Vorlesen lassen
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Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.
Sie starrt Leni ganz eindringlich an, springt ins Gras und läuft Richtung Wald. Nach ein paar Metern bleibt sie stehen und schaut zurück, als wollte sie sagen: Komm mit.
Den Rucksack hält sie immer für Erkundungstouren bereit: eine Wasserflasche, eine kleine Decke und eine Taschenlampe.
Mitten im Wald steht eine lange Tafel, und ringsherum sitzen unzählige Katzen ordentlich auf Stühlen. Auf dem Tisch dampft ein Festmahl: Schälchen mit Milch, frisch gebackenes Brot, Fisch, Käse und süße Törtchen.
Die graugetigerte Katze mit dem kleinen Hut erklärt es ihr: Nur in dieser einen Nacht können sie reden, denn heute ist das große Katzenfest.
Er ist der Hüter des Waldes, den man nur sieht, wenn man ihn braucht. Sein Geweih leuchtet hell wie der Mond. Eine Lichtspur berührt den Boden, es wird warm um Leni herum, und sie spürt eine tiefe Ruhe in sich.
Band 3 – Die Zeitreise zu den Dinosauriern
Ein Amulett bringt Emil, Henry und Luna in eine Landschaft, die es so nur vor Millionen Jahren gab. Mit Tieren, die es wirklich gegeben hat, und ihren richtigen Namen.
Oder gleich alle sechs Bände: 79,00 € statt 90,00 €Leni ist ein ruhiges Mädchen, das gern draußen sitzt und in den Himmel schaut – die Geschichte beginnt also genau da, wo ein Abend endet. Sieben Minuten, eine helle Mondnacht, eine schwarze Katze. Beim Vorlesen darf man sich Zeit lassen: Die Bilder – schimmernder Tau, klare Luft – tragen mehr als die Handlung. Für Kinder mit Katze ist es ohnehin die richtige Geschichte.
Sieben Minuten, keine Gefahr, keine Aufregung. Die Nacht ist hier hell statt dunkel – der Mond leuchtet so stark, dass man den Tau sieht.
Der Schluss ist genau der Satz, den man abends hören will: Die Nacht war nun nicht mehr dunkel. Sie war voller Licht. Für Kinder, die das dunkle Zimmer nicht mögen, ist das ein starker letzter Gedanke.
Weiter mit Die Katze, die den Mond einfangen wollte, Das Geheimnis der Nachteule und Emilia und das Geheimnis des Kristalls. Mehr über Tiere: Tiergeschichten. Alles Weitere: alle 274 Kindergeschichten.
Leni sitzt in einer besonders hellen Mondnacht mit ihrer schwarzen Katze Nox vor dem Haus – und erlebt, dass die Nacht nicht dunkel sein muss.
Etwa sieben Minuten.
Ab etwa vier Jahren. Es gibt keine Gefahr und keine Aufregung.
Sie kann helfen. Der letzte Satz lautet sinngemäß: Die Nacht war nun nicht mehr dunkel, sie war voller Licht.
Besonders. Nox ist die ganze Geschichte über dabei.
Ja, kostenlos und ohne Anmeldung unter der Geschichte.