Vorlesen lassen
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Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.
Einmal wegen Durst und einmal wegen einer Frage: ob der Nikolaus auch in Wohnungen kommt, in denen ein Hund ist. Sie haben gar keinen Hund. Die Frage war trotzdem wichtig.
Die Tüte mit den Sachen ist nicht oben im Schlafzimmerschrank hinter den Handtüchern, wo sie sein sollte. Ilka findet sie um zwanzig vor zwölf in der Waschküche hinter dem Trockner, weil Sören sie dort abgestellt hatte, als er die Wäsche holte.
Alle bekommen gleich viel, aber nicht dasselbe. Bruno bekommt ein kleines Auto dazu, Fenja Haargummis, weil sie ständig welche verliert, und Malte Batterien für die Fahrradlampe, was langweilig klingt und genau richtig ist.
Sie steigt in die Papiertüte, während die noch halb voll ist, und setzt sich hinein. Eine Katze, die in einer Tüte sitzt, kann man nicht herausheben — man kann warten oder die Tüte opfern. Sie haben gewartet, vier Minuten lang.
Sören ist auf das knarrende Dielenbrett getreten, weil er zwei Hände voll hatte. Karla steht oben in der Tür und sieht genau, was los ist. Sie guckt drei Sekunden — dann macht sie leise die Tür wieder zu.
Band 5 – Ein Erfinderprinz beim Drachenrennen
Beim großen Drachenrennen gewinnt nicht der Schnellste, sondern der mit der besseren Idee. In Band 5 mischt sich ein Erfinder ein – für Kinder, die wissen wollen, wie Dinge funktionieren.
Oder gleich alle sechs Bände: 79,00 € statt 90,00 €Sechs ruhige Minuten. Es gibt keine Gefahr, nur eine verlegte Tüte, eine Katze und ein knarrendes Brett — und am Ende schlafen alle.
Diese Geschichte ist ausdrücklich für Familien, in denen die Großen schon Bescheid wissen. Sie erzählt aus der Sicht der Eltern und nimmt keinem jüngeren Kind etwas weg, weil der Nikolaus darin schlicht nicht vorkommt.
Der Satz „alle bekommen gleich viel, aber nicht dasselbe" ist bei mehreren Kindern die brauchbarste Regel — er beugt dem Vergleichen vor, ohne alles gleichmachen zu müssen.
Wenn ältere Geschwister anfangen, sich zu langweilen: In dieser Geschichte wechselt eine Fünfzehnjährige die Seite, ohne dass jemand sie dazu auffordert.
Mehr davon unter Nikolausgeschichten und Weihnachtsgeschichten für Kinder.
Und wenn ein Buch daraus werden soll: Ritter Emil & Zauberer Henry gibt es in sechs Bänden zum Vorlesen.
Zwischen elf Uhr abends und halb eins nachts füllen zwei Eltern vier Stiefel. Eine Tüte ist verlegt, die Katze sitzt darin, und ein Dielenbrett knarrt zur falschen Zeit.
Ab etwa sechs Jahren.
Rund sechs Minuten.
Ja, sie erzählt aus Sicht der Eltern. Für Kinder, die noch fest daran glauben, ist sie deshalb nicht gedacht.
Besonders. Sie handelt genau davon, wie man vier sehr verschiedene Stiefel gerecht füllt.
Ja, beides steht unter der Geschichte, kostenlos und ohne Anmeldung.