Vorlesen lassen
Die ganze Geschichte zum Anhören, kostenlos und ohne Anmeldung.
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Fünf Fragen zum Vorlesen – Karte antippen, dann steht die Antwort da.
Er ist ungefähr einen Meter lang und grau gefleckt und liegt auf der Seite, mit hochgebogenem Kopf und hochgebogenem Hinterteil. So sieht er aus wie eine Banane.
Am ersten Tag machen alle Fotos. Am zweiten fragt jemand, ob man ihn nicht ins Wasser schieben solle. Und am dritten steht eine kleine Gruppe davor und diskutiert.
Sie schaut ihn aus zwanzig Metern Entfernung ungefähr zwei Minuten lang durchs Fernglas an und sagt dann: „Dem geht es gut.“ Ein kranker Seehund wäre dünn, würde schwer atmen und nicht reagieren — dieser hier hebt den Kopf, wenn jemand über den Steg geht.
Weil er ins Wasser geht, wenn er ständig gestört wird. Und wer nicht zum Ausruhen kommt, wird tatsächlich krank. Bei Jungtieren ist es noch heikler: Die Mutter, die draußen im Wasser wartet, kann ihr Junges aufgeben.
Er stellt ein Schild auf. Darauf steht, dass alles in Ordnung ist und man den Seehund bitte in Ruhe lassen soll.
Band 6 – Die Piratenbrüder
Noch mehr Wellen und Inseln: In Band 6 gehen Emil und Henry an Bord. Piraten, die keine Bösewichte sind, ein Sturm, eine Schatzkarte – und eine Mannschaft, in der jeder etwas anderes kann.
Oder gleich alle sechs Bände: 79,00 € statt 90,00 €Vier Minuten ohne Gefahr. Dem Tier geht es die ganze Zeit gut, und das ist der Punkt der Geschichte — es passiert ausdrücklich nichts.
Alle Angaben stimmen: Seehunde gehören an Land, dreißig Meter Abstand sind die geltende Regel, und ein Jungtier kann von der Mutter aufgegeben werden, wenn Menschen zu nah kommen.
Die Geschichte eignet sich gut vor einem Nordseeurlaub — und danach, wenn man einen gesehen hat.
Mehr davon unter Meergeschichten für Kinder und Tiergeschichten.
Und wenn ein Buch daraus werden soll: In Band 6 von Ritter Emil & Zauberer Henry geht es aufs Meer.
Ein Seehund liegt vier Tage lang auf einem Steg, und alle wollen ihm helfen. Die Frau vom Naturschutz erklärt, warum genau das falsch wäre.
Ab etwa drei Jahren.
Rund vier Minuten.
Nein. Er ruht sich aus – das machen Seehunde regelmäßig an Land.
Mindestens dreißig Meter. Das ist an der Küste die geltende Regel.
Ja, beides steht unter der Geschichte, kostenlos und ohne Anmeldung.