einen Apfel, von dem nur die rote Hälfte vergiftet ist, und isst die weiße selbst. Das ist der Beweis, dem Schneewittchen traut.

Ende

Diesmal helfen die Zwerge nichts mehr. Weil sie das Mädchen nicht in die schwarze Erde legen wollen, bauen sie einen Sarg aus Glas und tragen ihn auf den Berg, wo immer einer von ihnen Wache hält. Später bittet ein Königssohn so lange, bis er den Sarg bekommt. Beim Hinuntertragen stolpert ein Diener, der Sarg wackelt, und das Stück Apfel fährt Schneewittchen aus dem Hals. Es schlägt die Augen auf und setzt sich auf. Die Hochzeit wird groß gefeiert, die sieben Zwerge sitzen in der ersten Reihe — und die Königin fragt ihren Spiegel nie wieder.

Diese Inhaltsangabe folgt unserer Fassung für Kinder ab vier Jahren, etwa zehn Minuten Vorlesezeit. Sie geht auf die Brüder Grimm zurück (Kinder- und Hausmärchen Nr. 53, ab 1812).

Schneewittchen vorlesen – so wird der Abend rund

Schneewittchen hat drei Anläufe, bis der Apfel wirkt – Schnürriemen, Kamm, Apfel. Diese Dreierstruktur trägt den Abend: Kinder wissen beim dritten Mal genau, was kommt, und rufen trotzdem „nicht aufmachen!". Der Spiegel eignet sich zum Mitsprechen. Die Stelle mit dem Jäger ist die heikelste; wir haben sie so erzählt, dass klar wird, dass er das Kind laufen lässt.

Woher Schneewittchen kommt

Schneewittchen ist Nummer 53 in den „Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Grimm. In der ersten Ausgabe von 1812 war es noch die leibliche Mutter, die dem Kind nach dem Leben trachtet – erst in späteren Ausgaben wurde daraus die Stiefmutter.

Auch das Ende ist bei Grimm härter, als die meisten es in Erinnerung haben. Unsere Fassung behält den Spiegel, die Zwerge und den Apfel, verzichtet aber auf die Bestrafung der Königin in ihrer drastischsten Form.

Wenn Schneewittchen gefallen hat

Weiter mit Dornröschen, Aschenputtel und Rapunzel. Für den Abend danach: Gute-Nacht-Geschichten – oder alle 274 Kindergeschichten auf einen Blick.

Häufige Fragen zu Schneewittchen

Wie viele Zwerge kommen in Schneewittchen vor?

Sieben. Sie arbeiten tagsüber im Bergwerk und nehmen Schneewittchen bei sich auf.

Wie lautet der Spruch der Königin?

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?" – bei den Brüdern Grimm heißt es „Spieglein, Spieglein an der Wand".

Ist Schneewittchen für Vierjährige zu gruselig?

Für die meisten nicht, wenn man die Jägerszene ruhig erzählt. Wir haben unsere Fassung dort bewusst entschärft; ab etwa vier Jahren ist sie gut zu hören.

Wie lange dauert Schneewittchen zum Vorlesen?

Etwa zehn Minuten.

Kann man Schneewittchen kostenlos ausdrucken?

Ja, als PDF direkt unter der Geschichte – ohne Anmeldung.

Was ist die Moral von Schneewittchen?

Dass Neid blind macht und niemanden schöner. Und dass Schneewittchen gerettet wird, weil sie anderen freundlich begegnet ist – den Zwergen, die ihr im Gegenzug helfen.

Von wem stammt das Märchen Schneewittchen?

Von den Brüdern Grimm, Kinder- und Hausmärchen Nummer 53, ab 1812. Weltweit bekannt wurde es durch den Zeichentrickfilm von 1937.

Download als PDF

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